Auslese






  24.01.2015   18:56   Leserkommentare (im Wartemodus)

‘Wir sind keine Nazis’

Christian Mayerhoff, a spokesperson for PEGIDA, the grassroots initiative which started in Dresden, Germany in autumn of 2014 and now coordinates anti-Islamist protests in 10 European countries, sat down for an exclusive interview with Ynetnews in Berlin this week in a bid to address the Jewish world’s concerns about his movement.

Mr. Mayerhoff, Chancellor Angela Merkel warned Germans in her New Year’s televised address that people at PEGIDA protests are filled with “hatred” in their hearts. What is your reaction to this statement?

“We think Frau Merkel wants the world to believe she holds the moral high ground. But this is not true. Her government sells weapons to dictators in the Middle East, such as tanks to Saudi Arabia. Her government closes an eye to the infiltration of German mosques and German cities with Islamist preachers...

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Kategorie(n): Kultur 

  24.01.2015   18:39   Leserkommentare (2)

Real-Existierender Sozialismus: Demnächst auch in Griechenland

In Venezuelas Wirtschaft herrscht das Chaos. Grundnahrungsmittel sind äußerst knapp oder unbezahlbar. Das Land steht vor dem Bankrott.

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Kategorie(n): Ausland 

  24.01.2015   17:19   Leserkommentare (4)

Die Frage des Tages

Michel Houellebecqs “Unterwerfung” ist auf Anhieb die neue Nummer eins der SPIEGEL-Bestsellerliste. Und die Frage lautet: Was wollen uns die Deutschen damit sagen?

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  22.01.2015   13:09 (sticky)   Leserkommentare

Michael Miersch bleibt der Achse erhalten

Liebe Leser,

unser Kollege Michael Miersch hat in dieser Woche seinen Abschied als Autor, Redakteur und Herausgeber der Achse des Guten erklärt. Wir bedauern seinen Schritt sehr.

Michael Miersch verlässt die Achse allerdings nur zum Teil. Er hat die Achse-Gesellschafter darüber in Kenntnis gesetzt, dass er auch weiterhin Gesellschafter und Miteigentümer der Achse bleiben wird, um an der Zukunft des Blogs teilzuhaben.

Unseren treuen Lesern möchten wir versichern, dass wir die Achse des Guten auch in Zukunft so weitermachen werden, wie wir es seit ihrer Gründung halten:

Die Achse des Guten bietet Raum für unabhängiges Denken. Ihre Autorinnen und Autoren lieben die Freiheit und schätzen die Werte der Aufklärung. Sie versuchen populären Mythen auf den Grund zu gehen, und sind skeptisch gegenüber Ideologien.

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Kategorie(n): Hausnachrichten 

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Liebe Achse-Leser,

sichern Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

Unser Autorenblog ist jetzt zehn Jahre alt. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Seitdem geht es mit dem Leserinteresse steil bergauf. Im abgelaufenen Dezember 2014 zählte Die Achse des Guten fast 1,2 Millionen Besucher und 3,15 Millionen Seitenaufrufe, ein neuer Reklordwert. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 30.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Januar haben schon 1.610 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist mehr als großartig! Und Tag für Tag entschließen sich weitere Leser uns zu unterstützen. Machen auch sie mit. Wir bedanken uns recht herzlich!

Die Achse muss finanziell abgesichert werden.
Pate werden...

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  24.01.2015   15:14   Leserkommentare (im Wartemodus)

Herbst eines Helden

Vor 50 Jahren starb Winston Churchill. In seinen letzten Jahren wurde er beinahe noch zum wunderlichen Alten

Wer am 26. Juli 1945 an der Rezeption des Londoner Hotels Claridge’s stand, konnte einen wunderlichen alten Mann beobachten. «North Pole, South Pole, now I’m up the pole, since I got the sack, from the Hotel Metropole», sang der Greis einen Kinderreim vor sich hin. Wer ihn nicht erkannt hätte, der hätte meinen können, es handle sich um einen Unzurechnungsfähigen, der sich in die Lobby verirrt habe.

