Unterstützung für achgut

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15.02.2007   16:12

PETA hat innerhalb von sieben Jahren 41000 herrenlose Heimtiere getötet

Eine erstaunliche Bilanz für eine Organisation, die gegen jegliches Töten von Tieren kämpft und öffentlich erklärt hat, dass es ethisch nicht einmal gerechtfertigt wäre, eine einzige Ratte im Tierversuch zu opfern, selbst wenn damit ein lebensrettendes Medikament entwickelt würde.

Aus einem Artikel auf Citizen-Times.com:
…For an organization that supports throwing blood on women wearing fur and protesting KFC, their sense of right and wrong seems out of balance. One of the facts that emerged during the trial is that PETA euthanized nearly 41,000 companion animals from July 1998 to December 2005. Somehow that fact slips through the crack in their $7 million annual Outreach and Education campaign.
This was all done under the euphemistically named Community Animal Project. Testimony in the trial indicates that PETA really has no intention of putting strays up for adoption. They have a large walk-in …

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12.02.2007   14:39

Zwanzig Blicke auf den Islamismus

Die Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg (GKPN) hat ein Sonderheft ihrer Zeitschrift Aufklärung und Kritik zum Thema “Islamismus” herausgebracht. Darin finden Sie zwanzig Aufsätze, die sich dem Thema aus unterschiedlichen Richtungen nähern, von Günther Beckstein bis Matthias Küntzel. Die Achse des Guten ist durch Henryk M. Broder und mich vertreten. Außerdem dokumentiert der Band die Mohammed-Karikaturen aus Jyllands-Posten, sowie antisemitische Karikaturen aus dem Iran. Um das Inhaltsverzeichnis zu anzusehen, klicken Sie unter der Überschrift “Sonderhefte” auf “13/2007-Schwerpunkt Islamismus” (dort können Sie auch einige der Beiträge als PDF-Datei lesen). 

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12.02.2007   12:34

Ihm schmockt’s nicht

Aus der Süddeutsche Zeitung vom 6. Februar 2007:

Der Schmock schlägt zurück

Was ein Schmock ist, lässt sich von Fall zu Fall unterschiedlich übersetzen. Die einen behaupten, dieser jiddische Begriff bedeute nichts anderes als “Arschloch”, Wikipedia umschreibt ihn mit “ungeschickter Tölpel”, im Duden ist die Rede von “gesinnungsloser Zeitungsschreiber”. Wie auch immer: Schmock genannt zu werden, ist nicht schmeichelhaft.

Unter diesem Vorzeichen ließen gestern der in Toronto lehrende jüdischen Soziologieprofessor Y. Michal Bodemann und der Spiegel-Autor Henryk M. Broder durch ihre Anwälte vor dem Landgericht München I streiten. Broder hatte Bodemann auf seiner Internet-Homepage als “Schmock der Woche” bezeichnet.

Im SZ-Feuilleton hatte Bodemann Ende 2004 unter der Überschrift “Unter Verdacht” einen Artikel über “Parallelgesellschaften und Anti-Islamismus” geschrieben. Darüber hatte sich Broder dermaßen echauffiert, dass ihm Formulierungen über den “[gelöscht]” und “[gelöscht]” nur so aus der Feder flossen, die Rede war vom “[gelöscht]” …

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09.02.2007   14:23

Biosprit schadet den Armen und der Umwelt

Fritz Vorholz interviewte für zeit.de Stefan Tangermann, den Direktor für Handel und Landwirtschaft bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. Dank an Tobias R. für den Hinweis. Siehe auch diesen Artikel

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07.02.2007   18:19

Biosprit zerstört den Regenwald

Nebeneffekt der Klima-Panik: In Indonesien und Malysia wird der Urwald für Ölpalmplantagen abgeholzt. Mehr darüber in Herald Tribune. Auszug: “…Friends of the Earth estimates that 87 percent of the deforestation in Malaysia from 1985 to 2000 was caused by new palm oil plantations. In Indonesia, the amount of land devoted to palm oil has increased 118 percent in the past eight years…”

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06.02.2007   17:47

Nicht alle Journalisten plappern PETA nach

Ein PETA-Sprecher versuchte in der Pforzheimer Zeitung die üblichen Sprüche zu klopfen, doch der Interviewer war anders als gewohnt. Dank an R. für den Hinweis.

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05.02.2007   16:48

Weniger Wale auf der Roten Liste

High North News (29.01.07):
The IUCN World Conservation Union has removed several species of whales from its Red List of threatened species. “This is good news for the whales and the whalers,” says High North Alliance secretary Rune Frøvik.

The World Conservation Union’s action has placed a number of whales species into the Least Concern category for “widespread and abundant” species. Amongst the species transferred to this category is the main target for current whale hunts - the minke whale. Until this assessment the minke whale was listed in the intermediary category Near Threatened.

“This is one more proof that sustainable whaling is a superb means of providing ecological food,” Rune Frøvik says. “Rather than fiercely protesting whaling, so-called environmentalists such as Greenpeace should promote sustainable whaling as an example to follow when it comes to environmentally-friendly food production.”

The minke whale …

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05.02.2007   16:41

Klimakatastrophe: Igeln fallen die Stacheln aus

Hier das Beweisfoto.

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