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19.03.2007   17:54

Islamosocialism And Useful Idiots

Linke auf dem rechten Trip. Zuletzt hat Oskar Lafontaine, Ex-Chef der SPD und Beinah-Kanzler, “Schnittmengen” zwischen linker Politik und islamischer Religion entdeckt. Sie reichen von der Ablehnung übersteigerten Individualismus bis zum Zinsverbot. Deswegen würde der Privat-Sozialist Lafontaine gerne mit Vertretern des Islam zusammen arbeiten, um die Macht des Kapitals zu brechen und die Zinsknechtschaft zu beenden. Er ist nicht der erste Linke, der dem Charme einer totalitären Ideologie erliegt:

“Since coming to office nearly seven years ago, Mr. Livingstone has become a symbol of the marriage of the European left and the Islamist right. It’s a marriage of mutual convenience and, at least on one side, actual belief.

This is not, of course, the first time such a thing has happened in the history of the progressive movement, or in European history. On the contrary, it is the recurring theme. In the early 20th century, the …

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19.03.2007   17:45

Hart aber unfair

Ab jetzt jeden Montag:
Der beue Blog von Judith Hart bei Cicero.
http://www.cicero.de/1725.php?kol_id=10246

Siehe auch:
Wahnwitzige Auswüchse der Political Correctness
http://www.netzeitung.de/feuilleton/588353.html
Und noch einmal weil es so schön ist:
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=442555&in_page_id=1770&ito=newsnow

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18.03.2007   23:38

Sarglos in Liechtenstein - Lieber Moslem als Atheist

Das Fürstentum Liechtenstein galt schon immer als ein Zufluchtsort für Bedrägte und Verfolgte. Vor allem in den Jahren des NS-Regimes in Deutschland war ein Liechteinsteiner Paß für manchen Nazi, der keine 1ooo Jahre bis zum Endsieg abwarten wollte, eine Art Versicherungspolice, die man käuflich erwerben konnte.
Jetzt möchte Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein sein kleines Fürstentum mit den Muslimen teilen. Er sagt: “Den Muslimen ist es genauso möglich, sich in Liechtenstein zu integrieren und die Staatsbürgerschaft zu erlangen, wie den Angehörigen anderer Religionsgruppen. Vor dem Gesetz sind alle gleich, welcher Religion sie auch immer angehören. Wenn es Friedhöfe für Christen gibt, so muss es auch Friedhöfe für Muslime in Liechtenstein geben können.” Dafür müßte nur die Friedhofsordnung ein wenig verändert werden. “Es gibt aber zum Schutze des Grundwassers gewisse Einschränkungen bei Friedhöfen. Es müsste wohl im Einzelnen abgeklärt werden, inwieweit eine sarglose Bestattung diesbezüglich ein Problem …

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18.03.2007   23:13

Danke FAZ!

Zu unserem Buch “Schöner denken”, das Joffe, Maxeiner, Miersch und ich gestern im Münchener Literaturhaus vorgestellt haben, steht im Feuilleton der FAZ folgendes:
= Der Pazifismus ist nach diesem Buch lächerlich und zweitens von Übel, weil er weitere Kriegseinsätze an der Seite der Vereinigten Staaten verhindert. So geht es von “Antizionismus” bis “zukunftsfähig” eins ums andere Mal gegen die Rest-Linke. Ein Begriff fehlt in der Sammlung: “Israel-Lobby”. Aber der wäre politisch unkorrekt. =
Stimmt. Der Begriff fehlt wirklich in unserer Sammlung. Wir haben lange überlegt, ob wir ihn aufnehmen sollen, haben uns dann dagegen entschieden. Aus Angst vor der Israel-Lobby, die früher “Ostküste” hieß.

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18.03.2007   08:49

Der Angriff der Killer-Erdbeeren

Hohepriester, Häretiker und Sündenböcke: Die Klimadebatte ist eine Art Feldgottesdienst der Ungläubigen, die sich im Glauben an das Ende der Welt zusammengefunden haben. http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=16070&CategoryID=66

Dazu paßt auch dies:
Bei Tchibo ("Jede Woche eine neue Welt") gibt es jetzt “Ökostrom”, der von der Stiftung Warentest mit “gut” bewertet wurde, garantiert “kein Atomstrom” und “kein Kohlestrom” ist und trotzdem aus der Steckdose kommt Die Leute glauben wirklich jeden Unsinn, den sie glauben wollen. Jetzt müßte Tchibo nur noch Öko-Kaffee anbieten, der umweltschonend im sonnigen Westerwald angebaut wird und nicht aus Südamerika odedr Afrika eingeflogen werden muss. Deutsche, trinkt deutschen Kaffee und eßt deutsche Bananen!
http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start;sid=jcJv2uC6yyRueaVBq8BlvuM5TLZ8_9YRPFk=?CategoryName=angeboot&source=AKF

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17.03.2007   18:57

Beim Emir von Qatar 4

Julia Nasser wurde in Paraguay geboren und wuchs in Brasilien auf, als Kind libanesischer Christen, die nach Südamerika ausgewandert waren Jetzt lebt sie in Qatar und arbeitet als „Media Coordinator“ für Al Jazeera. Das heißt, sie führt Besucher durch den Sender. Wie überall beim Fernsehen kann die Wirklichkeit mit den Erwartungen nicht mithalten. Al Jazeera liegt am Rande von Doha in einem umzäunten Gelände, ein paar Flachbauten zwischen Palmen. Der große und bunte Newsroom ist ziemlich eindrucksvoll, alles übrige könnte auch Radio Bremen sein.

Auf die Frage, wem Al Jazeera gehört, geht Julia gleich in die Defensive. „Die Regierung macht uns keine Vorschriften, wir sind vollkommen unabhängig.“ Kollege Pecanin, Gründer, Verleger und Chefredakteur des Wochenmagazins DANI in Sarajewo, möchte es genauer wissen. „Was sagen Sie dem Vorwurf, dass Sie die eigene Regierung nicht kritisieren?“ Julia lächelt und sagt: „Weil es nichts zu kritisieren gibt.“ Pecanin ist sprachlos.

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16.03.2007   20:59

Beim Emir von Qatar 3

Vor einem Jahr wurde der Souq Waqif abgerissen und komplett neu wieder aufgebaut. Zwischen Aden und Marrakesch gibt es keinen Souq, der schöner, sauberer und ordentlicher wäre. Kein stück Papier, keine leere Dose, nicht einmal eine Pistazzienschale verunziert die Wege. Die Waren liegen in den Schaufenstern wie Soldaten der Fremdenlegion, die zum Zählappell angetreten sind.  Sekundärtugenden, die in Deutschland lange als “faschistoid” verschrien wurden, werden in Qatar ganz selbstverständlich praktiziert. Was außerdem erheblich zum Wohlbefinden beiträgt: Es gibt keine Bettler, keine Schlepper ("Come in, I make you a special price") und keine Polizei. Der einzige Polizist im Souq steht auf einem Treppchen mit Sonnenschirm und regelt den Verkehr. Man wird nicht angemacht, nicht angepöbelt und wenn man ein Geschäft verläßt, ohne etwas gekauft zu haben, läuft einem niemand schreiend nach. Was für eine Erholung verglichen mit der Ira Atika in Jerusalem. Viele Ladenbesitzer kommen aus Indien, Pakistan, Nepal, Burma und …

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16.03.2007   20:45

Akademische Präventivkriecher

http://lizaswelt.blogspot.com/2007/03/akademische-prventivkriecher.html

Siehe auch:
http://www.commentarymagazine.com/contentions/index.php/johnson/264#more-264
The Closing of the European Mind

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