Cartoon

  12.05.2008   00:13   +Feedback

Erst war der Ludwig krank, jetzt spricht er wieder, Gott sei Dank!

Dienstag, 20.05.2008 19.30 Uhr Studio
Information und Diskussion
60 JAHRE STAAT ISRAEL - 60 JAHRE NAKBA
Mit Dr. Ludwig Watzal.
Die Gründung des Staats Israel im Mai 1948, für viele Juden die Erfüllung eines Traums, wurde für Hunderttausende arabischer Palästinenser, die aus ihrem Land verjagt, deren Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden, zum Alptraum: An-Nakba, „die Katastrophe“. Dr. Ludwig Watzal, einer der besten deutschen Kenner des israelisch-palästinensischen Konflikts berichtet über das tragische Geschehen von damals und analysiert seine bis heute fortwirkenden Folgen.
Eintritt: frei
Veranstalter: Friedensforum Düsseldorf
http://www.zakk.de/termine/details.php?ID=6308

Siehe auch:
http://www.friedenskooperative.de/nahost.htm

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Inland 

  11.05.2008   23:59   +Feedback

Fuck off, Castorf!

Die Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz ist eine alte Bruchbude, in der nicht nur Theater gespielt wird. Unvergessen der Internationale Kameradschaftsabend von Christoph Schlingensief, bei dem die nachgeborene NS-Elite der BRD rund um Horst Mahler mitmachen durfte, dazu ein durchgeknallter Psycho-Jude namens Meir Mendelssohn, der aus Israel angeflogen kam und von Schlingensief mit den Worten begrüßt wurde: “Und jetzt, meine Damen und Herren, hier ist er!: Meir Mendelssohn, der SCHÄNDER DES BUBIS-GRABES!!” Später sagte Schlingensief, Mendelssohn habe sich selber zu der Vorstellung eingeladen und er, Schlingensief, habe sich als Deutscher nicht getraut, einen Juden rauszuschmeißen. (Hier ein Augenzeugenbericht: http://www.nationalanarchismus.org/nationale_anarchie/Kultur/Schlinge/schlinge.html)
Weil die deutsche Psychose auf zwei Füßen steht, dem Antisemitismus und dem Antiamerikanismus, sind mal die Juden und mal die Amis dran. Jetzt wird auf der Volksbühne das Stück “Fuck off, America” gespielt, geschrieben von einem sowjetischen Dissidenten, der die Nestwärme der SU gegen die “Herzenskälte des New …

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

  11.05.2008   22:53   +Feedback

Kleine Nachlese vom Geburtstag

History of Israel: Key events
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7385661.stm

Multimediaspezial: 60 Jahre Israel
http://www.spiegel.de/flash/0,5532,17830,00.html

Zwischen den Zeiten
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/zwischen_den_zeiten_1.730337.html

Jüdinnen und Juden, der Zionismus und der israelisch-palästinensische Konflikt in der Geschichte der Linken.
http://jungle-world.com/artikel/2008/19/21766.html

“Letzte Chance ist eine israelische Atombombe”
http://derstandard.at/?url=/?id=3325698

“Entweder überleben sie oder wir”
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552198,00.html

Am Rande der Verzweiflung
http://www.welt.de/welt_print/article1982914/Am_Rande_der_Verzweiflung.html

„Die schlimmste Form zu reden ist schreien“
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag;art2566,2528542

Gefährlicher Prioritäten-Wirrwarr
http://www.tachles.ch/artikel.php?id_art=4372

60 Jahre Israel
http://www.neues-deutschland.de/dossiers/24.html

Meine Heimat, eure Heimat
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/geschichte/;art15504,2528418

3000 Jahre Israel, 60 Jahre Unabhängigkeit
http://www.welt.de/wams_print/article1984845/3000_Jahre_Israel_60_Jahre_Unabhaengigkeit.html

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

  11.05.2008   22:31   +Feedback

Neues aus dem Vierten Reich

Iran beharrt auf Urananreicherung http://www.on-live.de/nachrichten_226_DEU_HTML.php?text=20080511APD8090.xml

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

  11.05.2008   16:39   +Feedback

Willkommen auf der Achse, Herr Verheugen!

