Archiv

Beiträge von  

21.11.2006   19:13

Fortschritt im Schultheater

Der Hauptschullehrer Walter Vatter hat für seine Schüler eine Theaterstück geschrieben, das sich erfrischend vom üblichen pädagogischen Kulturpessimismus abhebt. Die Story spielt in der Steinzeit: Hauptfigur Rulaman will Jäger und edler Wilder bleiben. Doch seine Frau ist klüger. Sie möchte ins Neolithikum überwechseln, endlich Tiere und Pflanzen züchten. Als Rulaman immer weniger Jagdbeute in die Höhle bringt, werden auch die Kinder langsam sauer auf ihren romantisch reaktionären Vater, denn sie wollen nicht immerzu Baumrinde zu essen. Titel des Stücks: „Rulaman, der Steinzeitheld.“

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

21.11.2006   18:46

Lafontaine macht in Nation und Religion

Ein Beitrag von Ivo Bozic aus der morgigen Jungle World, der schon heute auf seinem Blog ”Planet Hop” zu lesen ist.
Auszug:
…Eine Symbolfigur dafür ist Oskar Lafontaine, der eine zunehmend wichtige Rolle in der Bundestagsfraktion der Linkspartei spielt und wohl – vermutlich neben Lothar Bisky – künftiger Vorsitzender der vereinigten Linkspartei wird. Der ehemalige SPD-Vorsitzende war einer der Protagonisten bei der Demontage des Asylrechts 1993, forderte „Auffanglager“ für Flüchtlinge in Nordafrika und hetzte gegen „Fremdarbeiter“, die deutschen Männern und Frauen die Arbeit wegnähmen. Den EU-Beitritt der Türkei lehnt Lafontaine ab, und auch sein Faible für den Islamismus teilt er mit der NPD. Er verteidigt das Atomprogramm des Iran, im April wollte er gar Mahmoud Ahmadinejad in Teheran besuchen und konnte gerade eben noch von seinen Genossen davon abgehalten werden.
Die Reise will er jedoch noch dieses …

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

21.11.2006   14:41

Essen ist schon weiter als Köln

Während sich die Kölner Kommunalpolitiker noch gemütlich mit der Hamas treffen, arbeiten in Essen Hisbollah-Aktivistinnen bereits im städtischen Dienst.

Dank an Eva-Maria S. für den Hinweis. 

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

21.11.2006   11:52

Ei heut sind wir wieder ganz arg kritisch

"Der Hurrikan Katrina hat zwar die Stadt New Orleans zerstört. Aber erst die Ignoranz der weißen USA gegenüber dieser schwarzen Stadt hat daraus politisch motivierte Gewalt gemacht.” Der Satz steht in einer Beschreibung zur Ausstellung ”Gegen Gewalt - GegenGewalt” in der Kultfabrik am Münchner Ostbahnhof. Mehr zum erhellenden Gewaltverständnis der “engagierten Künstler/Innen aus Deutschland, Iran, Afrika...” findet man hier.
Dank an Eike W. für den Hinweis.

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

21.11.2006   11:36

Schunkeln mit den Dschihadisten

Vertreter der Stadt Köln trafen sich mit Mitgliedern der Hamas, um mit ihnen über Arbeitslosigkeit zu reden (hier nachzulesen).
Dank an Monika S. und Doro Müller für den Hinweis. 

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

20.11.2006   12:41

Schwarzmalerei als Volkssport

Würde Che Guevara heute wiederauferstehen, könnte er sich an fast jeden deutschen Stammstisch setzen. Er bekäme ein paar Biere spendiert und Applaus für seine vierzig Jahre alten Kampfparolen. Antikapitalistisch zu sein ist inzwischen allgemeiner Standard, Amerika zu hassen gehört zum deutschen Brauchtum und Verständnis für Terroristen findet man bei Hinz und Kunz. Und in den meisten Kneipen würde der Revolutions-Zombie mindestens einen Gast treffen, der sein Konterfei auf dem T-Shirt trägt. Jüngste Umfragen bestätigen, wie verbreitet antidemokratische Haltungen sind. 51 Prozent der Deutschen sind mit der Demokratie unzufrie-den. 26 Prozent wünschen sich einen Einparteienstaat, der die Volksgemeinschaft verkörpert…

Heute als “Politisches Feuilleton” im Deutschlandradio Kultur erschienen.
Hier lesen.
Hier hören.

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

17.11.2006   14:44

Liebe koreanische Leser, liebe Leser mit koreanischen Freunden oder Geschäftspartnern

Maxeiner und ich sitzen auf einem Stapel Belegexemplaren unseres Bestsellers „Lexikon der Öko-Irrtümer“ auf Koreanisch. Da uns je ein Exemplar genügt, um es mal unseren Enkeln zu zeigen, würden wir die anderen gern veräußern. Also: Gegen eine kleine Spende für unsere Website (aber auch gegen eine große) schicke ich Ihnen ein Exemplar – auf Wunsch auch signiert. Vielleicht kann uns sogar jemand erzählen, was in den Büchern drinsteht! Gut aussehen tun die Schriftzeichen auf alle Fälle.

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

17.11.2006   14:17

Der Arafat-Feudel und seine Freunde

Ein Beitrag über Bekenntnis-Mode auf dem stets lesenswerten Blog Weapons of Modern Democracy
Auszug:
Ziemlich cool finden Personen, die gerne “alternativ” sein wollen, die Kafiya, also diesen schwarzweiss gemusterten Lappen, den auch Jassir Arafat so gerne auf dem Kopf trug. Das vom Hitler-Freund Amin al-Husseini zum Symbol des Widerstandes gegen die jüdische Besiedlung des “Heiligen Landes” erkorene Tuch, zusammen mit einem alten Armeeparka, einem Ché-Button und weiteren coolen Accessoires ergibt das Outfit eines typischen “Linksalternativen” Möchtegernquerdenkers. Die Herkunft des Lappens ist den meisten Leuten, die ihn tragen natürlich nicht bewusst, was für diese angeblich so kritischen Geister natürlich ein echtes Armutszeugnis ist…
Hier weiterlesen.

Kompletter Artikel: permanenter Link
 

Seite 74 von 76 Seiten « Erste  <  72 73 74 75 76 >