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27.12.2012 17:15
Silvis Culture Club (25): Abschaum am Rande der Stadt
Denke ich an Amsterdam, denke ich an eine zauberhafte Stadt mit vielen Fahrrädern, geheimnisvollen Keksen, entspannten Menschen, viel Freiheit für Gedanken, viel Kultur. Das Touri- und Hippie-Klischee, der Glaube daran, dass die schöne Stadt irgendwie ein besserer Ort ist als Berlin oder Wladiwostok.
Der Amsterdamer Bürgermeister indes hat andere Probleme. Menschen in seiner Stadt schikanieren Ausländer, Schwule und Lesben. Das gibt es leider fast überall in großen Städten, Tendenz zunehmend, weil die Hemmschwellen mit hoher Geschwindigkeit abnehmen. Die einen Politiker versuchen dann, Flughäfen zu bauen, andere widmen sich der Verbesserung der Kontakte zu den Partnerstädten. Die meisten Bürgermeister und Bürger sind angesichts dieser Probleme ratlos.
Eberhard van der Laan, ein Sozialdemokrat, ist es vermutlich auch, aber
27.12.2012 13:02
Last Call, Ladies and Gentlemen!
Kommet, Ihr Kindles! Haben Sie zu Weihnachten einen eReader bekommen und jetzt ist er noch so leer? Sie suchen gute Bücher für den neuen Kindle? Wir empfehlen das erste Buch made by Achse! http://www.amazon.de/Achgute-Geschichten-Jahrbuch-Nr-ebook/dp/B00AEEFVTW
21.12.2012 21:53
Ideal für die Bahn, den Bus und den Zug
Lesen ist sooo Eighties! Einige Artgenossen halten Lesen für eine völlig veraltete Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. Wir nicht. Wir begrüßen ausdrücklich die Erfindung des Buchdrucks und der diversen, ungemein prakischen eReader und werfen unser erstes Jahrbuch in den Ring: „Achgute Geschichten“. Die Lieblingsgeschichten der Achse-Autoren, gesammelt und virtuell an den Leser gebracht. Für alle eBook-Reader, iPhone, iPad. Und auch auf dem guten alten Computer kann man es lesen. In Bahn, Bus und Zug ist so ein eBook um Klassen besser als in die leeren Gesichter Ihrer - zum Glück unbekannten! - Gegenüber schauen zu müssen. Hier bestellen: http://www.amazon.de/Achgute-Geschichten-Jahrbuch-Nr-ebook/dp/B00AEEFVTW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1355696600&sr=8-1
19.12.2012 13:24
Silvis Culture Club (24) – Endlich. Sláinte! Die letzten Tage der Menschheit!
Alle weinen, ich bleibe optimistisch. Von mir aus kann die Welt ruhig untergehen, niemand, wirklich niemand wird uns vermissen und vielleicht kommen wir ja alle ins Paradies. Wer’s glaubt. Ich möchte bitte nicht in das mit den Jungfrauen, sondern in das mit den willigen Männern (an die Weltuntergangsverwaltung: bitte vormerken!).
Was wird am 21.12. im Falle einer schon seit längerem anstehenden, radikalen Neuordnung der Welt passieren? Für die Aliens ist ein Spielball weniger im All unterwegs, gut, dann landen sie halt auf einem anderen Planeten. Sie werden nicht weinen (Aliens weinen sowieso nicht). Begrüßenswert ist, dass folgende Einrichtungen und Individuen mit Empfehlung der guten Maya von der Bildfläche verschwinden werden: Die Berliner S-Bahn, aus der ich an einem eisigen Winterabend kürzlich flog, weil es einem
18.12.2012 18:42
Wie war Ihr Jahr?
