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23.05.2013   18:44

Le Métèque: Zum Tod von Georges Moustaki

Der Sänger und Komponist Georges Moustaki blieb sich auf vielen Ebenen treu. Am Donnerstag starb der Chansonnier im Alter von 79 Jahren in Nizza. Lieder wie «Le Métèque» (das Schimpfwort bedeutet im Französischen etwa «Kanake» oder «lästiger Ausländer») machten ihn 1969 international bekannt. Als solch ein «lästiger Ausländer» war der gebürtige Grieche in den 50er Jahren nach Frankreich gekommen. Das Schimpfwort und allgemeine Diskriminierung beschreiben auch Moustakis eigene Erfahrungen als Einwanderer in Paris. «Mit der Schnauze eines lästigen Ausländers, eines umherirrenden Juden und eines griechischen Hirtens», heißt es in «Le Métèque». .. In seinem Chanson «La Philosophie» sang Moustaki: «Wir haben das ganze Leben, um uns zu amüsieren. Wir haben den Tod, um uns auszuruhen.»

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23.05.2013   17:15

Where to eat and drink like a German in London & best pubs

Ein Ratgeber für alle, die am Samstag vorhaben, nach London zu kommen: It’s an all-German Champions League final on Saturday May 25, so here’s our guide to finding bratwurst and beer in London and where to watch the match itselfplus jede Menge Pubs für anglophile Kulturreisende: When looking for a drink in the capital there’s no shortage of places to go as the city is littered with traditional pubs. To help you find a place to drink that won’t disappoint, check out these pubs in central London.

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23.05.2013   16:38

An Islamic Counter-Reformation?

Westerners have been saying for a while now that what the Islamic world needs is its equivalent of the Reformation. “Where is Islam’s Martin Luther?” they ask anxiously as they watch radicals rise from the wreckage of the Arab Spring and make good showings in Pakistan’s recent elections.

In fact we have been witnessing the fruits of just such a Reformation over the past few decades, with the Wahhabis in some ways playing the role of a few of the more radical sects in the Protestant Reformation, advocating a very strict and literal interpretation of the holy texts, attacking traditional brotherhoods and practices as heretical, and smashing buildings and ornamentations they denounce as idolatrous. And the bitter fruits of this Reformation haven’t been making people happy.

Maybe a Counter-Reformation is more what the Islamic

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23.05.2013   11:35

Angela Merkel widerspricht Holger Krahmer

Staats- und Regierungschefs wollen Schiefergas fördern und die Energiepreise senken. Sie wollen lieber den Wettbewerb fördern als die globale Erwärmung aufzuhalten… Stimmt es also, wenn sich der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer freut, dass „der EU-Gipfel das Ende der Klimahysterie einläutet“ und „neuer Realismus“ einkehrt? Sein CDU-Kollege Herbert Reul, Chef der Unions-Abgeordneten im Europaparlament, fordert offen eine „Kehrtwende in der Energiepolitik. Sie darf nicht mehr Einseitig auf Klimaschutz ausgerichtet sein“... Bundeskanzlerin Angela Merkel will darin „überhaupt keinen Kurswechsel“ sehen. Doch habe die Schiefergasrevolution in den USA „eine völlig veränderte globale Situation“ geschaffen: „Nur weil man eine solche Wahrheit ausspricht, hat man sich doch nicht vom Klimaschutz abgewandt.“

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22.05.2013   23:47

EU-Gipfel: Klimaschutz nicht mehr so wichtig

Staats- und Regierungschefs wollen Schiefergas fördern und die Energiepreise senken: „Für europäische Unternehmen haben sich steigende Energiepreise zu einem Wettbewerbsnachteil ausgewachsen“, sagte Martin Schulz (SPD), Präsident des Europaparlaments. „Wenn wir nichts unternehmen, steigen die Energiekosten weiter, und unsere Abhängigkeit von Drittländern bei der Energieversorgung nimmt weiter zu.“ Ohne Kurswechsel machen Importe im Jahr 2035 nach Angaben der EU-Kommission 80 Prozent aus. Neu ist vor allem, dass die Staats- und Regierungschefs sich die Energiepolitik erstmals „nicht durch die Brille des Klimaschutzes, sondern durch die Brille der Wettbewerbsfähigkeit angeschaut haben“, sagt ein EU-Diplomat. Der Gipfel billigte ausdrücklich das Vorgehen der EU-Kommission, noch in diesem Jahr einen Rahmen für die

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22.05.2013   17:44

Energiewende wird zum “Exportschlager”: Wirtschaft warnt vor Abwanderung von Unternehmen in USA

Die Energiewende frisst ihre Kinder: BDI, 22. Mai 2013: Führende Wirtschaftsverbände haben angesichts hoher Energiekosten vor einer Abwanderung deutscher Unternehmen in die USA gewarnt. Die US-Regierung unter Präsident Barack Obama habe mit ihrer Unterstützung der Gasförderung im Inland für sinkende Energiepreise gesorgt, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, dem “Handelsblatt” vom Mittwoch. “Das bedeutet für uns, dass einige Unternehmen verstärkt dort investieren werden.”

Energiewende könnte zum “Exportschlager” werden
BDI, 5. Juni 2012: Der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, drängt auf ein höheres Tempo bei der Umsetzung der Energiewende. Es werde “höchste Zeit”, dass die “theoretische Betrachtung” konkreten Maßnahmen weiche,

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22.05.2013   13:26

Grüne im Abseits: “Frontalangriff auf bisherige Energiepolitik”

In Sachen Energiepolitik gibt sich die grüne Europaabgeordnete Rebecca Harms kämpferisch. Man dürfe nicht hinter die einmal erreichten klimapolitischen Ziele zurückgehen. “Ich mache mich bereit für eine große Auseinandersetzung in der Europäischen Union und in den Mitgliedsstaaten zwischen Grünen, vernünftigen Energie- und Klimapolitikern und diesen Fossilen, die versuchen, das Rad in der Energiepolitik zurückzudrehen.” Mit dem Begriff “Fossil” meinte Rebecca Harms vor allem EU Industriekommissar Antonio Tajani. Der italienische Kommissar hatte sich bei einer Konferenz in Perugia am Dienstag erneut gegen eine Verschärfung der Klimaziele ausgesprochen. “Dies würde für die europäischen Unternehmen höhere Kosten bedeuten. Letztlich könnten sie Europa den Rücken kehren”, warnte Tajani.

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22.05.2013   13:18

Günther Oettinger und der Paradigmenwechsel in der Energiepolitik

Eines kann sich Kommissar Günther Oettinger schon heute zugutehalten: Wenn er 2014 abtritt, wird die Energiepolitik eine andere Rolle in der EU spielen als vor seiner Amtszeit. Zum zweiten Mal nach Februar 2012 wollen die EU-Staats- und Regierungschefs an diesem Mittwoch in Brüssel über die Energiepolitik diskutieren. Dass das Thema inzwischen oben auf der Agenda steht, ist Folge der Wirtschaftskrise, die die Klimapolitik in den Hintergrund und die Kosten der Energieversorgung in den Vordergrund gerückt hat. Oettinger allerdings habe diesen Zusammenhang - und vor allem der Energiekosten - früher als andere erkannt, sagen Kritiker wie Anhänger.

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