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20.12.2006   16:59

Gewitter vom Viscount

Die Versuche dissidiente Wissenschaftler in Klimafragen auf Linie zu bringen oder sie sonstwie zum verstummen zu bringen, nehmen zu. So forderten zwei US-Senatoren den Ölkonzern ExxonMobil in erpresserischem Ton auf, keine Mittel mehr für Wissenschaftler oder Organisationen zur Verfügung zu stellen, die nicht mit den gängigen Klima-Dogmen konform gehen. Egal, wo man in der Klimadebatte steht, sollte man sich solche Angriffe auf die Freiheit der Forschung und der Meinungsäußerung verbitten. Der britische Adelige Viscount Monckton of Brenchley feuert in einem offenen Brief eine längst fällige Breitseite gegen solche Tendenzen: “Uphold Free Speech About Climate Change Or Resign”. Als PDF herunterladbar hier.

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14.12.2006   11:23

Berninger auf dem Weg zum Mars

"Kinderleicht” war das Motto der Verbraucherschutzpolitik der Grünen. Der für diese Kampagne mit verantwortliche ex Staatssekretär Matthias Berninger wechselt nun kinderleicht ausgerechnet zu Schokoriegel-Produzent Mars, um dort seinen “Kampf gegen die globale Übergewichtsepidemie” fortzusetzen. Mehr dazu hier und hier.

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14.12.2006   11:13

Kosmische Konkurrenz

Ein Portrait des jungen israelischen Astrophysikers Nir Shaviv, der am Dogma der vorwiegend vom Menschen gemachten Klimaerwärmung rüttelt. Erschienen in “"Jüdische Allgemeine” vom 7. Dezember

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14.12.2006   11:05

Kosmische Konkurrenz

Ein Portrait des jungen israelischen Astrophysikers Nir Shaviv, der am Dogma der vorwiegend vom Menschen gemachten Klimaerwärmung rüttelt. Erschienen in “"Jüdische Allgemeine” vom 7. Dezember. Von Dirk Maxeiner

Der Klimawandel und die Auseinandersetzung um seine Ursachen hat alle für einen guten Krimi notwendigen Bestandteile. Da ist die globale Erwärmung und da sind Tatverdächtige wie das Kohlendioxid, aber auch natürliche Schwankungen. Da es keine direkten Beweise gibt, sind die Wissenschaftler bei der Suche nach den Schuldigen wie Kriminalkomissare auf eine möglichst vollständige Indizienkette angewiesen. Tatsächlich glauben Fahnder mit Hilfe ihrer Computer den „menschlichen Fingerabdruck“ in Form unserer Kohelendioxid-Emissionen nachweisen zu können, andere sprechen ganz wie im Krimi von einem „Smoking Gun“ . Ferner wirken Politiker mit, die den Fall auch für ihre eigenen Interessen instrumentalisieren. Nicht zu vergessen hysterische Medien, die ebenfalls ihre eigene Agenda haben. Welch ein Thriller! Hier soll von einem jungen Fahnder die …

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11.12.2006   17:14

Hurrikan-Vorhersage 2007: Hals und Beinbruch!

Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, soll Niels Bohr einmal gesagt haben. Nachdem die Hurrikan-Saison 2006 sich partout nicht an die Vorhersagen halten wollte und die Stürme die geplante Katastrophenparty durch Nichterscheinen boykottierten, klappts ja vielleicht 2007. Jedenfalls gibt es jetzt die erste Hurrikan-Vorhersage 2007, zur Erinnerung auch noch die letzte (der gleichen Leute) vom August 2006. Und hier noch eine Meldung aus der Versicherungsbranche, die prima dazu passt…

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11.12.2006   09:59

Gedanken am Montag…

Es freut den Kolumnisten immer, wenn seine überragenden Gedankenfolgen große Verbreitung finden. So ging es mit unseren Gedanken vom Freitag (“Rettet die Kinderarbeit”), die wir als Gedanken vom Sonntag (Peter Hahne: “Über die Arbeit von Kindern und den Zorn der Gewerkschaft”) in Bild am Sonntag wiederfanden.

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09.12.2006   13:37

Love Bomb

Falls Ahmadinedschad weiterhin spinnt und partout die Atombombe bauen will, wird er schon sehen was er davon hat. Zum Beispiel das hier.

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08.12.2006   11:34

Rettet die Kinderarbeit!

Von Maxeiner & Miersch erschienen in DIE WELT vom 8.12.2006

Die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall ist durch ihre Arbeit mit Schimpansen im tansanischen Gombe-Nationalpark weltberühmt geworden.
In einem Gespräch erzählte Sie uns einmal von ihrer Kindheit in bescheidenen Verhältnissen. Jane Goodall war ein glückliches Kind, aber es wurde ihr nichts geschenkt. Sie musste sich anstrengen, um ihre Träume zu verwirklichen. Etwas ersehnen, etwas dafür tun, es schließlich erreichen: Diese drei Dinge sind für Goodall der Stoff, aus dem das Glück entsteht.

Bedauerlicherweise wird der Abstand zwischen Wunsch und Erfüllung für viele heutige Kinder immer kürzer. Das gewünschte neue Fahrrad oder Computerspiel lässt dank großzügiger Eltern, Freunde oder Verwandter oft nicht lange auf sich warten. Doch wer Kindern allzu schnell gibt, nimmt ihnen auch etwas: Die Sehnsucht. Und das Gefühl, eine Sache aus eigener Kraft erreicht zu haben. Ein Jugendlicher, der sein neues Snowboard zumindest …

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