Tamara Wernli

Tamara Wernli stammt aus Basel. Sie lebte in Paris und Los Angeles, wo sie sich zur Schauspielerin ausbilden liess. Sie ist keine Ausnahme-Schreiberin, besitzt weder multiple Master-Abschlüsse noch ist sie aufgewachsen mit Politik oder französischen Philosophen. Sie beschäftigt sich mit Louis Vuitton und der täglichen Problematik des perfekten Lidstrichs. Hauptsächlich liest sie King, Mankell und die “Gala”, wobei sie die auch nur durchblättert.
In Basel arbeitet sie als freiberufliche Autorin, unter anderem als Kolumnistin bei der Basler Zeitung. In ihrer dortigen Rubrik “Tamaras Welt” schreibt sie wöchentlich über Gender- und Gesellschaftsthemen – ihren teils umstrittenen Texten verdankt sie ihren Ruf als Anti-Feministin. Für diverse Unternehmen verfasst sie Portraits, Interviews und Reportagen. Zudem ist sie News-Moderatorin beim TV-Sender Telebasel, wo sie auch als langjährige Gastgeberin und Produzentin von Talkshows wirkte.
Tamaras Romandebüt “Blind Date mit Folgen” erschien 2011 im Deutschen Gemeiner Verlag.

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Archiv:
Tamara Wernli / 20.07.2017 / 11:21 / 4

„Gamescom“-Messe in Köln: Züchtig gegen Terror?

Von Tamara Wernli. Auf der Kölner „Gamescom“, der weltweit grössten Messe für Video- und Computerspiele, wird jungen Leuten der Stoffanteil ihrer Kostüme vorgeschrieben. Die Messe ist ein Treffpunkt der Cosplayer-Szene – als Gamefigur oder Manga verkleidete Besucher. In der Community diskutiert man darüber, ob die Vorschrift der züchtigen Kostüme Teil der Sicherheitsmassnahmen gegen den Terror ist. Aber wäre es aus Sicherheitserwägungen nicht sowieso sinnvoller, alle würden ganz nackt erscheinen? / mehr

Tamara Wernli / 13.07.2017 / 19:58 / 15

“Transphobisches Stück Scheisse!”

Von Tamara Wernli. Immer mehr werden Menschen per Gesetz gezwungen, ihre moralischen Werte aufzugeben, ihr Denken und ihre Sprache anzupassen an ein von oben diktiertes Gedankenkonzept./ mehr

Tamara Wernli / 06.07.2017 / 18:59 / 10

Sexistische Werbung: Begehren unerwünscht

Von Tamara Wernli. Die Verbannung von Bikini- und Unterwäsche-Werbung ist zum flächendeckenden Ziel politisierender Frauenversteher geworden. Die Logik der Verbots-Befürworter beruht auf der Annahme, dass solche Werbung mit Sexappeal Begehren auslöse und Begehren gleich Sexismus sei. Begehren ist aber nichts negatives. Jemanden sexy zu finden, ist ein Kompliment – für Frau und Mann./ mehr

Tamara Wernli / 30.06.2017 / 11:30 / 5

Trump und das Schweigen fürs Eheglück

Von Tamara Wernli. Unter dem Titel „Was soll ein Liberaler tun, wenn seine Frau eine Trump-Fanatikerin ist?“ beschrieb ein Mann neulich die angespannte Situation in seiner 30-jährigen Ehe. Es geht zwar in Ordnung, wenn Männer hie und da ihre eigene Meinung haben. Nur liegt das Geheimnis einer glücklichen Ehe eben darin, dass sie ihrem Gedankengelage laufend und bedingungslos zustimmen, oder zumindest ein gehöriges Mass an Assimilationsbereitschaft an den Tag legen – Happy wife, happy life./ mehr

Tamara Wernli / 22.06.2017 / 18:00 / 10

Body Positivity: Zeigt her eure Cellulite!

Von Tamara Wernli. Viele populäre Bewegungen starten im Kern mit etwas Sinnvollem. Das war so beim Feminismus, wo die Ursprungsidee die Gleichheit war, oder bei der "Black Lives Matter"-Bewegung, die die Diskriminierung von Schwarzen anprangerte. Das Problem am Aktivismus ist, dass er häufig von einigen Radikalen gekidnappt wird. Nun liegt eine neue Bewegung im Trend: Body Positivity. / mehr

Tamara Wernli / 16.06.2017 / 17:00 / 0

Ein “Shit” zu viel

Von Tamara Wernli. Hate Speech wird schnell als Problem erkannt und deklariert, außer, es kommt aus den eigenen Reihen. Das lässt sich bei CNN-Moderator Reza Aslan und seinem Arbeitgeber hervorragend beobachten. Aslan greift seit 5 Jahren gegenüber Andersdenkenden in die untersten Schubladen, aber erst jetzt musste er gehen. / mehr

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