Beiträge von Henryk M. Broder
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19.02.2007 10:23
Erinnerungsarbeit, Trauerarbeit
Eine Oberösterreicherin ließ in der Gedenkstätte alle Hüllen
fallen. Die Designerin wollte mit den Aufnahmen “anecken und provozieren”.
Sie hätte Gefängnismauern und Stacheldraht gebraucht und sei “zufällig”
auf das KZ Mauthausen gestoßen, erzählt die ehemalige Kunststudentin.
Eine oberösterreichische Designerin hat die Gedenkstätte des ehemaligen
Konzentrationslagers Mauthausen als Kulisse für Nacktfotos von ihr
benützt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Profil” in seiner am
Montag erscheinenden Ausgabe. Es habe sich dabei um ein “künstlerisches
Gedankenspiel” gehandelt, wird die Frau zitiert.
Die Fotos aus den späten 90er Jahren zeigen die Designerin unbekleidet
und in lasziver Pose etwa vor einem Wachturm oder eng an eine Eisenskulptur
eines sterbenden Soldaten geschmiegt. Im Hintergrund die Mauer des
19.02.2007 00:09
Feiges Frankreich - Die Affäre Redeker
This past September, Robert Redeker, a French high-school philosophy teacher at Saint-Orens-de-Gameville (a small city near Toulouse) and the author of several scholarly books, published an op-ed article in the newspaper Le Figaro. The piece, a response to the controversy over remarks about Islam made a week earlier by Pope Benedict XVI, was titled “What Should the Free World Do in the Face of Islamist Intimidation?” It was a fierce critique of what Redeker called Islam’s attempt “to place its leaden cloak over the world.” If Jesus was “a master of love,” he wrote, Muhammad was “a master of hatred.” Of the three “religions of the book,” Islam was the only one that overtly preached holy war. “Whereas Judaism and Christianity are religions whose rites reject and delegitimize violence,” Redeker concluded, “Islam
18.02.2007 23:44
Spread The Word!
1. The Illusion of “Peace in Exchange for Territories”:
“For years, especially since the 1991 Madrid Peace Conference, Arab leaders have repeated the mantra that peace with Israel hinges upon a withdrawal to the pre-1967 border. Similar rhetoric followed with the Arab Summit’s March 2002 decision to endorse the “Saudi peace initiative,” suggesting that the Arab world’s problem with Israel stems from “occupation” of the West Bank, Gaza and Jerusalem. This paper demonstrates the error of this assertion. The Arab demand for a return of all Palestinian refugees to pre-1967 Israel remains at the core of the Israeli-Palestinian conflict, and this demand disguises Arab intentions to destroy Israel.”
http://www.biu.ac.il/SOC/besa/perspectives25.html
2. Has any population ever been less suited for statehood than the Palestinians?
The tong war
18.02.2007 23:18
“This is the language and culture of death”
Hier kommt ein Araber und ein Moslem, der allen Klischees und Vorurteilen widerspricht: Dhiyaa Al-Musawi aus Bahrein. Er ruft nicht zum Jihad auf, er schickt keine Märtyrer in den Kampf und er macht nicht andere für die Versäumnisse der Araber und der Moslems verantwortlich. Er redet Klartext. Und das Tollste ist: Er tritt im Fernsehen von Abu Dhabi auf. Unglaublich aber wahr. Könnte es sein, dass einige Araber und Moslems weiter sind als die durchgeknallten Allesversteher und Allesverzeiher im Westen?
http://switch5.castup.net/frames/20041020_MemriTV_Popup/video_480x360.asp?ai=214&ar=1363wmv&ak=null
Dazu paßt auch dies: Proud to be American and Muslim
“Most representations of Muslims in the media are negative, Muslim Girl Magazine challenges those perceptions by telling the stories of Muslim teens who are proud to be American
18.02.2007 02:08
Broder vor Wien
Von: “Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen”
Datum: Fri, 16 Feb 2007 08:24:33 +0100
Betreff: Stellungnahme IMÖ: Henryk M. Broder ist Vortragender bei
WeltStadt Wien
Stellungnahme der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen:
Henryk M. Broder ist Vortragender bei WeltStadt Wien
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen leitet gerne den unten
angeführten Einladungstext von WeltStadt Wien zu Ihrer Information
weiter.
Gleichzeitig erlauben wir uns Einladungspolitik und -Text der WeltStadt
Wien zu kritisieren. Ironie, Polemik und Humor können zweifelsohne ein
Mittel und Ausdruck gesellschaftspolitischer Kritik sein. Im Falle von
Henryk M. Broder handelt es sich jedoch um eine regelrechte Hetze gegen
die muslimische Minderheit in Europa. Wer Broders Aktivitäten und
Texte in den
18.02.2007 02:03
Teatime mit Teddy, Gulaschsuppe mit Gesine
Basel wäre eine Alternative zu Berlin. Klein, überschaubar und großartig organisiert. Die Zeit, die ich in Berlin im Auto verbringe, könnte ich in Basel im Cafe absitzen. Morgens in der „Brötli-Bar“, mittags in der „Bodega Strauss“, nachmittags im „Schiesser“ und abends im Restaurant Zum braunen Mutz. Und zwischendurch im „Grand Cafe Huguenin“ und im Tearoom von „Les Trois Rois“, wo schon Herzl beim ersten Baseler Kongress vor 110 jahren logiert hat. Die Zimmer im Les Trois Rois fangen bei 35o.- Franken an, im Zimmerpreis inbegriffen ist das Mobility-Ticket zur freien Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Basel, das Frühstück kostet 4o.- Franken extra.
Mir ist alles recht, ich will das Zimmer haben, in dem Herzl gewohnt hat. Es sei leider schon vergeben, sagt die junge Frau an der Rezeption. Ob ich
16.02.2007 17:57
Malte Lehming: Halb erschüttert, ganz zufrieden
Zwischen Bafög und Rente liegt ein langes Berufs- und noch längeres Beziehungsleben. Wenn der Mensch jung ist, muss er rackern, um Berufschancen zu haben, ist er alt, fangen die Gebrechen an. Zum Ausgleich darf er dann mit der Seniorenkarte billiger Bahn fahren. Zu den Freuden des Alltags zählt der Durchschnittsbürger den Jahresurlaub und die Weihnachtsgratifikation. Am liebsten entspannt er sich vor dem Fernseher, obwohl ihn die Qualität der Programme oft wütend macht. Aufregendes, gar Sensationelles geschieht ihm allenfalls im Traum.
http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/16.02.2007/3086361.asp
16.02.2007 17:48
Vergiss den Terrorismus! Die Arktis schmilzt! Und Ilija erregt sich
Nicht mehr ganz taufrisch, aber immer noch erschütternd. Ilija Trojanow fragt in der taz:
“Warum diskutieren wir so selten über die radikalen Schritte, die wir zur Abwendung des Schlimmsten unternehmen müssten, und warum beschäftigen wir uns so viel mit dem Terrorismus? Bezeugen die Satellitenaufnahmen nicht Selbstmordanschläge von viel größerem Ausmaß als jene der Fanatiker? Und ließe sich die Zerstörung der Arktis nicht auch eindrücklich visualisieren, wenn auch nicht so eindrücklich, wie es zerfetzte Fahrzeuge und Körper tun?”
Und antwortet:
“Die Antwort ist einfach und besorgniserregend: Weil die Ökologie keine Erregungslobby besitzt. Würden wir ähnlich hysterisch auf den Treibhauseffekt wie auf den Terrorismus reagieren, müssten wir alle mit Schwimmwesten herumlaufen und Schlauchboote auf unseren Gepäckträgern
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