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28.03.2007   11:02

Hübsch gesagt: “Ein normaler, durchschnittlicher Moslem ist ein Analphabet”, der nicht lesen kann..

... sagt der Imam. Und der sollte es wissen:
http://de.sevenload.com/videos/HilLnXP/Ulfkotte-und-Huebsch-bei-Friedman

Genau so lustig geht es weiter:

Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=1hrmaGrgB84&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Epoliticallyincorrect%2Ede%2F2007%2F03%2Fulfkotte%5Fbei%5Ffriedman%5Fder%5Fisla%5F1%2Ehtml

Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=FIfxNRoRT8c&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Epoliticallyincorrect%2Ede%2F2007%2F03%2Fulfkotte%5Fbei%5Ffriedman%5Fder%5Fisla%5F1%2Ehtml

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28.03.2007   10:44

Menage a trois - made in Mecca

By Anna Mahjar Barducci

The Mecca agreement is not just a starting point for peace talks between Israel and the Palestinians. A careful look at the agreements reveals that between the lines there is a wider picture and a major plan. In fact, the bilateral Mecca agreement can be better described as a strategic understanding between three parties: the PLO, Hamas and Saudi Arabia. Reaching this accord among the Palestinians is an important element of the Kingdom’s policy, which is why the Saudis were so keen to achieve it.

The summit in Mecca had two agendas: one public and one hidden. The public agenda was to reach a Hamas-Fatah agreement that would enable negotiations with Israel and prevent an all-out civil war among the Palestinians. The hidden agenda and the more important one was to strengthen the Sunni camp vis à vis Teheran.

For …

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27.03.2007   18:39

Privat ausgetickt

Der Vergleich der palästinensischen Stadt Ramallah mit dem Warschauer Ghetto, wie ihn vor einem Monat der Bischof Dr. Gregor Maria Hanke während eines Besuches der deutschen Bischöfe im Heiligen Land geäußert hat, sei im Rahmen eines „privaten Gespräches“ ausgesprochen worden. Das behauptet jetzt der Bischöfliche Generalvikar von Eichstätt, Johann Limbacher, in einem Brief an einen deutschen Christen, der sich über die Aussage Hankes beschwert hatte. In dem Antwortbrief Limbachers heißt es wörtlich: „Inzwischen ist in den Medien dargestellt worden, dass es sich bei den Worten, die unserem Herrn Bischof zugeschrieben werden, um ein privates Gespräch gehandelt hat, das aus einer unmittelbaren Betroffenheit heraus entstanden ist und das anschließend wie eine offizielle Stellungnahme in den Medien kolportiert wurde.“ Weiter heißt es, dass dieses Vorgehen der Journalisten inzwischen als „unseriös und unfair“ gewertet werde.
Ein deutscher Journalist, der die Bischöfe ins Heilige Land begleitete sagte, dass Hanke seine umstrittenen Aussagen …

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27.03.2007   18:32

Europa macht sich frei

"Als hätte man nur auf einen Anlass gewartet: Jetzt, da nicht mehr nur eine, sondern gleich zwei Terrororganisationen die palästinensischen Gebiete regieren, erodieren die letzten Grundsätze einer europäischen Nahostpolitik, der Israel aus falscher Hoffnung vertraute. Selbst das Existenzrecht des jüdischen Staates scheint inzwischen verhandelbar. Und weil Kritik daran nicht goutiert wird, mühen sich auch noch die letzten Parvenüs, eine solche zu denunzieren.”
http://calvelli.blogspot.com/2007/03/erosionen.html

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27.03.2007   00:15

Gefühlte Angst

Karl Kraus muss an Peter Hahne gedacht haben, als er den Satz schrieb: “Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.”
Der Witwentröster des ZDF in der BamS “Über Angst vor dem Islam und Spott für den eigenen Glauben” - der Trittbrettfahrer als Lokführer:

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/03/25/bams-hahne/bams-hahne.html

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26.03.2007   12:42

Hart aber unfair: Das globalisierte Wegschauen

http://www.cicero.de/1725.php?kol_id=10263

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26.03.2007   11:56

Prantl-Alarm!

Heribert Prantl, Ressorchef für Inneres bei der SZ, kann gut schreiben aber schlecht lesen. Sonst würde er es nicht erlauben, dass “islam.de” seine Texte nachdruckt. Es sei denn, er rechnet damit, dass SZ und “islam.de” demnächst fusionieren, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, wie es sich anhört. Inhaltlich ist man eh weitgehend auf einer Linie.
http://www.islam.de/8142.php

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25.03.2007   20:38

Jony völlig daneben

Der Hausanwalt der taz, Johannes ("Jony") Eisenberg, der sich mit seinem rabaukenhaften Auftreten vor Gericht einen Namen gemacht hat, verteidigt in einem Beitrag für die taz die Frankfurter Richterin, die den Koran zur Grundlage ihrer Entscheidung in einer Scheidungsklage gemacht hat. Halb so schlimm, meint Jony, und kein Grund zur Aufregung. Denn erstes war die Frau geschützt und zweitens weiß jeder, “dass misshandelte Frauen häufig doch wieder zu dem misshandelnden Ehemann zurückkehren”.
Nur die “notorischen türkischstämmigen Frauenrechtlerinnen “ wissen es nicht und fallen deswegen über die Richterin her. Das hier muss man gelesen haben, um zu wissen, was einen linken Anwalt von einem gemeinen Rassisten unterscheidet: der sachkundige Gebrauch des Adjektivs “notorisch” im Zusammenhang mit türkischstämmigen Frauenrechtlerinnen.

http://www.taz.de/pt/2007/03/23/a0140.1/text

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