Auslese

  03.07.2009   23:15   +Feedback

3000-Meter Brücke verbindet China mit jüdischem Staat …

... in Russland: The 3,000-meter-long bridge between China’s Heilongjiang Province and Russian Jewish Autonomous Oblast, with an investment of 2 billion yuan by both sides, is expected to be completed in 2012, Gulevechy said. The agreement was signed in October 2008, and each country will offer half of the total cost, he said. The Jewish Oblast’s trade volume with China had been stably increasing, and it increased 45 percent in 2008, Gulevechy said.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

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  03.07.2009   22:20   +Feedback

Doppeltagebuch 1989/2009- 3. Juli

Wieder Staatsbesuch in Ostberlin: diesmal ist es der neu ernannte Kanzleramtsminister Rudolf Seiters, der sich bei Partei-, und Staatschef Erich Honecker und dessen
Außenminister Oskar Fischer vorstellt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die brisante Flüchtlingssituation in Ungarn bei den Gesprächen eine Rolle gespielt hätte. Dabei flüchten wöchentlich dutzende, wenn nicht hunderte DDR-Bürger über die grüne Grenze zwischen Ungarn und Österreich.
„Bild“ berichtet über einen VW-Arbeiter, dem der Kopf wieder angenäht wurde. Er könne schon wieder vorsichtig nicken.

Doppeltagebuch 198972009- 4. Juli

Der Strom der Besucher bei Erich Honecker reißt nicht ab. Diesmal ist es der chilenische Kommunist und Schriftsteller Volodia Teitelboim, mit dem der Staatsratsvorsitzende ein „herzliches Gespräch“ führt. Während die beiden Herren miteinander plaudern, stirbt in Moskau Andrej Gromyko, im Westen auch „Mister njet“ genannt. Vor seinem politischen Absturz war Gromyko der am längsten amtierende Außenminister der Welt ( von …

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Kategorie(n): Inland 


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Artikel der Weltwoche

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  03.07.2009   19:29   +Feedback

Die Anti-Deutschen - links und pro-Israel

It is no secret that the German left’s outlook today is, and has been for some time, predominantly anti-Israel and anti-American. Far less well-known is the existence of a small but influential pro-Israel movement within the German left, a movement which challenges the existing anti-Israel consensus. The “Anti-German” Movement, as it is known, grew out of a communist student organization. In 1989 it finally emerged as a movement in its own right in opposition to German reunification. Fearing the emergence of a new fascism from the social and political dynamics of reunification, the Anti-Germans fight any manifestation of German nationalism, aligning themselves with the victims of Nazi Germany and their descendants. Likewise, seeing elements of German nationalism in the German Peace Movement, the Anti-Germans have become its strong opponents. During the 1990s the movement perceived modern-day German existence as dominated by dynamics between the state, economy, and society similar to …

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Kategorie(n): Wissen 

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  03.07.2009   18:22   +Feedback

Nachtrag zur Verteidigung des Kapitalismus

Zu diesem Beitrag schickte mir Leser T.H. folgenden einfachen und überzeugenden Gedanken:
“Es gibt noch eine einfachere Rechnung:
Die Krise des Sozialismus in Deutschland hat uns ungefähr 1,5 Billionen Euro gekostet, die vom Kapitalismus aufgebracht wurden.
Die Krise des Kapitalismus könnte uns ca. 0,5 Billionen kosten.
Ich finde wir sollten erst anfangen über den Kapitalismus zu reden, wenn es ungefähr pari steht.”

Ergänzung von Ulrich Berger:
“Und die Sache verschärft sich noch, wenn wir das pro Kopf anschauen:
Ost-Deutschland: 1,5 Billionen für 16 Mio Einwohner = ca. 100.000 pro Kopf
Ganz Deutschland: 0,5 Billionen für 80 Mio Einwohner = ca. 7.000 pro Kopf”

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Kategorie(n): Inland  Wirtschaft 

  03.07.2009   14:49   +Feedback

Bettina Röhl: Marx war viel schlimmer als Madoff

Madoff ist tatsächlich ein böser Kapitalist. Aber deswegen ist der Kapitalismus an und für sich nicht böse. Das Moment des Bösen lassen wir mal schön dort, wo es hin gehört, beim Kommunismus und dessen teuflisch bösen Geistern und dessen Verbrechen und dessen systembedingtem ökonomischen Versagen, das Milliarden von Menschen ruiniert hat. Der geniale Scharlatan Gregor Gysi und ein bösartig verbiesterter Oskar Lafontaine – das sind die gefährlichen Rattenfänger dieser Tage, und Medien- und Talkshow-Macher, die mit dem Feuer spielen und solchen Rattenfängern hoffnungslos überproportional Massenkommunikationsräume einrichten.
http://debatte.welt.de/weblogs/238/sex+macht+und+politik+mainstream+report+von+bettina+roehl/139125/marx+war+viel+schlimmer+als+madoff

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  03.07.2009   13:22   +Feedback

Wahied Wahdat-Hagh: Jeder kämpft für sich allein

Hojatulislam Mohssen Kadivar ist ein Schüler von Ayatollah Montazeri und gehört zu den religiösen Kritikern und Dissidenten der „Islamischen Republik Iran“.
Kadivar fragt in einem Artikel, der am 30. Juni in Gooya erschienen ist, ob die iranische Regierung sich nicht so verhalte wie die Herrschaft der Muawiyah, der Kalifen der Umayyaden-Dynastie im 7. Jahrhundert in Damaskus? Yazid der zweite Kalif der Umayyaden gilt als ein Symbol der Unterdrücker. Er ermordete Imam Ali, den Schiiten als den rechtmäßigen Nachfolger von Mohammad betrachten. Khomeini verglich den gestürzten Schah und seine Feinde mit Yazid und mit der Muawiyah-Herrschaft. http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/139774/karoubi+warnt+vor+der+diktatur+der+iranischen+taliban

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Kategorie(n): Ausland 

  03.07.2009   11:38   +Feedback

Joachim Steinhöfel: Iran massakriert und Merkel schaut zu

„Deutschland steht auf der Seite der Menschen, die auf den Straßen protestieren.“, sagte die Kanzlerin. Was ihr Wort wert ist, kann man an den Taten ablesen.
http://www.steinhoefel.de/blog/2009/07/iran-massakriert-und-merkel-schaut-zu.html

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Kategorie(n): Ausland 

  03.07.2009   10:37   +Feedback

Kardinal Lehmann: Menschen in Darfur nicht vergessen

Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann hat dazu aufgerufen, die Menschen in Darfur nicht zu vergessen. In einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag für die Mainzer Bistumszeitung “Glaube und Leben” kritisiert Lehmann, dass Russland und China die sudanesische Regierung unterstützten und so eine internationale Vorgehensweise in der Krisenregion erschwerten. “Wir dürfen uns mit dieser Situation nicht abfinden, auch wenn wir keine Patentrezepte zur Befriedigung haben”, so Lehmann.

Notwendig seien “neue politische Initiativen, so aussichtslos sie scheinen mögen”. Hilfe sei sehr schwierig, weil der Zugang zu den Flüchtlingen und Kriegsopfern sehr erschwert werde. Immer wieder gebe es gewaltsame Übergriffe auf die Bevölkerung, und auch die Flüchtlingslager seien nicht sicher, schreibt Kardinal Lehmann.
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/26820.html

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Kategorie(n): Ausland 

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