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Bernd Zeller






  27.11.2014   13:15   Leserkommentare (im Wartemodus)

Hat das ZDF doch Eier?

Die Antwort hier.

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Kategorie(n): Kultur 

  27.11.2014   07:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Nur Johannes Heesters wäre noch besser

Berlin will wieder Olympiastadt werden. Um dafür beim Internationalen Olympischen Komitee zu werben, wurde gestern der Altkomiker Didi Hallervorden als Olympia-Botschafter verpflichtet. Erkennbar endet damit die Amtszeit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit wie einst die “Nonstop-Nonsens”-Sendungen des Didi Hallervorden - mit einem gespielten Witz. Handelsblatt vom 27.11.14

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Kategorie(n): Inland 

Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  27.11.2014   07:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Deutsche Frauen, deutscher Sang

Es ist schon ein paar Sommer her, da geschah es unvermutet in der S-Bahn, mitten in Berlin: Die Stadt war in trübes Goldlicht getaucht, die ersten Lichter gingen an, obwohl es noch hell war, man hatte irgendwie das Gefühl, dass alle Fenster offen standen und eine angenehme Milde in der Luft lag. Polen ist nicht weit, dort nennt man so eine Dämmerung die „Stunde des Zàl“ und verbindet sie mit einem Gefühl der Wehmut. Doch es lag nicht nur Wehmut in der Berliner Luft, auch eine Ahnung von Glück.

Plötzlich fingen wie auf ein geheimes Zeichen etwa zehn junge Frauen an zu singen. Vielleicht waren sie gerade auf Klassenfahrt, sie fanden sich ganz selbstverständlich zusammen, ohne sich großartig abzusprechen. Sie waren erstaunlich textsicher, sie kannten alle Strophen, kannten sie auswendig – „by heart“, wie man auf Englisch...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  27.11.2014   06:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Thanks For Giving!

Heute ist Thanksgiving, der amerikanischste aller amerikanischen Feiertage. Millionen von Amerikanern sind unterwegs, um den Tag mit ihren Angehörigen zu verbringen. Das geht nicht immer gut ab, denn wenn man sich nur einmal im Jahr sieht, kann die Wirklichkeit den Erwartungen nicht gerecht werden. Auf Public Radio International (PRI) gab es deswegen gestern ein Thanksgiving-Special, wie man den Tag überstehen kann, ohne irre zu werden. Sehr hörenswert. Aber glauben Sie nicht, es sei eine Satire. nein, es ist der reine Ernst. http://onpoint.wbur.org/2014/11/26/thanksgiving-family-arguments-arent-tasty

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 7: Wasser sparen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  26.11.2014   23:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Hase, Igel und der „Spiegel“

Man mag so bekloppt sein, wie’s nur geht – manche „Spiegel“-Redakteure sind einem diesbezüglich immer ein Stück weit voraus. Zum Beispiel die Dame, die für „Spiegel online“ einen Regisseur namens Klaus Gietinger interviewt, der ein Buch über tödliche Autounfälle von Prominenten geschrieben hat. Ansonsten dreht er „Tatort“-Folgen und arbeitet für die ZDF-Kinderserie „Löwenzahn“. In “99 Crashes” geißelt der Künstler das Auto als „Massenvernichtungswaffe“, die „47 Millionen“ Menschen umgebracht habe. Er schwärmt von Zeiten, als die Straße „ursprünglich den Kindern, den Hühnern, Bauern, Ochsenkarren, Radfahrern“ gehörte. Autos „machen süchtig“ und gehören abgeschafft, findet Gietinger. Wer wissen will, was unter den Hirnschalen deutscher Kulturschaffender so alles summt & brummt, kann das...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  26.11.2014   22:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Belgische Folter

König Leopold, der Afrikaner-Schinder vom Kongo, gehört in Belgiens dunkle Vergangenheit. Oder etwa nicht? Könnte es sein, dass sein böser Geist noch heute lebt? Eine Rüge des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte lässt diesen Verdacht aufkommen. Die Menschenrechtsrichter haben im Land der Flamen und Wallonen neue scheußliche Machenschaften aufgedeckt und die Verantwortlichen zu einer saftigen Strafe verurteilt.

