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22.02.2007   22:28

Die Abenteuer des Rabbi Arye

Der Tag fing gut an. Um halb zehn Frühstück bei Meinl am Graben mit Magdalena T., danach ein Spaziergang mit Sammy durch den 1. Bezirk mit kurzen Besuchen im „Schwarzen Kameel“ in der Bognergasse („Partyservice - Köstlichkeiten“), bei „Trzesniewski“ in der Dorotheergasse („Die unaussprechlich guten Brötchen“) und einem kurzen Step-in bei „Hawelka“.
Dann Mittagessen im „Österreicher“ am Stubenring mit Gery Keszler, dem Erfinder und Organisator des „LifeBall“, der größten AIDS-Benefiz-Gala Europas. Danach waren wir mit Andreas Laun, dem Bischof von Salzburg, auf einen Topfen-, Millirahm- oder Mohnstrudel verabredet. Aber es sollte anders kommen.
Als uns Gary an der Ecke Laurenzerberg/Schwedenplatz absetzen will, läuft uns ein kleiner, schwarz gekleideter Mann über den Weg. „Das ist er!“ ruft Sammy, „den hab ich heute früh schon in der U-Bahn gesehen.“
Ich kralle meine NIKON Coolpix 5ooo, die ich letztes Jahr zum halben Preis in Haarlem gekauft habe, …

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21.02.2007   16:01

Noah Klieger: The Madman From Teheran Is Not Alone.

No, there is no anti-Zionism and there is no anti-Israel, there is only anti-Semitism, even if it is presented in a different guise.
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3367480,00.html

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21.02.2007   15:56

Christopher Hitchens: The War Witin Islam

"Within Islam, these lines of division are many times more acute. Ahmadi Muslims are considered impossibly heretical by most other followers of the Prophet, and Ismaili Muslims are looked upon askance in many quarters as well, but the rivalry between Sunnis and Shiites (which also conceals numerous poisonous rifts between different interpretations and leaderships in both camps) has become one of the most toxic phenomena in the world today. On Web sites that offer advice to the devout, Sunnis and Shiites ask their imams and ayatollahs whether it is permitted to take the life of a member of the other sect. On American campuses, Muslim student groups now shun one another on a confessional basis. Throughout the Arab and Persian media, moods of excommunication and denunciation are vocally expressed. Almost every day in Iraq, as has been well-reported, a mosque is blown up or a religious procession shredded by other …

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21.02.2007   15:45

Volker, hör die Signale!

Nachricht von I.E. Dammasch, Brüssel:

Hi,
das mit den bewaffneten Mullahs auf dem Faschingsumzug findet Volker
Beck nicht witzig? Das finde ich sogar sehr witzig, angebracht und
ueberfaellig! Was ich gar nicht witzig finde, ist die windelweiche
Reaktion meiner Partei auf die Gefahr des Islamismus. Wir als
Buergerrechtspartei haben nicht nur die Pflicht, unsere Einwanderer und
Mitbuerger gegen Rechtsradikale zu schuetzen. Wir haben auch die
Pflicht, sie gegen Hetzer, Unterdruecker und Fundamentalisten aus den
eigenen Reihen zu schuetzen. Multi-Kulti gern, aber bitte auf dem Boden
von Freiheit und Grundgesetz; keine Toleranz fuer Feinde der Toleranz!
Das ist sicherlich auch die Meinung von vielen friedlichen muslimischen
Mitbuergern, die uns waehlen und die darauf vertrauen, dass Staat und
Parteien ihre Rechte kompromisslos verteidigen.