Unseres war großartig. Wir können das belegen – mit dem ersten Jahrbuch der „Achse des Guten“! In diesem eBook sind die Lieblingstexte der Autoren gesammelt und wir empfehlen unser Werk allen Menschen, die ein gescheites Weihnachtsgeschenk erwerben möchten. Unser eBook hat viele Vorteile: Es ist ungemein schön und elegant, es animiert zum Denken und Nachdenken und wenn Ihnen während der Feiertage Ihre Lieben auf die Nerven gehen (das kommt vor!), ziehen Sie sich in den Hobbykeller (so was gibt es tatsächlich!) zurück und leben einmal so richtig Ihre Lese-Leidenschaft aus. Schenken Sie sich das Jahrbuch einfach selbst. Es kostet nur 4,99 Euro und wird Sie davor behüten, zum 128. Mal die sterbenslangweiligen Geschichten von Tante Wilhelmine oder der Schwiegermutter anhören zu müssen.
17.12.2012 07:26
For People Who Are Obsessed With Books
Nie wieder Socken- jetzt gibt es eBooks! Fünf Gründe, warum Sie das erste Jahrbuch der „Achse des Guten“ mit den Lieblingsgeschichten der Autoren verschenken sollten:
Erstens: Es herrscht doch Konsens – Menschen mögen intelligente Geschenke.
Zweitens: Wenn Sie Ihrem Mann schon wieder Socken schenken, könnte er sich auf dieselben machen.
Drittens: Auch eine Krawatte zählt nicht zu den Weihnachtsgeschenken, bei denen Männer vor Begeisterung in Ohnmacht fallen.
Viertens: Die Texte der Achse-Autoren holen jede Oma aus dem Koma.
Fünftens: Frauen, denen man Küchengeräte schenkt, neigen dazu, sich im neuen Jahr einen neuen Mann zu suchen. Besser: Ein Brilli. Noch besser: ein eBook.
Hier bestellen: http://www.amazon.de/Achgute-Geschichten-Jahrbuch-Nr-ebook/dp/B00AEEFVTW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1355696600&sr=8-1
12.12.2012 07:59
Jetzt öffentlich: Das Geheimnis der Achse
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Kindle, ipad, iphone oder ein anderes elektronisches Lesegerät? Das können Sie unmöglich leer verschenken! Wir hätten da einen Tipp: „Wir machen ein Jahrbuch!“ – beschlossen wir an einem schönen Spätsommerabend. Man kann an so einem schönen Spätsommerabend gar nicht einschätzen, wie viel Mühe das ist. Denn wir hatten wie immer hohe Ansprüche: Die Lieblingstexte der Autoren sollten es sein, schön aufbereitet, ein eleganter Titel dazu - das erste Jahrbuch der Achse des Guten soll schließlich ein glänzendes, stolzes eBook sein. Und jetzt ist es da. Hier ist das Vorwort Nr. 2.
Die Achse ist erfolgreich. Weil wir die Guten sind? Wohl kaum. Wir bemühen uns, gut zu sein, geben uns diesbezüglich aber keinerlei Illusionen hin: Der Mensch ist halt auch schlecht und das leider oft. Was also
10.12.2012 21:47
Silvis Culture Club (23). Wie ich lernte, zu Allah zu beten
Ich weiß nicht, was Briten machen, wenn sie in Tegel landen, vermutlich versinken sie vor Scham umgehend in den Boden und sehen Berlin dann eben nicht oder nur von unten. Macht nichts. Sie versäumen in der Hauptstadt der schlechten Manieren auch nur wenig. Touristen, die Berlin vorsätzlich anfliegen, sind eigentlich selbst schuld. Es ist immer wieder erschütternd zuzusehen, wie die Taxifahrer nicht in der Lage sind, zügig vorzufahren. Das funktioniert beispielsweis in Bombay, einer Stadt, der man gern chaotische Zustände bescheinigt, vorzüglich. Und auch in anderen Metropolen dieser Welt scheinen die Taxifahrer in der Nähe von Flughäfen bestrebt, Geld zu verdienen, was sie unter anderem dadurch beweisen, dass sie da sind, wenn man sie braucht. Viele sind auch höflich, gar freundlich; dazu kommen wir noch.
Noch erschütternder