Die Pläne der EU-Kommission zur Verringerung des Schadstoffausstoßes für Neuwagen gehen Industriekommissar Verheugen gegen den Strich. Er warnt vor Regeln, die in das Privatleben eingreifen. Verheugen warnte davor, die Bürger mit immer neuen Vorschriften zum Klimaschutz zu bevormunden. „Ich sehe mit wachsendem Unbehagen, wie Gesetzgeber auf allen Ebenen immer neue Regelungen erlassen, die in die privaten Lebensgewohnheiten eingreifen“, sagte er der Zeitung. „Wir nähern uns einem Zustand, den ich als Lifestyle-Regulierung bezeichnen würde“, sagte er weiter. Er wolle keine Gesellschaft, in der den Menschen vorgeschrieben werde, wie sie in ihren eigenen vier Wänden zu leben hätten. Es gebe ja schon Menschen, die von einer „Ökodiktatur“ sprächen: „Wir dürfen die Bürger nicht entmutigen“, warnte er.

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  11.05.2008   11:40   +Feedback

Matchball

Spieler müsste man sein. Wenn sich die Saison zuspitzt in der letzten englischen Woche und mit den Tagen, an denen alle Spiele zeitgleich angepfiffen werden, dann sind die guten Kicker längst in ihrem Tunnel. Alles ist wurscht, und das Denken hat nur noch eine Richtung: Sieg 1. Sieg 2. Sieg 3. Sieg 4. Ich habe das geliebt, als ich noch richtig im Verein um Punkte gekickt habe, denn ich war gut in solchen Phasen.
Als Fan bin ich eine Katastrophe. Es ist die Hölle. Ich verbinge zuviel Zeit mit Rechnen, mit Hoffen und Bangen, mit schlecht Schlafen und mies Träumen.

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

  11.05.2008   11:11   +Feedback

Mit Steuergeldern auf Safari (II)

Es war absehbar - das Programm “Weltwärts” mit dem der Bund auf meine (und natürlich Ihre) Kosten junge Idioten in die Dritte Welt verfrachtet, ist ein Desaster:

»Wie sollen 18-jährige Weißnasen mit Rückflugticket in Entwicklungsländern auch helfen?«, fragt die Berliner Politikprofessorin Claudia von Braunmühl fast verärgert. Sie ist »entsetzt« über das neue Weltwärts-Programm der Bundesregierung. Die Professorin hält die Initiative für »grenzenlos populistisch«, weil sie kaum frage: Was brauchen die Menschen in diesen Ländern wirklich? Eines sei jedenfalls sicher, schimpft von Braunmühl: »An unqualifizierten Händen fehlt es dort nirgends!«
Hier ganz lesen!

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland  Bunte Welt 

  11.05.2008   00:05   +Feedback

Wendepunkt Juni 1967

Es gab auch in Deutschland eine Zeit, da sah die Linke Israel als ein bedrohtes Land und solidarisierte sich, was das Zeug hielt. “Man kann das Datum der Wandlung genau benennen: Juni 1967”, sagt Karsten Voigt, der Beauftragte der Bundesregierung für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, der damals in Frankfurt am Main Juso-Bundesvorsitzender war, und daher beste Einblicke in das 68er-Getümmel hatte. Im Juni 1967 fand der Sechs-Tage-Krieg statt. In dieselbe Zeit fiel aber auch die Erschießung Benno Ohnesorg, und damit der sich steigernde Hass der Linken auf die “Springer-Presse”. Was das miteinander zu tun hat, wie der Antizionismus die 68er-Linke ergriff und wie es heute um die Linke und ihr Verhältnis zu Israel bestellt ist, darüber sprach ich für die Jungle World mit Karsten Voigt. Das Interview kann man hier lesen. http://jungle-world.com/artikel/2008/19/21751.html

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Inland 

  11.05.2008   00:01   +Feedback

Wanderpredigertreffen in den Bonner Rheinauen

Am Pfingstwochenende 2008 versammelt sich die internationale Korona der Apokalypsenprofis – dieses Mal in Bonn. Zum Auftakt der neunten Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt hat man für Pfingstmontag zu einer Demonstration aufgerufen. Anschließend steigt das „Pfingstfestival der Vielfalt“ in den Rheinauen und die Konferenz mit dem hippen Titel „Planet Diversity“. Die Organisatoren wollen Lieder für eine „Genfreie Welt“ singen und gegen die „industrielle Monokulturen“, „Agrar-Sprit“ und „Billigfleisch-Subventionen“, gegen „Gentechnikkonzerne“ und „Spekulationen an den Weltagrar-Börsen“ protestieren – und was einem durchschnittlichen Öko-Misanthropen sonst noch so einfällt. Das Thema Agrarspekulation wurde kurzfristig auf Zuruf der EU-Bürokratie ins Programm aufgenommen. Als diese nämlich kürzlich erkennen musste, dass ihre Biosprit- und Gentechnikpolitik Menschenleben nicht schützt, sondern massiv gefährdet, setzte sie flugs das Ammenmärchen in den Raum, schuld am aktuellen Anstieg der Agrarpreise seien die geldgierigen Banker. Auch deutsche Minister stürzten sich begierig auf den Brüsseler Strohhalm…

