Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  26.09.2008   22:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Sylke Tempel: Hausfrau im Rampenlicht

Das wäre geschafft: Evelyn Hecht-Galinski, die als Berufsbezeichnung Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, sowie „Autorin“ (zahlreicher Leserbriefe) und „Israelkritikerin“ angibt, hat es ins Rampenlicht geschafft. Zu verdanken ist dieser eher missliche Umstand dem Publizisten Henryk M. Broder. Der hatte in einem offenen Brief an die WDR-Intendantin Monika Piel gefragt, warum man ausgerechnet „diese hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau“ in eine Sendung zum 60. Geburtstag Israels einladen würde, deren Spezialität doch „antisemitisch- antizionistische Statements“ seien. Die wenig charmante Titulierung „hysterische Hausfrau“ nahm Fau Hecht-Galinski nicht weiter krumm. Den Vorwurf des Antisemitismus hingegen wollte sie dem „Spiegel“-Autor gerichtlich...

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Kategorie(n): Inland 

  26.09.2008   14:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

Matthias Küntzel: Adolf Ahmadinejad vor den UN

Natürlich ist der Antisemitismus, den Ahmadinejad in New York predigte, nicht neu. Schon im Dezember 2006 hatte er vor der internationalen Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran die Auslöschung Israels als den wichtigsten Schritt zur „Befreiung für die Menschheit“ propagiert und damit eben jenem „Erlösungsantisemitismus“ (Saul Friedländer) das Wort gesprochen, der schon dem „Befreiungswerk“ der Nazis zugrunde lag.

Neu ist, dass Irans Präsident damit vor den Vereinten Nationen reüssiert – und damit durchkommt und gar Beifall erhält! In Deutschland war es zwar nur die „Junge Welt“, die als inoffizielles Parteiorgan der Mullahs auch diese Rede feierte. Doch auch das Schweigen und die Indifferenz in den etwas bedeutsameren Medien ist bemerkenswert....

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Kategorie(n): Ausland 

  26.09.2008   14:37   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wahied Wahdat-Hagh: Als Khomeini zum Heiligen Krieg gegen Israel aufrief

Schon im Jahre 1973 rief Ayatollah Khomeini die islamische Welt zu einem „Heiligen Jihad“ gegen Israel auf. Nach seiner Machtübernahme im Jahre 1979 wurde die Idee einer „Massenbewegung“ zur Zerstörung Israels Teil des Staatsprogramms.
http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/91531/als+khomeini+zum+heiligen+krieg+gegen+israel+aufrief

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Kategorie(n): Ausland 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
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  26.09.2008   11:35   Leserkommentare (im Wartemodus)

Erinnerung an die Hohenschönhausenführung für Oskar-Preisträger

Am Sonnabend , dem 27. September um 15.30 startet in der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 64 die Privatführung für alle Gewinner des Oskar-Preisrätsels. Die Tour beginnt um 15.30 Uhr am Eingang. Es wird ein kleines Schild “Privatgruppe Lengsfeld” hängen. Kurzentschlossene interessierte Achse-Leser können sich gern anschließen. Wenn jemand von denen, die sich angemeldet haben, nicht kommen kann, bitte ich um eine kurze Mitteilung per mail. Für alle Gewinner gilt: Mütter, Brüder, Schwestern, Geliebte und Ehepartner können gern mitgebracht werden. Im Anschluß an die Führung gibt es Kaffeee und Kuchen für alle

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Kategorie(n):

  26.09.2008   10:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Darin steckt manchmal ein hohler Kopf

Was heißt denn Antizionismus? Ein Antizionist ist per definitionem jemand, der gegen einen Staat der Juden in ihrer historischen Heimat ist, also die Daseinsberechtigung Israels negiert. Was soll das mit Kritik an politischen Entscheidungen hier und dort zu tun haben? Der Antizionist lässt grundsätzlich nichts gelten, für ihn ist das Vorhandensein Israels illegal, ganz gleich, was der eine Ministerpräsident macht oder der andere unterlässt. Man muss sich nur einmal anschauen, was auf den Webseiten von Antizionisten verbreitet wird. Da wird mitunter nicht nur die historische Präsenz der Juden in Erez Israel geleugnet, sondern neuerdings auch, dass es so etwas wie ein jüdisches Volk überhaupt gibt (während natürlich – ausgerechnet! – die palästinensischen Araber eine eigene Nation sein sollen)....

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Kategorie(n): Bunte Welt 

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  26.09.2008   00:41   Leserkommentare (im Wartemodus)

“Köln war eine Kapitulation”

Die so genannte Antifa, die auf der Straße in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten. Das könnte auch mal umgekehrt sein - eine beunruhigende Perspektive.
http://www.welt.de/welt_print/article2490009/Koeln-war-eine-Kapitulation.html

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Kategorie(n): Inland 

  25.09.2008   21:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Stimmen zur Bankenkrise

Zwei lesenswerte Stücke zum gleichen Thema:

“Global finance is being torn apart; it can be put back together again”, meint der Economist.

Tom Wolfe lässt uns im Observer wissen, was er von Investmentbankern hält (und verrät zum Schluss des Interviews sein neues Hobby):

But aren’t the days of hyper-expensive real estate, like $40 million apartments at 15 Central Park West, over?

I doubt it. I don’t have that feeling you’re over. I keep reading about that feeling. I don’t run into people who have that feeling. I haven’t been talking to employees of investment banks. Besides, there’s nothing as second-rate as investment banks. Every smart and ambitious young man—and forget young women because they don’t play any role in this—wants to be in a hedge fund. And I’d be surprised if the hedge funds implode, they’re...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  25.09.2008   10:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

Von Eseln und Maulhelden. Ein Antirassismus-Lehrstück

Kurz vor dem Millennium flog ich mit einem Fotografen nach Namibia, um in Walfisch Bay auf eine Yacht zu gehen. Beim Zwischenstopp übernachteten wir in der Nähe von Windhuk auf der gepachteten Farm eines Deutschen, der dort Esel hielt. Er wollte ins Tourismusgeschäft einsteigen und Touren mit Eseln veranstalten. Eigentlich sei er „Justizjournalist“, habe von 1975 bis 1977 den RAF-Prozess gegen Baader & Co. beobachtet und darüber Bücher und Artikel verfasst. Sehr viel später, nämlich Anfang der Neunziger, habe ihn die RAF wegen seiner „kritischen Berichterstattung“ auf eine „Abschussliste“ gesetzt, weshalb er Deutschland verlassen musste, erzählte er…

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Kategorie(n):

  25.09.2008   09:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Tolleranz in Sachsen-Anhalt

Polizei ließ Totschläger laufen
http://www.tagesspiegel.de/2621918

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Kategorie(n): Inland