Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Tims Timeline

Tims Timeline

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  24.07.2008   09:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Mode der Zukunft: What will you wear 10 years from now?

With the rapid merging of fashion and technology, future brands of haute couture will probably owe more to Cisco Systems than Coco Chanel. Forget fancy camcorder phones and wireless Internet routers; the future’s most innovative gadgets come in a strapless size 4. And we’re not talking about just any size 4. These fetching gowns will come complete with remote controls, global positioning systems and radio frequency identification tags, making catwalk shows look more like scenes from Mission Impossible than showcases of exclusive designer wear. Slideshow: What will you wear 10 years from now?

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Kategorie(n): Kultur 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

Bis Ende Februar haben schon 1750 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Seien auch Sie dabei!.

Im Januar 2015 zählte Die Achse des Guten fast 1,9 Millionen Besuche und 5 Millionen Seitenaufrufe, ein neuer Rekordwert! In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  24.07.2008   09:19   Leserkommentare (im Wartemodus)

Tabak hilft gegen Krebs

Auch das noch: Genmanipulierte Tabak-Pflanzen produzieren Impfstoffe gegen Lymphome.

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Kategorie(n): Wissen 

  24.07.2008   08:07   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ahmadinejads willige Helfer

Wenn Sie zu Ihrem Nachbarn sagen: “Ich bringe dich um!”, dann wird er das möglicherweise als Bedrohung empfinden. Wenn Sie aber zu ihm sagen “Du bist bald tot, du Drecksau!”, dann wird er das wahrscheinlich als eine zärtliche Zuwendung empfinden. Vorausgesetzt, er hat nicht alle Tassen im Schrank. Sie dagegen können darauf verweisen, dass sie ihm nicht gedroht, sondern nur etwas vorausgesagt haben, das bald passieren wird, weil der Nachbar es so gewollt hat.
Das ist so etwa die logische Substanz einer Debatte, die von ein paar deutschen Ahmadeinejad-Groupies, Nationalbolschewiken, progressiven Junganzis und lobotomierten “Experten” über die Frage vom Zaun gebrochen wurde, was Ahmadinejad unter der Parole “A World without Zionism” versteht. Am Rande geht es auch darum, wie man metaphorische Floskeln richtig übersetzt: wörtlich oder...

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Kategorie(n): Inland 

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  24.07.2008   07:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Hodentöter: Bin Laden nur halb so schlimm

In stern greift Todenhöfer, der 18 Jahre für die CDU im Bundestag saß und ihr abrüstungspolitischer Sprecher war, auch seine Parteichefin Angela Merkel an: “Unsere Politiker verneigen sich vor dem amerikanischen Präsidenten, der viele, viele Tote Zivilisten zu verantworten hat. Wir haben Honecker vor Gericht gestellt. Er hat viel weniger Menschen getötet als George W. Bush. Wir haben Saddam Hussein vor Gericht gestellt, wir haben Milosevic, der viel weniger Menschen getötet hat, vor Gericht gestellt. Und wir werden, wenn er bei der Gefangennahme nicht umkommt, Bin Laden vor Gericht stellen, auch er hat viel weniger Menschen getötet als George Bush.”
http://www.stern.de/presse/vorab/:J%FCrgen-Todenh%F6fer-Bin-Laden-Menschen-George-Bush/631945.html

Siehe auch:...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2008   07:05   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Nazi und die Staatsanwältin

Nach dem Prozess gegen den Rechtsextremisten Horst Mahler muss sich die Staatsanwaltschaft Cottbus auf unangenehme Fragen einstellen. In der Hauptverhandlung im Landgericht hatte Oberstaatsanwältin Cäcilia Cramer-Krahforst am Dienstag in ihrem Plädoyer geäußert, der Mut des Angeklagten, für seine Überzeugung ins Gefängnis zu gehen, nötige ihr „einen gewissen Respekt“ ab. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg;art128,2578294

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2008   06:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Antifa-Mythos der Linkspartei

