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Beiträge von  

23.03.2007   18:29

Eine andere Globalisierung ist möglich

... findet das ZK der KPdSU der Attac-Arbeitskreis Grundlagen aus der Hauptstadt der Bewegung. Ich weiß nicht, welche Drogen man nehmen muß, um solche Stalinismen für erstrebenswert oder auch nur praktikabel zu halten, tippe aber mal auf Crack, denn das hab ich noch nie ausprobiert. Boche von den B.L.O.G hat sich mit der Lektüre gründlich die Mittagspause verdorben und kommentiert das Gelesene hier.

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23.03.2007   17:09

HMB über das Hisbollah-Urteil

Henryk M. Broder bei SPIEGEL online:

HISBOLLAH-URTEIL
Ruhm und Ehre dem Verwaltungsgericht

Von Henryk M. Broder

Erst Frankfurt, dann Berlin - ein Verwaltungsgericht der Hauptstadt hat gebilligt, öffentlich für die Hisbollah Partei zu nehmen. Die Organisation sei schließlich nicht verboten. Die Richter verweigern sich jeglicher Erkenntnis über die Organisation - und verzichten auf ihren Spielraum.

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23.03.2007   16:38

Hamas und Propaganda

SPON:

Die Front gegen Hamas bröckelt

Offiziell gilt die Kontaktsperre weiter: Solange die neue palästinensische Regierung ein Existenzrecht Israels nicht anerkennt, sind Amerikaner und Europäer auf Distanz. Hinter den Kulissen aber wird in Europas Hauptstädten die Nahost-Politik in diesen Tagen von Grund auf verändert.
[...]
Der erste Schritt, der in dieser Woche getan wurde, ist die Unterscheidung von “good boys” und “bad boys” in Gaza. Zur ersten Gruppe gehören jene “unabhängigen” Mitglieder der Hamas-geführten Regierung an, “die persönlich alle drei Positionen der EU und des Quartetts unterstützen”, so ein Kommissions-Beamter. Vor allem Finanzminister Salam Fajad, Außenminister Ziad Abu Amr und Informationsminister Mustafa Bakuti sind so über Nacht - neben Palästinenserpräsident Mahmud Abbas - zu willkommenen Gesprächspartnern geworden. Nur der verstockte Rest der Regierung, die Mitglieder der radikal-islamischen Hamas bleibt einstweilen außen vor. So ist man in gutem, mittelbarem Kontakt und kann die …

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23.03.2007   13:59

Meet Awatif Ahmed Isshag

Awatif Ahmed Isshag ist meine persönliche Journalistin des Jahres:

A Darfur tree is her newsstand
People walk miles to read the sharp reports that 24-year-old Awatif Ahmed Isshag pens and posts outside her home.

EL FASHER, SUDAN — For Awatif Ahmed Isshag, covering Darfur is the story of her life.

Nearly a decade ago, at 14, Isshag started publishing a handwritten community newsletter about local events, arts and religion. Once a month she’d paste decorated pages to a large piece of wood and hang it from a tree outside her family’s home for passersby to read.

But after western Sudan plunged into bloodshed and suffering in 2003, Isshag’s publication took on a decidedly sharper edge, tackling issues such as the plight of refugees, water shortages, government inaction in the face of militia attacks, and sexual violence against women.

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20.03.2007   20:04

Unterschriftensammlung

Gut geklaut ist halb gewonnen - das mache ich demnächst auch mal in der Fußgängerzone:

Eine Unteschriftensammlung für das Verbot von Wasser

(Via ökologismus)

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20.03.2007   18:55

Hypersensibel

Bin ich überempfindlich oder suggeriert die Überschrift bei SPON wirklich eher Angriff als Verteidigung?

TERRORABWEHR
Israel probt die Mega-Attacke

In Israel hat die größte Zivilschutzübung in der Geschichte des Landes begonnen. Dabei soll die Zusammenarbeit von Armee, Feuerwehr und medizinischen Rettungsdiensten getestet werden. Tausende Menschen sind im Einsatz.

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20.03.2007   16:52

Biene Maja - Endstation Bienenstich

Im aktuellen Print-SPIEGEL wird auf Seite 58 insinuiert, ein mysteriöses Bienensterben in Amerika hänge mit dem Anbau von Bt-Mais zusammen. Zwar steht hier: “Die Ursachen sind bislang völlig ungeklärt.” Aber schon der nächste Satz lautet: “Aber manche Experten mutmaßen, dass auch der massive Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA eine Rolle spielen könnte.” Und so geht es - stets korrekt im Konjunktiv formuliert - munter weiter, bis zum Schluß kaum ein Zweifel bleibt, wer schuld ist:

Dabei geht es um ein kleines Forschungsprojekt der Universität Jena in den Jahren 2001 bis 2004. Die Thüringer Wissenschaftler untersuchten, wie die Pollen genmanipulierter Pflanzen ("Bt-Mais") auf Bienen wirken. Dem Mais war ein Gen eines Bodenbakteriums beigesetzt worden, dank dessen die Pflanzen einen für Schadinsekten giftigen Wirkstoff produzieren können.
Eine “toxische Wirkung von Bt-Mais auf gesunde Honigbienenvölker”, so das Ergebnis der Studie, konnte zwar “nicht nachgewiesen werden”. Doch …

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19.03.2007   21:17

Adieu

So, jetzt reicht’s.

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