Auslese

Klimawandel:
Klima-Spezial
Climategate






  16.03.2010   00:57   +Feedback

For Israel’s Arabs It Is Not Apartheid

By Khaled Abu Toameh

If Israel were an apartheid state, what is this Arab doing in the Knesset? Doesn’t apartheid mean that someone like this Knesset member would not, in the first place, even be permitted to run in an election? Fortunately, Arab citizens can go to the same beaches, restaurants and shopping malls as Jews in this “apartheid” state. Moreover, they can run in any election and even have a minister in the government [Ghaleb Majadlah] for the first time. In this “apartheid” state, the Arab community has a free media that many Palestinians in the West Bank and Gaza Strip envy. Ironically, an Arab newspaper in Nazareth or Haifa that is licensed by Israel enjoys more freedom than the media controlled by Hamas and Fatah, as well as most corrupt Arab dictatorships.
http://www.hudsonny.org/2010/03/for-israels-arabs-it-is-not-apartheid.php

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Kategorie(n): Ausland 


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  16.03.2010   00:52   +Feedback

Hamas: A Message of Love and Peace

"You’re destined to be destroyed. You’ve made a deal with the devil and with destruction itself – just like your synagogue,” al-Zahar said. The Hamas figure called on Palestinians everywhere to observe five moments of silence “for Israel’s disappearance and to identify with Jerusalem and the al-Aqsa Mosque”.
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3863184,00.html

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Kategorie(n): Ausland 

Achgut Fundraising

  16.03.2010   00:12   +Feedback

Gewalt und Barbarei

"Den Papst und die gesamte Kirche in die Missbrauchsskandale hineinziehen zu wollen ist ein Zeichen von Gewalt und Barbarei”, sagt der Chef der päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Rino Fisichella. Verglichen mit dieser Äußerung fiel das Statement über das Pogrom in Nigeria, bei dem 500 christliche Nigerianer massakriert wurden, geradezu moderat aus. Von “Barbarei” jedenfalls war nicht die Rede.

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Kategorie(n): Bunte Welt 


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  15.03.2010   23:52   +Feedback

Läppisches aus Duisburg

Von Benjamin Weinthal

Dierkes, der sich auch schon für einen Boykott gegen israelische Produkte ausgesprochen hatte, bezeichnete das Existenzrecht Israels im November 2009 auf der Veranstaltung “Marx is muss” in Berlin als “läppisch”. Den Holocaust verglich er mit dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion, der 21 Millionen Menschen das Leben gekostet habe. Wenn es eine besondere Beziehung zu Israel gebe, müsse es dann nicht auch eine ganz besondere Beziehung zu den Nachfolge-Staaten der Sowjetunion geben, fragte Dierkes.
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2426116_Anti-israelische-aeusserungen-der-Linken-Laeppisches-Existenzrecht.html

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  15.03.2010   18:47   +Feedback

Himmel und Hölle

Von Ingo Langner

Als das Berliner Canisius Kolleg die hauseigenen Mißbrauchsfälle öffentlich machte, mußte man nicht lange warten, bis die üblichen Verdächtigungen, die Systemfrage stellten. Nicht der einzelne Täter wurde schuldig gesprochen, sondern „die Katholische Kirche“. Die Gleichung lautete: repressive Sexualmoral plus Zölibat befördert Mißbrauch. Zumindest zwischen den Zeilen klang das wie: also muß diese Kirche weg. Oder im Jargon aus anderen Tagen einst im Mai: „Hau weg den Scheiß!“.

Diese Forderung ist nicht neu. Schon bald nach dem ersten Pfingstfest vor knapp zweitausend Jahren konnte man sie hören. Ihr erstes Opfer war ein gewisser Stephanus. Er wurde gesteinigt. Übrigens in Jerusalem. Wem dieser Rückblick zu lange zurückreicht, möchte sich vermutlich auch nicht gerne an die Jahre 1789ff erinnern lassen. Zu den ersten in Paris Guillotinierten gehörten Priester und Nonnen. Die Herren aus dem Jakobinerclub setzten bekanntlich auf die Vernunft allein. Als Erfinder des Tugendterrors haben …

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Kategorie(n): Kultur 

  15.03.2010   16:27   +Feedback

Kaufmanns Woche – Schwarze Löcher

Wir werden alle sterben! Der DFB versinkt im Schmutz, der Planet friert ein und Guttenberg steht an der Front. Mehr Indizidien für den nahenden Weltuntergang kann es gar nicht geben. Kaufmanns Woche – der satirische Wochenrückblick.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  15.03.2010   15:05   +Feedback

Neue Mauern braucht das Land. Gute Idee, Sat.1!

Dem heute, 15.3., um 20.15 bei Sat.1 startenden Zweiteiler „Die Grenze“ liegt die Idee zugrunde, dass sich Mecklenburg-Vorpommern von Deutschland abspaltet. Sie sollte schleunigst in die Realität umgesetzt werden, denn Meckpomm ist ja nicht der Osten Deutschlands, sondern der durch einen Korridor getrennte Westen Russlands. Ferner könnten Berlin, das Ruhrgebiet, Köln und Rüsselsheim sich für türkische Exklaven erklären und künftig von Ankara aus verwaltet werden, ohne dass das Heulen und Zähneklappern im Rest der Republik übermächtig würde. Bremen würde nach dem Muster des dänischen Christiania zum Freistaat ausgerufen und könnte prima von Drogenverkauf an Touristen leben (Hartz IV-Aufstockung). Und Freiburg im Breisgau? Würde zur GER (Grünen Energiespar Republik), wo man anderswo sinnlos herum stehende Windräder, Solaranlagen und Liegefahrräder abkippen könnte.

http://www.sat1.de/filme_serien/die-grenze/

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  15.03.2010   12:36   +Feedback

Wo sind die Suppenküchen?

Wie geht es Island? fragte der Tagesspiegel am 28.2. und lieferte sogleich die Antwort: Schlecht. Bis vor kurzem war Island “das fünftreichste Land der Welt”, doch jetzt sind viele Isländer “auf Suppenküchen angewiesen”.

Das ist doch eine tolle Geschichte, denke ich, Isländer, die mit ihren Mega-SUVs vor Suppenküchen anrollen, um einmal am Tag einen Teller warme Suppe zu bekommen.

Ich fange meine Recherche bei “Hemma og Valda” an, einem alternativen Cafe in der Ecke Laugevegur/Klapparstigur. Valdi, einer der drei Betreiber des Cafes, bietet seinen Gästen jeden Tag eine andere Suppe an, aber die ist nicht umsonst, eine Portion kostet 850.- Island Kronen, das sind etwa fünf Euro. Von richtigen Suppenküchen in Reykjavik hat Valdi noch nichts gehört, bis auf die der Heilsarme, aber die gebe es schon seit Jahrzehnten.

Das Mokka in der Skolavordustigur ist das älteste Cafe in Reykjavik, …

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Kategorie(n): Ausland 

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