Das Opfer der Belgier war diesmal kein Schwarzer vom Kongo sondern ein straffälliger Nichtraucher aus Südosteuropa. Unvorstellbar, was man diesem Mann angetan hat: Die Gefängnisleitung hat den Nichtraucher bedenkenlos mit zwei stark rauchenden Gesetzesbrechern in eine Zelle gesteckt! Ein Nichtraucher mit gleich zwei Rauchern! In einer Zelle! Ungeheuerlich.

Und nicht nur das! Der arme Kerl musste auch noch...

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Kategorie(n): Ausland 

  26.11.2014   16:12   Leserkommentare (im Wartemodus)

Das Gute im Herzen

Noch sensibler sollte man mit dem Begriff “Dschihad” umgehen, der keinesfalls “Heiliger Krieg” bedeutet, sondern sich “auf einen inneren Auftrag” bezieht, “zum Beispiel beim Kampf gegen ‘das Böse’ im Herzen”. Und die “Islamophobie” ist nicht etwa ein Kampfbegriff, der von Ajatollah Khomeini erfunden wurde, sondern “der wissenschaftliche Begriff für die generelle Ablehnung des Islam” und der Muslime. Es sollte auch sorgfältig zwischen “Salafisten” und “Salafiten” unterschieden werden, weil die einen etwas mehr beziehungsweise etwas weniger gewaltaffin sind als die anderen. http://www.welt.de/kultur/medien/article134714969/Vorsicht-beim-schoenen-deutschen-Wort-Dschihad.html

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Kategorie(n): Inland 

  26.11.2014   12:04   Leserkommentare (im Wartemodus)

Licht aus - Spot an - Tochter her - und bummsen bitte

Hat unsere Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einmal als Teenager ihre Eltern beim Geschlechtsverkehr gesehen? Ist sie vielleicht zu später Stunde leise heimgekehrt und wurde im dunklen Flur von einem rhythmischen Keuchen irritiert? Öffnete sie dann die Tür zum Wohnzimmer und fand ihre Erzeuger bei voller Beleuchtung in einer peinlichen Pose vor: ihre Mutter nach vorn über die Sofalehne gebeugt, den Rock hochgeschoben, sodaß der Vater, hinter der Mutter stehend, a tergo in sie eindrang?

Und hat unsere jetzige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit damals, vor Scham und Verwirrtheit „Hi!“ gesagt und das Wohnzimmerlicht ausgeknipst, um ihren Eltern weitere Scham und weitere Verwirrtheit zu ersparen? Ist das ihr oder einem ihrer Staatssekretäre und sonstigen...

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Kultur  Satire 

  26.11.2014   01:34   Leserkommentare (im Wartemodus)

Über den närrischen Dialog mit dem Iran

Matthias Küntzel

Während der letzten 11 Jahre hat der internationale Dialog mit Teheran lediglich eins erreicht: Die Atomwaffenfähigkeit des Landes wuchs und wuchs. Da staunt man über die Unverfrorenheit, mit der jetzt behauptet wird, eine Fortsetzung der gescheiterten Gespräche würde das Problem wohl lösen. Hat sich die mit Iran verhandelnde Staatengemeinschaft in dem potemkinschen Dorf, das sie errichtete, verirrt?

Der Trug begann schon mit dem Joint Plan for Action, jenem Atomabkommen mit Iran, das die UN-Vetomächte plus Berlin am 24. November 2013 in Genf unterzeichneten. Der zweite Satz dieser Vereinbarung lautet: „Iran reaffirms that under no circumstances will Iran ever seek or develop any nuclear weapons.“

Sollte dieser Satz wahr sein, gäbe es für die internationale Staatengemeinschaft keinen Grund, sich mit...

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Kategorie(n): Ausland