Die Linke zählt militante Demokratiefeinde wie Thälmann und Rosa Luxemburg zu ihren Idolen: Bisky lobt Thälmann, Gysi hofierte einst vor laufenden Kameras den Massenmörder Milosevic, Lafontaine umschmeichelt die kubanische Diktatur, unter anderem bei seinem Besuch auf der Insel 2007. Letztlich will die Linkspartei den „Kapitalismus“, also Demokratie und (soziale) Marktwirtschaft, „überwinden”, das heißt zertrümmern. Selbst André Brie, Chefideologe der Linken, warnt seine Partei vor einer „ReSEDisierung“. Sie müsse überhaupt erst ihren autoritären Wurzeln nachspüren. Bis heute bieten die geistig-moralischen Hinterlassenschaften der „antifaschistischen“ SED, darunter eine weitgehend areligiöse Gesellschaft, im Osten mancherorts fruchtbare Felder für Rechtsextremismus. Dazu gehören Überbleibsel der...

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Kategorie(n): Inland 

  23.07.2008   22:45   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gut meinen und gut machen

Gut ist das, folgt man dem Philosophen Jeremy Bentham (1748-1832), was der größten Zahl von Menschen das größte Glück ermöglicht. Das hört sich vernünftig an, ist aber nicht sehr realistisch. Nicht die Not der Mehrheit bestimmt die politische Agenda, sondern die Themen, die die Nachrichtensendungen beherrschen und die fettesten Schlagzeilen produzieren. Egal ob Kanzler, Premierminister und Präsidenten sich treffen oder Demonstranten gegen das Treffen protestieren: Die Hierarchie der Weltprobleme klingt bei Regierenden und Oppositionellen ganz ähnlich. Aber sind die populärsten Übel wirklich die wichtigsten? Hier steht mehr.

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  23.07.2008   22:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gleiches Recht für alle?

Veröffentlicht in Jüdische Allgemeine, 24. Juli 2008, S. 6:

Gleiches Recht für alle?

Großbritannien: Juden können zivilrechtliche Fragen untereinander regeln – dies könnte künftig auch ein Modell für Muslime sein

Wenn es um die Rechtsordnung geht, dann war das Vereinigte Königreich niemals einheitlich. Zwar überwiegt der Einfluss des Common Law, jenes seit der normannischen Eroberung entwickelten Rechts. Aber Schottland zum Beispiel hatte schon immer ein an den europäischen Kontinent angelehntes Rechtssystem – von den juristischen Besonderheiten der Kanalinseln ganz zu schweigen. Ein einheitliches Recht für alle gab es damit streng genommen in Großbritannien noch nie.

Die Zersplitterung des britischen Rechts dürfte sich fortsetzen, wenn auch diesmal nicht entlang geographischer Grenzen, sondern nach...

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Kategorie(n): Ausland 

  23.07.2008   22:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Über Schimmies Alten nix Böses. Eine ARD-Ausblende

Götz George ist ein großer Schauspieler. Dass die ARD, die dem Mimen viel verdankt, ihm gestern zum Siebzigsten einen Kranz gebunden hat, ist selbstverständlich. Dass aber über die Karriere und das Ende seines Vaters Heinrich George die nicht ganz unwichtige Information fehlte, warum der Senior in einem sowjetisch kommandierten Knast gesessen (und an den Folgen der Haft vermutlich gestorben) war, ist einfach bloß feige. Für alle unter 30 Jahre: H. George, auch er ein gewichtiger Schauspieler, spielte einige der übelsten Instrumente im Konzert der Nazipropaganda. Und zwar lange Zeit, und immer ohne eine Mauser an der Stirn.

Natürlich gab es da einen Deal. George jun. - ein, sagen wir mal, etwas schwieriger Mensch - ließ das ARD-Team nur deshalb relativ nahe an sich heran, weil vorher vereinbart worden war, des Vaters Biographie...

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Kategorie(n): Kultur