Markus Vahlefeld

Markus Vahlefeld wurde 1966 in Hong Kong als Brite geboren, ging in Hamburg zur Schule und machte sein Abitur in Washington, D.C. Nach dem Philosophiestudium in Berlin gründete er eine Privatschule, der er 7 Jahre als Geschäftsführer vorstand. Weitere 7 Jahre verbrachte er mit Drehbuchschreiben und Filmemachen, bevor er 2007 seine Leidenschaft für gutes Trinken zum Beruf machte. Seitdem berät er einige der besten Weingüter Deutschlands und schreibt unregelmäßig als Blogger über Wein und Winzer. Reisen zu israelischen Weingütern sensibilisierten ihn für den Umgang der Deutschen mit Israel. „Der ewige Antisemit“ von Henryk M. Broder war dann so etwas wie ein politisches Erweckungserlebnis. Seitdem oszilliert sein Blick auf die Deutschen zwischen Faszination und Unbehagen. Dieses Wechselbad der Gefühle ist das Grundrauschen hinter seinen Texten. Markus Vahlefeld lebt in Köln und hat sein Büro in einem kleinen Weindorf im Rheinhessischen. Er betreibt den Blog Der grüne Wahn.

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Markus Vahlefeld / 17.10.2017 / 06:15 / 4

Abenteuer ohne Risiko ist Disneyland

Von Markus Vahlefeld. Wer ein Buch schreibt, begibt sich auf eine lange Reise. Wer es auch noch selbst verlegt, begibt sich auf zwei lange Reisen. Beides bildet. Mit dem Schreiben und Vermarkten von "Mal eben kurz die Welt retten" begab sich der Autor auf eine Odysee durch deutsche Befindlichkeiten. Hier sein kleiner Reisebericht, mit Abenteuern, die Sie garantiert nicht im Lonely Planet finden./ mehr

Markus Vahlefeld / 13.10.2017 / 15:08 / 7

Mal eben kurz die Wahrheit retten

Von Markus Vahlefeld. Am 11. Oktober, vergangenen Mittwoch, warb das heute-journal auf seiner Internetpräsenz heute.de bereits mit dem Beitrag „Trend auf der Buchmesse - Bücher selbst verlegen“. Darin ging es auch um Achse-Autor Markus Vahlefeld und sein Buch „Mal eben kurz die Welt retten“, das im Eigenverlag zum Bestseller wurde. Doch der Beitrag kam im Laufe des Abends offenbar abhanden. Warum, darüber lässt sich nur spekulieren. / mehr

Markus Vahlefeld / 06.10.2017 / 06:29 / 17

Die späte Rache der Linken am vereinigten Deutschland

Von Markus Vahlefeld. Die Einforderung von Mitleid und Barmherzigkeit sind auch bei den Linken eher Erscheinungsformen neueren Datums. So sahen sie die innerdeutschen Flüchtlinge nach dem Mauerfall noch als Bedrohung an und ähnelten in der Argumentation durchaus denen, die sie heute als Wutbürger beschimpfen. Der humanitäre Imperativ wirkt daher so verlogen wie vorgeschoben, um die Lust der heutigen Linken an der mutwilligen Zerstörung der deutschen Gesellschaft zu kaschieren. Was wie gottgegebene Moral und Barmherzigkeit aussieht, erscheint als die späte Rache der Linken für die erlittene Schmach, die deutsche Einheit nicht aufgehalten zu haben. / mehr

Markus Vahlefeld / 25.09.2017 / 09:38 / 7

Gewinnspiel: Achse-Leser sahen Wahlergebnis verblüffend exakt voraus

Von Markus Vahlefeld. Statt Demoskopen sollte man die Wahlvorhersagen den Achse-Lesern überlassen. Die Achse-Leser sind so gut informiert und scheinen so nah am Puls der Zeit zu sein, dass sie das Wahlergebnis im Rahmen meines Gewinnspiels mit einer Abweichung von maximal 1 Prozent vorhersagen konnten. Hier die Ergebnisse./ mehr

Markus Vahlefeld / 09.09.2017 / 09:55 / 7

Afrika kommt. So oder so.

Von Markus Vahlefeld. Immer mehr Menschen ahnen, dass die Bevölkerungsentwicklung auf dem afrikanischen Kontinent verglichen mit dem Feinstaub auf deutschen Straßen oder der Klimaerwärmung das viel schwerwiegendere Zukunftsproblem sein wird. Das haben wir seit 2015 bereits zu spüren bekommen. Aber während Diesel, Feinstaub und Hurrikans hoch und runter dekliniert werden, ist der demokratische Diskurs in einer der wichtigsten Zukunftsfragen ausgesetzt. Das wird sich rächen./ mehr

Markus Vahlefeld / 28.08.2017 / 06:26 / 32

Wie biologistisch ist Merkels Politik?

Von Markus Vahlefeld. Biologistische Aspekte des Sozialen sind im Deutschland nach 1945 schwer verpönt. Als Thilo Sarrazin 2010 auch die genetischen Aspekte von Gesellschaften und Migration in den Fokus nahm, hatte er prompt die Grenze überschritten. Als Wolfgang Schäuble erklärte, „die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, ging der biologistische Aspekt der Migration im Rauschen der Medien hingegen unter. Der demokratische Diskurs über solche Ansinnen ist ausgesetzt. Hier nicht./ mehr

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