Beiträge von Michael Miersch
Kategorien
Archiv
20.12.2006 16:41
Windkraft demnächst effizienter einsetzbar? Die Antwort
Leser Ralph Hartley antwortet auf den achgut.de-Beitrag ”Windkraft demnächst effizienter einsetzbar?”
Mit einem Wort: nö. Was man hier gemacht hat, ist das miserable Gesamtpaket “Windkraft” (Leistung, Verfügbarkeit, Kosten, mögliches Ausbautempo) einseitig auf ein Kriterium hin zu “optimieren”, nämlich auf die Verfügbarkeit hin. Dabei hat man sämtliche anderen Kriterien einfach mal kurz ignoriert …
…19.12.2006 16:13
Erschütternd: Drogen-Werbung in Kinderbüchern
Sieben Gründe warum Winnie the Pooh jugendgefährdend ist.
19.12.2006 14:59
Windkraft demnächst effizienter einsetzbar?
Steuerbare Windparks
Kassel (dpa) - Mit einem neuen System sollen Windparks ebenso wie konventionelle Kraftwerke steuerbar gemacht werden. Damit soll die Lieferung der Windenergie von Schwankungen befreit und voll nutzbar gemacht werden, sagte Professor Jürgen Schmid vom Kasseler Institut für solare Energieversorgung (ISET) am Donnerstag in Kassel. Mit dem «Windpark-Cluster-Management» würden verschiedene Windkraftanlagen zusammengeschaltet und zentral gesteuert. Die Parks könnten dann immer so viel Energie wie benötigt abgeben. «Der Strommarkt kann Dank dieser kleinen Revolution über Windenergie so zuverlässig wie aus einem konventionellen Kraftwerk verfügen, allerdings erheblich flexibler», sagte Schmid. Bislang ist die Integration der Windenergie schwierig, weil die Anlagen den Strom nicht planbar, sondern sofort und ungedrosselt ins Netz abgeben… Zum kompletten Artikel
Dank an Paul N. für den Hinweis.
18.12.2006 21:33
Die Tücken der Windkraft
Heute mal aus britischer Perspektive.
Dank an Silke M. für den Hinweis.
18.12.2006 21:24
Der Merkel-Rechner
Entdeckt bei NeueNachricht:
Köln/Berlin - Ab dem 1. Januar 2007 kommen die Reformen der Großen Koalition im Geldbeutel der Bürger an. Ergebnis: „Die meisten zahlen drauf. Es gibt aber auch Gewinner – vor allem Paare, die vom neuen Elterngeld profitieren können“, so Bild-Online. Jeder kann jetzt ausrechnen, ob er zu den Gewinnern oder Verlierer zählt. Ab sofort steht der Merkelrechner im Internet zur Verfügung, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007. Mit dem Tool der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist. „2007 ändern sich mindestens zehn Stellschrauben mit direkten Auswirkungen für die privaten Haushalte. Mit dem Merkelrechner wollen wir den Steuerzahlern eine Möglichkeit geben, auszurechnen, was an Be- oder Entlastungen 2007 in etwa auf sie zukommt”, sagt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer…
17.12.2006 19:13
Endlich: Greenpeace fragt Experten
Gastbeitrag von Michael Breu (Schweiz):
„Bei uns zugelassene Gentech-Produkte beurteile ich als sicher“, titelt die aktuelle Schweizer Ausgabe des Greenpeace-Magazins (Ausgabe 4/06). Und weil’s so schön ist, gleich nochmals: „Bei uns zugelassene Gentech-Produkte beurteile ich als sicher“.
Auf der letzten Seite des Greenpeace-Magazins werden in der Regel Persönlichkeiten interviewt, die zu einem Thema etwas zu sagen haben. In der aktuellen Nummer ist es Philipp Hübner, Lebensmittelchemiker, Molekularbiologe und in dieser Funktion Leiter der Abteilung Food am Kantonalen Labor Basel-Stadt …
…17.12.2006 18:09
The same procedure as every year (1)
Dennis kann es nicht lassen und findet immer wieder ein williges Mikrofon. Diesmal bei stern.de.
17.12.2006 13:08
Frieden durch Friedman
Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen am 15.12.2006 in DIE WELT:
5644 Tonnen Opium haben afghanische Bauern in der Saison 2006 geerntet. Die Anbaufläche hat sich mehr als verdoppelt und das Land liefert jetzt über 90 Prozent des auf der Welt konsumierten Heroins. 2,6 Milliarden Dollar – ein Drittel des afghanischen Bruttoinlandsproduktes – setzte der Opiumsektor um. Drogenbarone kontrollieren ganze Regionen, in denen die Zentralregierung nicht viel zu melden hat. Doch da der Krieg gegen die Taliban aus verständlichen Gründen Vorrang hat, bekämpfen die internationalen Truppen den Opiumanbau mit angezogener Handbremse. Nach offiziellen Angaben wurden neun Prozent der Mohnanbaufläche zerstört. Das klingt nicht nach einem entschlossenen Anti-Opiumkrieg. Und das ist auch gut so. Ein massiver Einsatz von Soldaten und Gerät würde den „War on Terror“ schwächen.
Wir finden das stillschweigende Agreement der Afghanistan-Koalition erfreulich. Doch leider gehören Drogen zu den Themen, mit denen ein ehrlicher und …

