Tamara Wernli

Tamara Wernli stammt aus Basel. Sie lebte in Paris und Los Angeles, wo sie sich zur Schauspielerin ausbilden liess. Sie ist keine Ausnahme-Schreiberin, besitzt weder multiple Master-Abschlüsse noch ist sie aufgewachsen mit Politik oder französischen Philosophen. Sie beschäftigt sich mit Louis Vuitton und der täglichen Problematik des perfekten Lidstrichs. Hauptsächlich liest sie King, Mankell und die “Gala”, wobei sie die auch nur durchblättert.
In Basel arbeitet sie als freiberufliche Autorin, unter anderem als Kolumnistin bei der Basler Zeitung. In ihrer dortigen Rubrik “Tamaras Welt” schreibt sie wöchentlich über Gender- und Gesellschaftsthemen – ihren teils umstrittenen Texten verdankt sie ihren Ruf als Anti-Feministin. Für diverse Unternehmen verfasst sie Portraits, Interviews und Reportagen. Zudem ist sie News-Moderatorin beim TV-Sender Telebasel, wo sie auch als langjährige Gastgeberin und Produzentin von Talkshows wirkte.
Tamaras Romandebüt “Blind Date mit Folgen” erschien 2011 im Deutschen Gemeiner Verlag.

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Archiv:
Tamara Wernli (Archiv) / 04.09.2017 / 11:12 / 10

Extrawürste für Schneeflocken

Von Tamara Wernli. Die dauerempörte „Generation Schneeflocke“ an den Elite-Universitäten stellt immer absurdere Forderungen auf, um sich in ihrem tadellosen Wohlfühl-Lifestyle sonnen zu können. Man könnte das unter allgemeinem Irresein abtun, wenn da nicht folgendes Szenario wäre: Diese Leute werden vermutlich die Politiker, Behördenleiter und Kulturmanager von morgen sein./ mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 24.08.2017 / 18:49 / 13

Krieg der Worte – wie Aktivismus Journalismus ablöst

Von Tamara Wernli. Leitmedien in ihrem hochmotivierten Kampf gegen alles , was nicht ihrem Weltbild entspricht, werfen anderen fortwährend Hetze vor. Sie ereifern sich in moralischer Empörung und rufen nach Sperrung und Zensur. Aber selbst arbeiten Sie mit Beleidigung und Anheizen, wie einige Titelbilder dieser Woche wieder zeigen. Das ist nicht nur unglaubwürdig, sondern macht sie zum Mittäter eben dieser Volksaufwiegelung. Und es offenbart vor allem eines: Maßlosen Hochmut/ mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 10.08.2017 / 14:00 / 7

Die verwirrte Suchmaschine

Von Tamara Wernli. Ein Entwickler bei Google hat sich erdreistet, den geringen Anteil von Frauen in der Technologiebranche mit biologisch unterschiedlichen Interessen der Geschlechter zu erklären. Seine Gedanken hat er auf 10 Seiten niedergeschrieben. Google hat ihn nun entlassen. Dabei liefert das Manifest doch eigentlich Anlass für spannende Debatten./ mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 03.08.2017 / 17:59 / 19

Wenn das Gute böse wird

Von Tamara Wernli. Vergangene Woche fuhr eine der berühmtesten Frauen der Welt eine öffentliche Schmierkampagne gegen einen der berühmtesten Männer der Welt. Bei der Dame handelt es sich um J. K. Rowling, Harry Potter-Autorin, politische Aktivistin, Frontkämpferin für Flüchtlinge und Bedürftige. Beim Verleumdeten um Donald Trump. Das Problem ist, die britische Phantastin verbreitete eine Lüge. Sie fiel auf ein Video herein, in dem Trump scheinbar die Hand eines kleinen jungen im Rollstuhl ignorierte. In Wahrheit hatte er das Kind mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt. / mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 20.07.2017 / 11:21 / 4

„Gamescom“ in Köln: Züchtig gegen Terror?

Von Tamara Wernli. Auf der Kölner „Gamescom“, der weltweit grössten Messe für Video- und Computerspiele, wird jungen Leuten der Stoffanteil ihrer Kostüme vorgeschrieben. Die Messe ist ein Treffpunkt der Cosplayer-Szene – als Gamefigur oder Manga verkleidete Besucher. In der Community diskutiert man darüber, ob die Vorschrift der züchtigen Kostüme Teil der Sicherheitsmassnahmen gegen den Terror ist. Aber wäre es aus Sicherheitserwägungen nicht sowieso sinnvoller, alle würden ganz nackt erscheinen? / mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 13.07.2017 / 19:58 / 15

“Transphobisches Stück Scheisse!”

Von Tamara Wernli. Immer mehr werden Menschen per Gesetz gezwungen, ihre moralischen Werte aufzugeben, ihr Denken und ihre Sprache anzupassen an ein von oben diktiertes Gedankenkonzept./ mehr

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