Auslese

Klimawandel:
Klima-Spezial


  07.02.2012   06:58   +Feedback

Strange Habits…

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  04.02.2012   +Feedback

„Wir brauchen eine Erklärung“

Kippt die Klimadebatte auch in Deutschland? „Wir brauchen eine Erklärung für den Stillstand der Erwärmung in den letzten zehn Jahren“, sagt Professor Fritz Vahrenholt, „das könnte zu einer neuen Gewichtung führen“. Achgut.tv sprach mit Varenholt, Urgestein der deutschen Umweltbewegung und Autor des in diesen Tagen erscheinenden Buches „Die kalte Sonne - warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“.

Portrait Fritz Vahrenholt: „Ich habe es nicht mehr ausgehalten“
Kolumne: Klimadebattenwandel
Interview mit Freeman Dyson: „Klimawandel ist ein natürlicher Vorgang“

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wissen 

  07.02.2012   06:02   +Feedback

Unterdessen im Iran

Ali Khamenei, der im Unterschied zu diesem Clown Achmidingsbumsda ueber wirkliche Macht im Iran verfuegt, hat eine Rede gehalten. In dieser Rede hat er gesagt, dass das iranische Regime jetzt aber wirklich, wirklich Ernst damit machen will, den “zionistischen Krebs zu entfernen”. Ausserdem werde der Iran jede Gruppe unterstuetzen, die gegen Israel kaempft. (Anmeldungen werden wahrscheinlich per E-Mail entgegengenommen; oder Sie fragen einfach Ihre naechstgelegene iranische Botschaft.) Aber vermutlich waren das jetzt wieder lauter Uebersetzungsfehler.

Gleichwohl erklaert Barry Rubin—kein Mitglied der Anti-Israel-Lobby, eher im Gegenteil --, warum es Hysterie ist, wenn man davon ausgeht, dass Israel morgen oder im April, spaetestens aber um den Juni herum einen Praeventivschlag gegen die “Islamische Republik Iran” fuehren werde. Er macht ausserdem klar, warum ein Militaerschlag gegen den Iran wohl kontrapriduktiv waere. Lesen. Es lohnt sich.

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Kategorie(n): Ausland 

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  06.02.2012   22:57   +Feedback

Das schwedische Modell

Die „Diskussion“ nimmt zum Teil bizarre Züge an. So hat Schwedens größte Zeitung „Aftonbladet“ vor Kurzem Kritiker an der politischen Korrektheit in der Integrationsdebatte quasi mit dem Massenmörder von Oslo gleichgesetzt: Schließlich sei es Anders Behring Breivik gewesen, der sich die Idee einer Verschwörung der politisch Korrekten zu eigen gemacht habe. Dieser Artikel war aber selbst für die schwedische Debatte ein Tiefpunkt.
http://www.welt.de/politik/article13853559/Malmoe-verdraengt-sein-neues-Antisemitismus-Problem.html

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Kategorie(n): Ausland 

  06.02.2012   21:37   +Feedback

Jammern ist geil!

Die Menschen in der Werbebranche jammern. Das gab’s noch nie und deshalb muss man genauer hinsehen. Die Welt ist schön, die neue Milch ein Wahnsinn, wer das neue Auto nicht kauft, ein Idiot und wer noch nie die neue Apfelsorte aus Timbuktu probiert hat, ein Depp. Kein Wunder, dass es lange Zeit als cool galt, in dieser Branche zu arbeiten. Doch nun dies: Die Werber finden, so verkündeten sie gerade öffentlich, keinen Nachwuchs mehr. Niemand mehr da, der sinnlos Quatsch-Werbesprüche erfinden will, die hinterher mangels intelligenter Konkurrenz auch noch ausgezeichnet werden?! Niemand mehr da, der nachts in der Bar mit seinem coolen Job prahlen mag?! Die Aussicht, mit einem blöden Spruch berühmt zu werden – zählt das alles plötzlich nichts mehr? Was sagen die Kokain-Hersteller? Okay, das nehme ich zurück, das ist natürlich nur ein Klischee.