Das konnte nun allerdings kaum einem Zeitgenossen passieren, denn es war Winston Spencer Churchill, der da stand, der Mann, der gerade eben noch den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die westliche Zivilisation vor dem Untergang gerettet hatte. Einen Tag zuvor war der damals 70-Jährige noch Premierminister des Vereinigten...

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Kategorie(n): Ausland 

  24.01.2015   13:47   Leserkommentare (im Wartemodus)

7 Punkte zur EZB-Entscheidung und Griechenlandwahl

Roland Tichy ünber die Schicksalstage des Euro. Hier.

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Kategorie(n): Inland  Ausland  Wirtschaft 

  24.01.2015   13:00   Leserkommentare (7)

Islam fürs Poesiealbum

Die Versuchung direkt an den Tagen nach den Massakern in Paris seiner Wut nachzugeben und über die Tat und die darauf folgenden Rituale zu schreiben, war riesig. Aber die Welle aus Angst, Mitgefühl und Solidaritätsbekundungen, die über Frankreich, Europa und dem größten Teil der Welt hinwegschwappte, glich einem Tsunami, in dem alles, was nicht mit der Strömung trieb, untergehen musste. Jetzt, nachdem einige Tage vergangen sind, nehmen die Erregungswellen ab und die Gedankenergüsse fließen wieder in den altbekannten Kanälen der jeweiligen Weltanschauungen und ideologischen Wunschvorstellungen. Ja, sogar die ersten Verschwörungstheorien sind aufgetaucht: Das hätten die Franzosen selbst inszeniert, wird da kolportiert. Dieses Ritual der Internet-Irren gehört mittlerweile dazu: Die CIA, oder alternativ der israelische Mossad, ...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  24.01.2015   12:02   Leserkommentare (2)

Broder, Lengsfeld, Maron. Leser wählen die besten Texte zu Pegida…

....und unter den ersten zehn sind fünf Achse-Autoren. Broder, Böss, Martin, Wagner, Lengsfeld. Siehe hier.

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Kategorie(n): Inland 

  24.01.2015   10:51   Leserkommentare (7)

Unterwerfung ist das, was wir alle suchen

Matthias Matussek

„Mein Leben ekelt mich an, ich bin meiner überdrüssig, aber deswegen ein neues Leben zu führen, ist doch ein großer Schritt.“

Dieses Zitat stellt Michel Houlllebecq seinem Roman voran, es stammt aus einem Roman des Decadence-Dichters Joris-Karl Huysman, es stimmt die Leser ein.

Ein Windstille-Satz. Ein Mann steckt fest, komfortabel verwahrlost. Ein neues Leben wäre, tja, ein verdammt großer Schritt.

Ein Satz, der im Ennui des Jahres 1895 genauso gültig ist wie in dem heutigen, wie in dem des Jahres 2022, in dem Houellebeqcs Roman spielt.

Es muss etwas passieren, weil dieser große Schritt heraus aus einem bedeutungslosen Leben uns offenbar überfordert.

Vielleicht ist eine Revolution nötig, vielleicht auch nur ein kleiner Schubs in die Richtung, die doch schon eingeschlagen ist, in den Islam.

Es...

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Kategorie(n): Kultur 

  24.01.2015   10:47   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wie alles begann und wie es nicht enden darf

Der Roman »Unterwerfung« von Michel Houellebecq besteht aus fünf Kapiteln. Nur dem letzten Kapitel ist ein Motto vorangestellt, es lautet: »Wenn der Islam nicht politisch ist, ist er nichts« und stammt von dem iranischen Religionsführer Ayatollah Khomeini. Wie diese Politik aussieht, erfuhr die Welt vor 26 Jahren, im Februar 1989, als besagter Ayatollah Khomeini die berüchtigte Fatwa, d.h. einen Mordaufruf gegen den Schriftsteller Salman Rushdie wegen seines Romans »Die satanischen Verse« ausrief. http://www.kiwi-verlag.de/blog/2015/01/16/nicht-einknicken-helge-malchow-ueber-die-fatwa-gegen-salman-rushdie-und-warum-die-angst-nicht-siegen-darf/

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Kategorie(n): Kultur