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22.01.2007   12:42

Endlich wieder Berufsverbote!

Der einen Eintrag weiter unten interviewte Horst Malberg müsste im amerikanischen Weather Channel mit ernsthaften Schwierigkeiten rechnen. Metereologen, die auf natürliche Ursachen für viele Klimaveränderungen pochen, sollen die Zulassung entzogen bekommen. “The Weather Channel’s climatologist, Dr. Heidi Cullen who hosts the program “The Climate Code”, is advocating that broadcast meteorologists be denied certification (or re-certification) if they express skepticism about predictions of manmade global warming.”
http://www.norcalblogs.com/watts/ ( etwas rutnterscrolen)
http://www.jamesspann.com/blog.htm
http://maize-energy.blogspot.com/2007/01/death-death-death-to-skeptics.html
http://epw.senate.gov/public/index.cfm?FuseAction=PressRoom.Blogs&ContentRecord_id=3a9bc8a4-802a-23ad-4065-7dc37ec39adf

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22.01.2007   12:22

“Das ist eine Verdrehung der Tatsachen”

Ulli Kulke sprach mit dem Meteorologen Horst Malberg über Orkane, falsche Prognosen und Bauernregeln. Sehr lesenswert.

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22.01.2007   12:03

Thats fair..

Liveübertragung der Friedens-Verhandlungen zwischenden James Baker und Mahmud Ahmadinedschad

Danke an J.D. für den Hinweis! 

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19.01.2007   12:54

Der Kyrill-Soundtrack

Ich habe heute nacht äußerst schlecht geschlafen. Das lag aber nicht an unseren Tannen, die sich im Sturm bogen wie das Rückrat eines CSU-Funktionärs. Nein, unsere ökologisch korrekten und weitgereisten Nachbarn haben aus aller Welt irgendwelche tönenden Windspiele mitgebracht und im Garten aufgehängt. Sie verleihen unserer Strasse normalerweise die akkustische Aura eines buddhistischen Tempels. Die verstärkten Windbewegungen verwandelten diese Dinger in akkustische Stalinorgeln, die selbst einen Grizzylbär aus dem Winterschlaf reißen und in die Flucht schlagen würden. Ich erwäge deshalb einen nächtlichen Kahlschlag in der gutbürgerlichen Klanglandschaft.

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19.01.2007   09:12

Gore kneift vor Lomborg

Noch mehr Angst als vor der Klimakatastrophe hat Al Gore vor den kleinen Dänen. Gestern weilte er mit seiner Katastrophen-Roadshow in Dänemark. Deshalb war seit Monaten ein Interview mit Dänemarks größter Zeitung ” Jyllands-Posten” vereinbart. Das Gespräch sollte der Feuilleton-Chef Flemming Rose führen, der durch die Veröffentlichung der Mohammed-Karrikaturen weltweit bekannt geworden ist. Als sachverständigen zusätzlichen Interviewer wollte Jyllands-Posten Björn Lomborg dabei haben, einen der profiliertesten Kritiker Gores. Auf diese Weise sollte ein Interview sichergestellt werden, dass sich auf der Basis von Fakten und nicht von Fiktionen bewegt. Gore sagte darauf das Interview wenige Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt ab. Vom aktuellen Geschehen einmal abgesehen, ist an der ganzen Konstellation eines sehr interessant: Skeptische Zeitgenossen, denen Freiheit und Aufklärung am Herzen liegen, finden sich immer häufiger zusammen - und zwar jenseits des Rechts-Links-Schemas und ressortübergreifend (Rose/Islamismus, Lomborg/Ökologismus.) Das Gespür für Dogmatismus und Totalitarismus scheint das gleiche zu …

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18.01.2007   17:56

Al Gore & friends: Im Bentley den Planeten retten

Al Gore sprach, Hans Blix war auch da und außerdem 20.000 Pferdestärken. Unter diesen Umständen muss ich ernsthaft erwägen mich an die Spitze der Bewegung zu setzen!
“GUESTS at a £300-a-head climate change conference turned up in a stream of gasguzzling sports cars and 4x4s. Former US vice president Al Gore was the main speaker at yesterday’s event in the Hilton Hotel in Glasgow.While the meeting was to address global warming, business leaders turned up in a range of flash motors including Bentleys, Jeeps and Porsches.”

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18.01.2007   10:19

“Er unterschätzt unsere Intelligenz”

Bernhard Bueb, der ehemalige Schulleiter des Internats Schloss Salem, hat mit seinen Thesen und dem dazugehörigen Buch “Lob der Disziplin” eine interessante Debatte ausgelöst. Heute antwortet ihm der siebzehnjährige Dustin Klinger, einer seiner Schüler, im Feuilleton der Faz. Um den muss man sich jedenfalls keine Sorgen machen.

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16.01.2007   11:54

Wie konnten wir das überleben?

Aktuelle Wetter-Nachrichten aus dem 14 Jahrhundert.  1302: Warmer Winter.  Colmar: Nur am 1. und 2. Februar Frost. Franken: (Angeblich) nur zwei kalte Tage. Die reichten aber aus, um die Reben zu schädigen. 1304: Ein äußerst warmer, frostfreier und sehr trockener Winter. Entnommen einem interessanten Link zur permanenten Klimakatastrophe in der Vergangenheit. Wie konnten wird das überleben?

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