Zehntausende frei Stellen sind angeblich zu besetzen. Aber die jungen Leute, die …

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Kategorie(n): Kultur 

  06.02.2012   20:23   +Feedback

Why Jews like climate policy

Lieber Hannes: Atomenergie mag wohl vergleichsweise ‘sauber, effizient und sicher’ sein. Man braucht freilich kein Wirtschaftsliberaler zu sein, um zu verstehen, dass Atomenergie - vor allem die Dekommission alter Atomkraftwerke und die Lagerung des Atommülls - noch immer sauteuer ist - und zwar sehr viel teurer als fossile Brennstoffe, die der Menschheit noch für viele Jahrhunderte zur Verfügung stehen werden. Der Grund, warum wir mit diesem Quatsch weitermachen, ist ganz einfach: alle Leute und alle Unternehmen begehren billige anstatt teurer Energie. Und das ist genau was die Leute wollen, d.h. der Markt wählt, wenn der Staat ihnen die Wahl lässt.

Ich empfehle Dir zur Erhellung den Kommentar von Lawrence Solomon “Why Jews like climate policy”, der mich an Deine Philosophie erinnert. Larry beschreibt den naiven Enthusiasmus für die …

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

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  06.02.2012   19:11   +Feedback

Außer Spesen nix gewesen

Wenn der Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses des Bundestages nach Israel reist, dann sollte man erwarten, dass eine solche Mission in der deutschen wie in der israelischen Öffentlichkeit zumindest zur Kenntnis genommen wird, hat doch die letzte Reise desselben Angeordneten für einige Aufregung gesorgt. Diesmal aber war alles ganz anders. Bis auf einen Vorabbericht in einem weitgehend unbekannten Magazin haben weder deutsche noch israelische Medien auch nur eine Zeile über den Trip verloren. Ob Ruprecht Polen nach Israel reist oder in Münster ein Sack Kartoffeln umfällt, ist von gleicher Bedeutung.

Der offizielle Anlass der Reise war Polenz’ “Teilnahme” an der Herzliya-Konferenz. Tatsächlich wurde er dort auch kurz gesehen, es kann sich aber niemand daran erinnern, dass er das Wort ergriffen hätte.

Was von Polenz’ Israel-Besuch übrig bleibt, sind ein paar Bilder von seinem Besuch in einem “jüdisch-arabischen Waldorfkindergarten, …

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Kategorie(n): Inland 

  06.02.2012   17:34   +Feedback

Warum ich für die These von der menschgemachten Klimakatastrophe bin

Wie ich aus der Ferne mitbekomme, kippt in Deutschland gerade die Klimadebatte auf die andere Seite. (Siehe hier, hier, hier, hier und hier.) Ich finde das äußerst bedenklich. Mir wäre lieber, das Dogma vom menschgemachten Treibhauseffekt bliebe felsenfest stehen. Warum?

Kurz gesagt: Weil ich—trotz Fukushima, zum Teil aber auch wegen Fukushima—für die Kernenergie bin. (Trotz Fukushima: weil dies eine Katastrophe war, die besser nicht passiert wäre. Wegen Fukushima: die Zahl der Todesopfer aufgrund des Atomunfalls steht weiterhin bei einer runden schwarzen Null.) Mir kommt es so vor, als sei Atomenergie sauber, effizient und sicher. Gewiss nicht hundertprozentig sauber; nicht hundertprozentig effizient; nicht hundertprozentig sicher—was ist das schon? --, aber doch vergleichsweise sauber etc. pp.

Staudämme, nur so zum Beispiel, sind ein brutaler Eingriff in die Ökologie, außerdem verlieren bei jedem Staudammbau hunderte, manchmal tausende Menschen ihre …

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Kategorie(n): Klima-Debatte