Ich …

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21.02.2007   11:24

Der grüne Volker und die Grenzen der Witzischkeit

Mit scharfen Worten haben die Grünen eine islamkritische Darstellung im Düsseldorfer Rosenmontagszug verurteilt. «Das ist alles andere als witzig», sagte der Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Bundestag, Volker Beck, im Gespräch mit Netzeitung.de.
http://www.netzeitung.de/deutschland/542912.html

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21.02.2007   11:16

Iran & Uran 2, Operation Zeitgewinn

Hans Rühle in der NZZ online:
“Die Operation Zeitgewinn läuft daher erfolgreich schon seit fast fünf Jahren. Warum, so mag Iran die Sachlage beurteilen, sollte sich dieser strategische Ansatz nicht weiterhin anwenden lassen? Dies umso mehr, als die öffentliche Debatte in den westlichen Industriestaaten zwar interessiert, aber kaum alarmiert das Hin und Her um das iranische Nuklearprogramm verfolgt. Ursächlich hierfür ist nicht zuletzt die Tatsache, dass Iran bisher nicht nur vergleichsweise kleine Mengen angereichert hat, sondern dies auch «nur» bis zu einem Anteil von 3,5 bis 5 Prozent Uran-235. Was aber sind 5 Prozent, wenn man, um waffenfähiges Uran zu produzieren, den Anteil von Uran-235 auf zirka 90 Prozent erhöhen muss? Doch die Bagatellisierung des Problems, die sich aus diesem Zahlenverhältnis scheinbar ergibt, wird der Sache nicht gerecht. In der nukleartechnischen Wirklichkeit ist es viel aufwendiger, Uran-235 von naturgegebenen 0,7 auf 5 Prozent anzureichern, als die weitere Anreicherung …

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20.02.2007   16:21

Iran & Uran

Eilmeldung der dda um 11.56 Uhr:
Iran vorübergehend zu Stopp von Urananreicherung bereit
Teheran (AP) Der Iran ist zu einem Stopp seines Programms zur Urananreicherung bereit, um Verhandlungen aufzunehmen. Dies erklärte Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad am Dienstag in Teheran.

Um 12 Uhr 36 meldet die dpa:
Irans Präsident bekräftigt Verhandlungsbereitschaft im Atomstreit
Teheran (dpa) - Einen Tag vor Ablauf eines UN-Ultimatums hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekräftigt, sein Land sei gesprächbereit, wolle aber nicht sein Urananreicherungsprogramm aufgeben. *Wir sind gegen Spannungen und Konfrontationen“, erklärte Ahmadinedschad am Dienstag in Raschat, der Hauptstadt der nordiranischen Provinz Gilan. Daher würde er Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts begrüßen. Die Verhandlungen müssten aber ohne Vorbedingungen geführt werden. Das iranische Volk werde “bis zu Letzt“ sein Recht zur zivilen Nutzung der Atomenergie verteidigen.
Beobachter werteten die Äußerungen Ahmadinedschads als im Vergleich zu früheren Aussagen gemäßigt. …

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20.02.2007   16:08

Test The West

Malte Lehming: Über die Schmerzgrenze
“Streit, Blockade, Stillstand: Die Schwäche des Westens hat nichts mit einer Pechsträhne zu tun, sondern verläuft linear. Je länger sie dauert, desto gravierender wird sie. Ihr Signum ist Ratlosigkeit, gekoppelt an phrasenhafte Durchhalteparolen. Weiß irgendein Stratege, wie Irak- und Afghanistankrieg zu gewinnen und die Länder zu stabilisieren sind? Kein einziger. Eine Koalition zunehmend Unwilliger wurschtelt sich durch, schickt hierhin ein paar mehr Soldaten, dorthin ein paar Tornados. Der Aktionismus soll ein Konzept vorgaukeln und die bittere Einsicht ins Gescheitertsein verschieben. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Leider kann es trotzdem sein. Gewitzte Despoten (Mahmud Ahmadinedschad) und demokratisch legitimierte Autokraten (Wladimir Putin) spüren das längst. Was auf uns tollkühn und maßlos wirkt, ist in Wahrheit höchst rational. Sie prüfen, wie geschlossen wir noch sind, wo unsere Schmerzgrenze liegt und unsere Selbstachtung beginnt. Sie prüfen das, weil wir es selbst nicht mehr wissen. …

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