Auslese

Klimawandel:
Klima-Spezial






  12.05.2012   00:24   +Feedback

Tante Charly legt nach

Grass selbst sei kein Antisemit - seine Thesen seien jedoch antisemitisch, sagte sie weiter. Der Nobelpreisträger hatte Anfang April das Prosagedicht “Was gesagt werden muss” veröffentlicht, in dem er Israel vorwirft, im Konflikt mit dem Iran den Weltfrieden zu gefährden. Der Text hatte international für Aufregung gesorgt. http://nachrichten.t-online.de/knobloch-kritisiert-israelfeindlichen-mainstream-/id_56313182/index?news

Siehe auch:
http://www.sonntag-sachsen.de/2012/05/10/grasse-debatte/
http://www.tagesspiegel.de/politik/pen-zentrum-israels-botschafter-fordert-redliche-debatte-ueber-grass-ehrenpraesidentschaft/6616830.html

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Kategorie(n): Kultur 

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  12.05.2012   00:01   +Feedback

Wir wollen, dass die Männer uns nicht anschauen!

Integration auf Schweizer Art:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e034980a-0bdd-4d8b-b246-3698b745e98c

Siehe auch:
Zur Frage der Züchtigung widerspenstiger Ehefrauen meinte er: «De Ma bruucht de Sex», und wenn ihm die Ehefrau den Sex verweigere, dann drohe der Mann eben fremdzugehen. Das aber sei, schon aus Gründen des Familienzusammenhaltes, «vom Islam eigentlich nit erwünscht». Die Schläge gegen die sich verweigernde Ehefrau als letztes Mittel, den Beischlaf zu erzwingen, seien deshalb nach der Scharia gerechtfertigt.
http://bazonline.ch/basel/stadt/Erneut-Freispruch-fuer-ProPruegelIslamist-Osmanoglu/story/20933048

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Kategorie(n): Ausland 

  11.05.2012   15:49   +Feedback

Die letzten Ihrer Art

Modelleisenbahnen, -Flugzeuge und -Schiffe sind im Zeitalter der Video-Spiele aus der Mode gekommen. Achgut.tv besuchte eines der spektakulärsten Modellbau-Geschäfte von Los Angeles. In San Pedro, nahe dem Hafen gelegen, stapeln sich abertausende Miniatur-Baukästen und Erinnerungen. Jetzt kommt sogar die legendäre USS-Iowa zur Hilfe, eines der mächtigsten US-Kriegsschiffe des zweiten Weltkriegs. Im April übergab die Navy das Schiff offiziell dem Pacific Battleship Center, das die Iowa am 4. Juli 2012 im Port of Los Angeles als Museumsschiff verankert. JD HOBBIES
Achgut.tv

(Achgut.tv)


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Kategorie(n): Kultur 

  11.05.2012   23:51   +Feedback

Gehrcke und sein Genosse

Kevin Zdiara

Wolfgang Gehrcke, der sein Leben dem organisierten Kommunismus und demokratischen Sozialismus gewidmet hat, äußerte sich in dieser Woche im Deutschen Bundestag zu einem Anliegen, das ihm besonders am Herzen liegt. Gehrcke, der auch in der „Friedensbewegung“ aktiv war, macht sich große Sorgen um den Palästinenser Marwan Barghouti, der gegenwärtig in Israel inhaftiert ist.

Im Rahmen der Bundestagsinitiative „Parlamentarier schützen Parlamentarier” kümmert sich Wolfgang Gehrcke rührend um Barghouti, der zuletzt 2006 als Abgeordneter in das palästinensische Scheinparlament gewählt wurde. Diese Initiative des Bundestags zielt darauf ab, Politiker weltweit zu unterstützen, deren Vergehen, so die Beschreibung auf der Webseite der Initiative, meist einzig darin besteht, „dass sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen.“

Der friedensbewegte Gehrcke richtete in dieser Woche in der Fragestunde an die Bundesregierung das Augenmerk der Öffentlichkeit auf das israelische Unrecht gegenüber Barghouti. Wenn man den Ausführungen des außenpolitischen Sprechers der …

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Kategorie(n): Inland 

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  11.05.2012   23:43   +Feedback

