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Beiträge von  

25.02.2007   11:10

Bibi in Topform

http://shortlink.co.uk/j92

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24.02.2007   08:43

Aber na ja - Die taz und das Ende des Berufsjudentums

Es hat schon immer fürsorgliche Nichtjuden gegeben, die genau wußten, was das Beste für die Juden wäre, die nicht in der Lage waren, für sich selbst zu sorgen: Mal war es die Konversion, mal die Deportation, heute ist es die Distanzierung von Israel, die öffentliche Selbst-Entzionisierung der Juden sozusagen. Nachdem sich in London ein Verein mit dem Namen “Independent Jewish Voices” gegründet hatte, erschien in der taz, dem Kinder-Stürmer aus Kreuzberg, dessen Chefredakteurin der Ansicht ist, wenn Israel eine Politik habe, dann ist es “eine unbarmherzige Politik”, ein Kommentar über das Ende “des organisierten Berufsjudentums”.  Darin hieß es u.a.:
“Aber es ist doch die einzige Möglichkeit, dem Alleinvertretungsanspruch des organisierten Berufsjudentums und seiner publizistischen Bannerträger zu begegnen. Denn dieses hat sich in neokonservativen Allianzen verrannt.”
Genau. Dem Alleinvertretungsanspruch des organisierten Berufsjudentums und seiner publizistischen Bannerträger zu begegnen, ist das primäre Anliegen eines alternativen Sesselpupsers, der Dank …

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24.02.2007   03:46

Poland: unplugged and reloaded

http://lizaswelt.blogspot.com/2007/02/polnische-kontinua.html
Dazu auch: http://www.europeus.org/archive/2007/02/23/le-president-polonais-condamne-maciej-giertych.html#more

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24.02.2007   03:37

Ralf Balke: Aroma rein. Starbucks raus

TEL AVIV “Freitagmittags herrscht hier regelrecht Krieg”,
sagt Chaim Capone. Der Werbetexter muss es wissen, denn er ist
regelmäßig hier. Gern trinkt er nach dem Einkaufen noch schnell einen
Cappuccino im Shopping-Center neben dem Ichilov-Hospital in Tel Aviv. “Die
Leute”, sagt Capone nur halb amüsiert, “prügeln sich fast um die
Sitzplätze.”

Im “Aroma”, einer Espressobar, kommen sie alle zusammen: neben einer
bunten Mischung aus mehr oder weniger rüstigen Senioren der nahe
gelegenen Altenresidenz sitzen Patienten des riesigen Krankenhauskomplexes,
teilweise im offenen OP-Hemd und mit Infusionsgestell im Schlepptau. In
einer anderen Ecke rekeln sich Teenager aus der Nachbarschaft und
Familien mit Kindern. Sie alle strömen scharenweise hierher, um sich eine
der zahlreichen Kaffeespezialitäten zu gönnen, ein Sandwich zu essen,
zu plaudern oder um sich …

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24.02.2007   03:29

Jedem das Seine. Norbert macht frei.

Endlich angekommen:  http://muslim-markt.de/interview/2007/bluem.htm

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24.02.2007   03:27

Die Abenteuer des Rabbi Arye, Teil 3

Rauferei zwischen dem von der Kultusgemeinde nicht anerkannten “Oberrabbiner” Friedman
und dem bekannten deutschen Journalisten Broder in der Wiener Innenstadt.
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/wien/article113898.ece

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23.02.2007   18:52

Leon de Winter:  Bram’s Trial

Seit Ayaan Hirsi Ali Holland verlassen hat, fehlt den Niederländern ein Sündenbock. Es scheint, als hätten sie einen gefunden: Abraham Moszkowicz, Rechtsanwalt, Lebemann und - Jude. Leon de Winter über eine Affäre mit einem seltsamen Beigeschmack:

Last Monday, Abraham Moszkowicz resigned as Willem Holleeder’s lawyer.

You may ask yourself: who are these guys?

Well, Bram - Abraham - is Holland’s no. 1 trial lawyer, and - beware! 
- one of my closest friends.

Holleeder I never met, but he was convicted for the kidnapping of
Alfred Heineken, the beer milliardaire, about 20 years ago. He was
sentenced and spent years in prison.

A year ago, Holleeder was arrested again, now being suspected of
extortion of Amsterdam real estate enterpreneurs. I did not know that
extorting real estate crooks was a …

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23.02.2007   11:10

Die Abenteuer des Rabbi Arye, Teil 2

Der letzte Jude, der im Jahre 1656 offiziell aus der jüdischen Gemeinschaft exgeschlossen, quasi exkommuniziert wurde, war der junge Baruch Spinoza.  351 später ist wieder ein “Cherem” gegen einen Juden ausgesprochen worden, diesmal nicht gegen einen Häretiker, sondern gegen einen Ultra-Super-Extra-Hyper-Orthodoxen: den “Oberrabbiner” Arye Moishe Friedmann der “antizionistischen Gemeinde” in Wien, deren Oberhaupt Friedman sein will - ein Häuptling ohne Stamm aber mit viel Chuzpe. Friedman in einem Atemzug mit Spinoza zu nennen, ist tragisch, der Rest der Geschichte ist allerdings komisch. Heute berichtet die österreichische Presse_Agentur APA über die Causa Friedman

Jüdische Gemeinschaft spricht einen Bann gegen Friedman aus
Rabbi offenbar auf offener Straße attackiert

Wien (APA) - Verständnis für den Verweis der Kinder von Moshe Ayre
Friedman von der jüdischen Talmud-Thora-Schule in Wien hat die
Israelitische Kultusgemeinde (IKG) gezeigt und erklärte, einer Klage
Friedmans gelassen entgegen …

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