Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  06.02.2016   15:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Besuch in New Hampshire: Republikaner im Vergleichstest

„Live free or die“, dieses Staatsmotto steht auf den offiziellen Autokennzeichen von New Hampshire, die von den Behörden ausgegeben werden. Eine Lebensauffassung, die in Nanny- Deutschland schon fast als subversiv angesehen wird. Wie weit geht diese Freiheit? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen. Im pittoresken Portsmouth, wo wir Quartier bezogen haben, stellen sich die drei Spitzenkandidaten der Republikaner an einem Tag ihren Wählern.

Wer den Republikaner Marco Rubio live erleben will, muss früh aufstehen. Bereits um sieben werden die Türen des Frank Jones- Center geöffnet. Als wir kurz vorherankommen, hat sich schon eine ziemlich lange Schlange gebildet. Die Belohnung ist ein Platz in den vorderen Reihen, ganz dicht am Kandidaten, der in der Mitte des Saales auf einem kleinen schwarzen Quadrat steht....

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Kategorie(n): Ausland  Politik 

Kühn und ahnungslos: Die grüne Kampagne für „Leichte Sprache“

Die Bayerischen Grünen fordern Barrierefreiheit nicht nur für Rollstuhlfahrer sondern mittlerweile auch für Menschen, die Deutsch nicht oder nur unzureichend verstehen können. Von Josef Bayer. Lesen

Foto: Daniel Schwen. CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

Die Liebe in den Zeiten der Pegida

Ute T. trägt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum: Sie schläft mit einem Monster. Wenn die Berliner Journalistin am Dienstag in die Redaktion kommt, ist die Stimmung dort schon am Brodeln. Von Wolfgang Röhl. Lesen

Foto: V. Vizu. CC BY-SA 3.0

Wenn Grüne Waffen an den Grenzen fordern...

…bleibt die Empörung ziemlich klein. Boris Palmer bekam lediglich in seiner Partei Druck. Oder hat im Oktober jemand gesagt, er setzt sich mit Grünen nicht mehr in eine Talksshow? Von Ulli Kulke. Lesen

Foto: Staff Sgt. Joel Salgado (Gemeinfrei)

  06.02.2016   14:43   Leserkommentare (im Wartemodus)

Rettet die Spaßgesellschaft vor den Narren aus der Politik!

Von Matthias Heitmann

Wenn der Karneval in Angst ertrinkt, vertrocknet die Gesellschaft

Ja, ich gebe es unumwunden zu: Mir fehlt das karnevalistische Gen. Meine Eltern (beide waschechte Berliner) schieden als biologische Quellen dieses Gens aus, und meine Heimatstadt Frankfurt am Main ist so semi-karnevalistisch, dass es mir als Kind problemlos möglich war, die tollen Tage ohne permanente Kostümierung und auch ohne daraus folgende Einsamkeitsdepression zu überstehen. Meine Integration in die Kultur des Karnevals misslang also gründlich. Während der fünften Jahreszeit bewege ich mich daher lieber in der entsprechenden Parallelgesellschaft.

Mein Verhältnis zu eingefleischten Karnevalisten ist ein bisschen wie das zu zerfleischenden Krokodilen: Wenn sie so richtig in Stimmung sind, begegne ich ihnen eher ungern. Dennoch...

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Kategorie(n): Inland  Kultur  Politik 

  06.02.2016   11:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wenn die Krankenkasse Pferdepisse bezahlt, sind wir in Deutschland

Von Patrick Guidato

Besonders sanft, besonders schonend, besonders natürlich und nicht von der ach so bösen Pharmaindustrie hergestellt - das sind nur einige der Versprechen, die alternativmedizinische Praktiken und Präparate geben. Doch können Globuli, Klangmassagen und heilsames Berühren wirklich halten, was sie versprechen? Gilt das alte Sprichwort „Wer heilt hat recht“? Nein. Alternativmedizinische Praktiken und Präparate sind die Wiedergeburt der Quacksalber, Wunderheiler und Scharlatane, die im vor einigen Jahrhunderten noch nicht allzu selten mit Fackeln und Mistgabeln vom Marktplatz gejagt wurden.

Die Geschichte der Schulmedizin und Pharmakologie ist schon immer von einem Kampf gegen die Esoterik geprägt gewesen. War es zu früheren Zeiten noch das Monopol der Kirche über die Meinungshoheit, so konnte sich...

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Kategorie(n): Inland  Politik  Wissen 

  06.02.2016   10:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bitte nur noch halbe Autos!

So geht es nicht weiter. Nicht nur die Staus werden immer länger, sondern auch die Staumeldungen, die das Radioprogramm unterbrechen. Und dass man zur Rushhour in München, Frankfurt, Stuttgart und Berlin mit dem Fahrrad schneller vorankommt als mit dem Auto, mag von den Grünen gewollt sein, ist aber für jeden Autofahrer ein Ärgernis ersten Grades.

Es geht nicht ohne das Auto, auch wenn der ÖPNV ausgebaut wird. Andererseits, immer mehr Autos machen die Idee, dass man mit dem eigenen Auto am einfachsten und bequemsten fährt, zu einer Illusion.