Die Protokolle des Weisen von Lübeck

Unbekannte Gedichte aus dem Vorlass des Nobelpreisträgers
http://www.youtube.com/watch?v=qK6YG26U5Zg&feature=player_embedded

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Kategorie(n): Satire 

  11.05.2012   23:32   +Feedback

Kopfgeld aus Teheran

Shahin Najafi ist ein Sänger, der aus dem Iran geflohen ist und in Deutschland lebt. Er singt kritische Lieder, die die iranischen Inquisitoren nicht mögen. Sie fordern nun seinen Tod. Die Schiaonline hat ein Kopfgeld auf ihn gesetzt. Der Mörder soll 100.000 Dollar für die Hinrichtung von Najafi in Deutschland oder sonst wo bekommen. Die Fatwa stammt von Ayatollah Safi Golpayegani.

Farsnews hat mehrere Meldungen dazu geschrieben und erklärt, dass Najafi ermordet werden muss und hat zu einer Kampagne zur Hinrichtung von Najafi aufgerufen.

Tatsächlich hatte Farsnews sich auf eine Fatwa von Großayatollah Safi Golpayegani berufen, die sich nicht allein auf Najafi bezieht. Daynews hat die Fatwa des Großayatollahs mit folgendem Wortlaut veröffentlicht. Großayatollah Safi Golpayegani wird wie in einer Fatwa üblich gefragt: „Im Namen Gottes. Seit einiger Zeit sind einige Söldner, die hauptsächlich zur Konterrevolution im Ausland gehören, dabei, ganz einfach im Internet und in …

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

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  11.05.2012   23:24   +Feedback

Schluss mit der Hetze…

… gegen die Piraten:
Vielleicht ist es hilfreich, wenn ich kurz hinzufüge, dass ich weder die Piraten gewählt habe, noch habe ich vor, die Piraten zu wählen – ich kann inhaltlich nichts mit ihnen anfangen, das ist für mich das entscheidende, als Medienprofi sage ich immer: content is king, you know? Trotzdem finde ich es nicht richtig, dass die Piraten jetzt durchs Fernsehen geführt werde wie wilde Tiere durch die Manege.
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kolumne-ich-habe-verstanden-hoert-auf-die-piraten-oeffentlich-vorzufuehren/6621244.html

… gegen die Salafisten:
Warum? Zunächst einmal, weil Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen ist, ein Wahlkampf, in dem Schwarz-Gelb immens unter Druck steht. Es lohnt sich, die Angst vor radikalen Islamisten zu schüren, um sich selbst als Hüter von Recht und Ordnung zu empfehlen und der rechten Gruppierung Pro-NRW die Stimmen streitig zu machen. Entsprechend zurückhaltend fiel bisher auch Friedrichs Kritik an den widerwärtigen Provokations-Aktionen der Rechtspopulisten vor den Moschee-Rohbauten in NRW …

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Kategorie(n): Inland 

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  11.05.2012   23:14   +Feedback

Abschrecken hilft nicht. Warum das Vertrauen auf die iranische Vernunft unvernünftig ist

Oliver Grote

Im neuesten Artikel der ZEIT (10.05. 2012) zum Atomstreit mit Teheran spricht sich der Autor Thomas Speckmann dafür aus, dem Iran mit nuklearer Abschreckung zu begegnen. Weil man den Iran sowieso nicht davon abhalten könne, ein nukleares Arsenal aufzubauen, sei es für den Westen bzw. Israel vernünftig, selbst atomare Waffen zu besitzen. Eine wirksame Abschreckung stelle vor allem Israels Fähigkeit dar, auch nach einem vernichtenden Erstschlag Teherans zum Zweitschlag ausholen zu können, um im Gegenzug auch den Iran zu vernichten. „Welcher politisch Verantwortliche in Teheran weiß all dies nicht?“, fragt Speckmann und gründet auf dieses Vertrauen auf die Vernunft der iranischen Führung seine Hoffnung auf das Ausbleiben eines Atomschlags gegen Israel. Ein solcher sei ohnehin nicht zu erwarten, denn er „würde mit nicht weniger als einer historischen Tradition des Iran brechen: seine regionale Nachbarschaft mit klassischen Staatenkriegen zu verschonen.“ [1]

Speckmanns Einschätzung klingt scheinbar …

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Kategorie(n): Ausland