Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  28.01.2008   00:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Langsam wird es in der Hölle eng

George Habash ist tot
“Der Tod dieses historischen Führers ist ein großer Verlust für die palästinensische Sache und für das palästinensische Volk, für das er 60 Jahre lang gekämpft hat”, sagte Abbas nach Angaben seines Sprechers, Nabil Abu Rudeina. Zum Zeichen der Trauer sollten die Flaggen drei Tage lang auf Halbmast wehen.
http://www.kurier.at/nachrichten/126142.php
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article3260789.ece

Suharto ist tot
Der Justiz ging es vor allem um zwei Dinge: zum einen die unerhörte Bereicherung der Familie Suharto in der 31-jährigen Amtszeit des Präsidenten seit 1967. Nach grober Rechnung geht es um nicht weniger als 73 Milliarden Dollar – in Form von (ausländischen) Konten, Unternehmensbeteiligungen, Grundbesitz, Preziosen und Kunstgegenständen. Wegen Anteilen daran wurden mehrere...

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Kategorie(n): Ausland 

  28.01.2008   00:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Marcus Bensmann

“Am Sonntag-Morgen, um 8 Uhr und 5 Minuten hat ein Passant Marcus Bensmann im Schnee gefunden. Er lag da, bewusstlos. Sein Gesicht zerschlagen, sein Kiefer gebrochen, seine Hände erfroren. Marcus Bensmann lag im Schnee der kasachischen Hauptstadt Astana. Das Thermometer zeigte minus 20 Grad. Es heißt, Marcus Bensmann sei aus einem fahrenden Wagen hierhin geworfen worden, in das Eis der Steppe.
Wir wissen nicht, ob es ein politischer Anschlag war oder ob Marcus Opfer einer kriminellen Entführung geworden ist. Wir wissen, sie haben ihm ins Gesicht getreten, bis seine Augen brachen. Wir wissen, sie haben ihn in das Eis geschmissen. Wir wissen, es war ein Mordversuch. Marcus Bensmann ist 38 Jahre alt.” Hier ganz lesen!

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 3: Eisbären

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  28.01.2008   00:02   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Nichtwähler haben entschieden und die SED ist Zünglein an der Waage

Beim heutigen Wahlkrimi spielte der entscheidende Trend nur eine Nebenrolle.
In Niedersachsen waren im Vergleich zur letzten Landtagswahl weitere 10% der Wähler zu Hause geblieben. Nur noch 57% der Wahlberechtigten haben sich an die Urne bemüht.
Damit hat die siegreiche CDU nicht einmal 25% der Wahlberechtigten hinter sich, die SPD kaum 17% , die Linke, die ihre Etablierung in den alten Bundesländern feiert, konnte knapp real 4% der Wahlberechtigten überzeugen.
In Hessen hat ein hoch polarisierender Wahlkampf nicht mehr Wahlberechtigte mobilisiert, als bei der letzten Wahl. Erika Mustermann wendet sich zunehmend von der Politik ab, weil sie sich von keiner der Parteien mehr vertreten fühlt.
Die niedrige Wahlbeteiligung begünstigte die zur Linken mutierte SED. Nicht einmal zwanzig Jahre nach ihrer „krachenden Niederlage“ als...

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  27.01.2008   20:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Watschen für Schwarz und Rot

“Selten ist eine Wahlniederlage ein solcher Gewinn für die politische Kultur gewesen. Egal wie das Wimpernschlag-Finale in Hessen ausgeht: Verloren hat Roland Koch - nicht trotz, sondern wegen seiner Kampagne gegen junge kriminelle Ausländer. Sie war der von eiskalter Angst gesteuerte Versuch, dem Populismus von links (Unterschriftenaktion für Mindestlöhne) mit rechtem Populismus zu begegnen. Im Ergebnis hat er seiner Herausforderin Andrea Ypsilanti die Wähler zugetrieben. Der Weckruf ins konservative Lager wurde zur brutalstmöglichen Anti-Mobilisierung ... Bemerkens- und beklagenswert zugleich ist, dass die SPD in Hessen unter anderen Vorzeichen das gleiche Kalkül verfolgt hat wie Koch. Mindestlohn-Verheißungen und Attacken gegen Manager - das ist Ahoibrause-Politik: schäumt und sprudelt beim Einrühren mächtig, wird danach...