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Inland 

  10.05.2008   23:02   +Feedback

Größenwahn und Impotenz - LAG Frieden und Internationales

Stellen Sie sich mal vor, die Taubenzüchter von Herdecke, die Weight Watchers von Oldenburg oder die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr von Plettenberg treffen sich, um über die Reform des Wahlrechts in Nepal, die Zukunft des Zivilgesellschaft in Simbabwe oder die grönländische Verfassung zu beraten. Das gäbe einen Lacher! Wenn aber die LAG Frieden und Internationales der Berliner Grünen zu einer Diskussionsveranstaltung über das “Konzept der Ein-Staaten-Lösung” in Palästina einlädt, lacht keiner. Ist das nicht komisch? Konflikte zu lösen, ist ja eine deutsche Passion. Zwischendurch darf es auch mal eine Endlösung sein. Und wenn die nicht so richtig geklappt hat, überlegt man sich eben eine neue. Z.B. die Ein-Staaten-Lösung, die ja schon so gut in Jugoslawien, auf Zypern und sogar in der alten CSSR funktioniert hat. Weil die Palästinenser seit 60 Jahren in den Lagern darben, nur am Ende mit den Israelis Tür an Tür leben zu können. Dabei gibt es …

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Inland 

  10.05.2008   21:08   +Feedback

Erinnerung: “Die kleine Chefin” in Köln

Am Mittwoch, 14. Mai, lese ich um 19 Uhr im Kölner Studio Dumont aus ”Die kleine Chefin. Ein Trostbuch für versklavte Eltern”. Neben zahlreichem Erscheinen ist vor allem Voranmelden und Karten im Vorverkauf erstehen erwünscht, damit es am Veranstaltungsabend keine Haue um die Plätze gibt: Studio Dumont, Breite Straße 72 50667 Köln, Dienstag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis 14 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro. Danke - und bis dann! 

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n):

  10.05.2008   17:17   +Feedback

Endlich! FDP fordert Abschaffung von Kfz- und Öko-Steuer

Pünktlich zum Pfingswochenende sind die Spritpreise noch einmal deutlich gestiegen und haben am Freitag die Marken 1,45 Euro bei Diesel und 1,50 Euro bei Benzin überschritten. Nicht nur viele Autofahrer sind empört, auch Vertreter von Automobilclubs, Experten und Politiker wollen dem scheinbar endlosen Preisanstieg an der Zapfsäule ein Ende bereiten. Dabei werden verschiedene Vorschläge gemacht und diskutiert. Rainer Brüderle, stellvertretender FDP-Vorsitzende, äußerte gegenüber der “Frankfurter Rundschau” etwa, dass Öko- und Kfz-Steuer abgeschafft werden müssten, die bei jeder Tankstellenrechnung etwa zwei Drittel des Preises ausmachen. Er bezeichnete es als ausreichend, wenn über die Mineralölsteuer nur der tatsächliche Verbrauch steuerlich belastet werde. Eine Aussetzung der Ökosteuer und eine erneute Erhöhung der Pendlerpauschale fordert auch ADAC-Vizepräsident Ulrich Klaus Becker. Während Millionen Menschen nicht mehr wüssten, wie die nächste …

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Wirtschaft 

  10.05.2008   15:59   +Feedback

Grüne Verzweiflung in England: Klimahysterie wird zum Wahlverlierer

Gordon Brown, Ken Livingstone and 300 Labour councillors were not the only casualties of the local and London elections. No one seems to have noticed, but the other big losers were those people who care about the environment. We might just look back on May Day 2008 as the moment when the power of green politics peaked and went into reverse. I hope I’m wrong, but I doubt it. The two main parties will continue to pay lip service to green issues in the run-up to the general election. But something has changed in the past week. Both parties will put saving seats before saving the planet

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

  10.05.2008   11:37   +Feedback

Was Assad wirklich denkt

Asked if Syria would renounce its alliance with Iran and its support for Hezbollah and Hamas in exchange for peace with Israel, Assad said that “It would be an absurd demand and there would be no more peace. How would Israel react if we demanded it breaks its relations with the United States? Negotiations must develop with regard to full reciprocity. Syria remains firmly persuaded that neither Hamas nor Hezbollah are terrorist organizations. For the simple reason that they do not kill civilians. They are movements that defend their own land. As for Iran, the answer is even more obvious. It is our old ally, there is no reason to turn our back to them”.

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Bunte Welt 

Seite 1 von 430 Seiten  1 2 3 >  Letzte »