Da man keinem verbieten kann, sich ein Auto zu kaufen und die Prämien, die es demnächst für den Kauf eines E-Autos geben wird, die Zahl der Autos in die Höhe treiben werden, muss man sich etwas Anderes überlegen. Man muss die Zahl der Autos halbieren, wie die Tortenstücke,...

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Kategorie(n): Technik und Motor 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2016!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  06.02.2016   06:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Bundeskarnevalssitzung ist eröffnet

Die Präsidentin - auf Lebenszeit und darüber hinaus - des Bundeskarnevalvereins, ihre Närrische Hoheit Angela die Erste, tritt in die Bütt:

Tata, Tata, Tata, (Tusch des CDU-Narrenorchesters unter der Leitung von Volker Kauder)

Ihr närrischen Minister hier, beruhigt Euch und folget mir;

‚ne Obergrenze hat kein Zweck, der Syrer bleibt freiwillig weg;

Auch Algeren, Tunesen, eh’ ich‘s vergesse, den‘ schick ich das Geld an die Heimatadresse;

Damit hab‘ den Zustrom ich gebannt, nur paar Flüchtling komm‘ noch in unser Land!

Und darauf ein dreifaches Groko-Helau;

Tata, Tata, Tata,

Der närrische Flüchtlingskoordinator und Narrenminister für besondere Aufgaben und närrischer Chef des Bundeskanzleramtes - auch auf Lebenszeit - Peter Altmeier betritt die Bütt:

Tata, Tata, Tata:

Das hat Angela toll gemacht,...

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Kategorie(n): Inland  Kultur  Politik 

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  05.02.2016   21:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Presseschau zur Nacht

Ich heiße Gabriel und weiß nicht, was ich tu Die SPD hatte sich immer dafür eingesetzt, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auch zukünftig ihre Eltern nachholen können. In der endgültigen Fassung, die am Mittwoch im Kabinett beschlossen wurde, war dann die Ausnahmeregelung für Minderjährige gestrichen. SPD-Chef Sigmar Gabriel, so heißt es, habe erst am heutigen Freitag im Zuge von ARD-Recherchen von dieser gravierenden Änderung erfahren. Er betont nun, mit ihm sei das nicht verabredet worden. Das würde bedeuten, dass das Innenministerium das Gesetz nachträglich verschärft hat. Mehr

Auf Augenhöhe Nicht nur sollten jetzt alle Flüchtlingskinder aus dem Nahen Osten Deutsch lernen, sondern auch alle deutschsprachigen Schüler Arabisch. Bis zum Abitur solle Arabisch verpflichtend werden. Schon im...

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Kategorie(n): Inland  Politik 

  05.02.2016   19:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Pakt mit dem Teufel

Stefan Frank über ein Stillhalteabkommen, das die Schweiz mit der PLO schloß, um von Terroranschlägen verschont zu bleiben. Und mittendrin: der große Moralist, Fürsprecher der Armen und Hungernden und Gaddafi-Freund Jean Ziegler. 

An dem dämonischen Pakt massgeblich beteiligt ist der ganz linksaussen politisierende sozialdemokratische Nationalrat Jean Ziegler. Ziegler war – was Gyr in seinem Buch nicht erwähnt – jahrzehntelang ein enger Freund 1 des libyschen Tyrannen Gaddafi und wurde von diesem sogar mit dem „Gaddafi-Menschenrechtspreis“ ausgezeichnet (darüber hat Ziegler jahrelang gelogen 2; sprachen Reporter ihn darauf an, behauptete er, es gäbe eine Verschwörung „rechter jüdischer Gruppen“, die Lügen gegen ihn erfinde). „Ich war einer von den Intellektuellen, die [Gaddafi] oft eingeladen hat“,...

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Kategorie(n): Ausland 

  05.02.2016   17:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Schäuble, der Waffenhändler und das Bargeld: Der Mann der 100 000 DM vergaß

Zu meinem Text "Bargeld-Verbot: Nicht nur Enteignung, sondern auch Entmündigung" schickte mir ein Leser diesen wunderbaren Link auf youtube. Der Ausschnitt aus der Bundespressekonferenz 2009 zeigt erstens das Verhältnis unseres Finanzministers zu Waffenhändlern und ominösen Bargeldübergaben. 100.000 in bar erhaltene Deutsche Mark kann man schließlich mal in der Schublade vergessen. Vorausgesetzt man heißt Wolfgang Schäuble. Aber noch etwas ist an diesem kurzen Video interessant - Frau Merkels Reaktion und ihr autistisches Verhältnis zu Kritik. Damals hat man es nur nicht ernst genommen. Bezeichnend auch, dass der Einwurf von einem niederländischen Journalisten und nicht von einem deutschen Kollegen stammte.

Link zum Fundstück

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Kategorie(n): Inland  Medien  Politik  Wirtschaft 

  05.02.2016   15:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Schwarze Pädagogik

Eugen Sorg

Schwarze sind in allen amerikanischen Kriminal­statistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weissen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft «gewaltfreie» Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich. Die grösste Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weisse Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-­Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

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Kategorie(n): Ausland  Kultur