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Kategorie(n): Inland 

  27.01.2008   18:24   Leserkommentare (im Wartemodus)

Malte Lehming: Rechts, wo kein Herz mehr schlägt

Er war der letzte seiner Art, kantig, markig, konservativ. Und er hat, zum Entsetzen einer liberalen Medienöffentlichkeit, einen ebensolchen Wahlkampf geführt, kantig, markig, konservativ. Dafür wurde Roland Koch bestraft, bitter bestraft. Nicht weil Andrea Ypsilanti besonders sympathisch oder kompetent wäre, legte die SPD in Hessen zu, sondern weil Koch polarisierte, rutschte die CDU dramatisch ab.Was nun aus ihm wird, ist einerlei (womöglich bleibt er sogar im Amt, das steht zur Stunde nicht fest). Wichtig aber ist: Die durch Koch für die CDU verlorene Wahl in Hessen besiegelt das Ende einer konservativen Volkspartei in Deutschland. Denn dies Beispiel darf, solchen Schluss werden seine Parteigenossen ziehen, nie wieder Schule machen.

Angela Merkels Mitte dagegen triumphiert, jenes kuschelige, korrekt-pragmatische, wert- und...

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Kategorie(n): Inland 

  27.01.2008   15:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Yves Pallade: Only Non-Antisemites

Statement von Dr. Yves Pallade beim OSZE-Epertenforum zur Beämpfung des Antisemitismus am 25.1.2008 in Berlin:

Ladies and gentlemen,

In most discussions about antisemitism what is usually meant is conventional right-wing extremist hatred of Jews. Yet, inspired by the will to combat all manifestations of antisemitism, the OSCE has identified also other forms of Jew-hatred and respective groups of hate mongers.

As Professor Weisskirchen has rightly pointed out in an article a little while ago, “[w]e already have the tools in order to [implement the measures set out in the 2004 Berlin Declaration]. It is therefore time to make use of them more effectively.”1 One such tool is the Working Definition of Antisemitism, which has been endorsed both by the EUMC, ODIHR and the Personal Representative of the OSCE Chairman in Office on...

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Kategorie(n): Wissen 

  27.01.2008   11:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Good Luck!

Broders Alptraum kommt nicht von ungefähr. Gestern erklärte ein Führungsmitglied der Hammas, der nächste Ausbruch aus dem Gazastreifen könne nach Israel erfolgen, wenn sich 500000 Menschen in Bewegung setzten, um zu den Städten und Dörfern zurückzukehren, aus denen sie oder ihre Eltern von den israelischen Kolonisten vertrieben wurden. http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=4062&Itemid=214

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  26.01.2008   23:37   Leserkommentare (im Wartemodus)

Tote Juden im Bundestag

Alle Jahre wieder findet um den 27. Jänner herum im Bundestag eine Anhörung zum Antisemitismus statt. Auf Einladung von MdB Gert Weisskirchen, dem OSZE-Referenten für Antisemitismus und Autosuggestion (http://www.gertweisskirchen.de/), werden Experten aus aller Welt eingeflogen, um auf den letzten Stand der Dinge gebracht zu werden und über Gegenmaßnahmen zu beraten. Dabei geht es zu wie bei Miss Sophie und ihrem Butler am Silvesterabend - The same procedure as every year. So war es auch am 25.1. dieses Jahres. Man kam zusammen, plauderte ein wenig und - schlief ein, wie Rabbi Andrew Baker http://www.honestly-concerned.org/Temp/2008-01-25-Bundestag-Antisemitismusanhoerung_LowRes/Data/page.htm?33,0 oder ging vorzeitig, wie Deidre Berger, die Chefin des Berliner AJC-Büros - leerer Stuhl neben Baker...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Inland 

  26.01.2008   22:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gaza: The Basics

The Gaza Strip is a roughly rectangular territory surrounding the city of Gaza, wedged between the Mediterranean Sea and Israel. To the southwest, it shares a seven-mile border with Egypt. The region has a long history of occupation—by the ancient Egyptians, the Philistines, the Arabs, the Christian Crusaders, and the Ottomans. After World War I, the Gaza area became part of the British Mandate of Palestine, and it was occupied by Egypt in 1948, in the aftermath of the first Arab-Israeli war. Israel took control of the region during the Six-Day War in 1967, along with the West Bank, eastern Jerusalem, the Golan Heights, and the Sinai Peninsula.
http://www.slate.com/id/2182754/?wpisrc=newsletter

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Kategorie(n): Kultur