Cora Stephan

Publizistin und Schriftstellerin, geboren 1951 in Niedersachsen, wohnt im hessischen Vogelsberg und in Südfrankreich. Sie schreibt Essays, Kritiken und Kolumnen und hat neben zehn Sachbüchern mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht. Ihr jüngstes Sachbuch heißt „Angela Merkel. Ein Irrtum“ (2011). Ihr zeithistorischer Roman, „Ab heute heiße ich Margo“, erschien bei Kiepenheuer & Witsch (2017), dort auch, unter dem Pseudonym Anne Chaplet, der Krimi „In tiefen Schluchten“.

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http://www.cora-stephan.de

Archiv:
Cora Stephan / 04.07.2017 / 06:00 / 9

Zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung

Von Cora Stephan. Das Buch „Mal eben kurz die Welt retten“ spürt dem überschwänglichen Wunsch nach, endlich zum einig Volk von edlen Deutschen mutiert zu sein, wie er sich seit der Grenzöffnung für Migranten vor allem in den Jubelchören von Journalisten und Politikern ausdrückte. Es holt das ökologisch ewig weiblich Pazifistische aus dem Himmel der Moral und stellt es auf den harten Boden der Wirklichkeit./ mehr

Cora Stephan / 22.05.2017 / 12:45 / 7

Gerechtigkeit! Ein Ruf wie Donnerhall.

Von Cora Stephan. Ja, man muss nur die Gefahr von rechts bemühen, und schon ist der Bürger fügsam. Glaubt man. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter mancher Warnung vor der realen (und der aufgebauschten) Gefahr die Verdrängung hausgemachter Probleme. Nicht nur das konservative Lager, vor allem die klassische Linke ist dafür schon gewaltig abgestraft worden. / mehr

Cora Stephan / 05.04.2017 / 06:25 / 40

Der Elefant in meinem Land

Von Cora Stephan. Kinder halten sich die Augen zu und glauben, dass sie so nicht mehr gesehen werden. Erwachsene ignorieren die Gefahr und hoffen, dass sie an ihnen schon vorübergehen wird. So läuft das auch mit den islamistischen Terror-Anschlägen. Sie sind der Elefant im Raum, den keiner sehen mag. Das zivile und entspannte Deutschland geht verloren./ mehr

Cora Stephan / 19.03.2017 / 20:00 / 6

Identitäterä! Und jetzt alle zusammen!

Von Cora Stephan. Sie sind da, und sie sind viele: die „Identi­tären“. Sie versammeln sich zu Tausenden und jubeln unter einem Meer von Fahnen und zu ohrenbetäubender, aufputschender Musik Agitatoren zu. Völkisch orientierte Menschen, Jung und Alt. Wo bleibt der Aufschrei? Bleibt er aus, weil es sich nicht um die notorisch verdächtigen "Bio-Deutschen" handelt, sondern um Türken in Deutschland?/ mehr

Cora Stephan / 15.03.2017 / 12:00 / 5

Bücher zur Flüchtlingskrise: Lesen, auch wenn’s weh tut

Von Cora Stephan. Zwei aktuelle Bücher eröffnen ebenso aufschlussreiche wie deprimierende Einblicke in die aktuelle Flüchtlingspolitik. Robin Alexanders "Die Getriebenen" und Rolf Peter Sieferles „Das Migrationsproblem“. Die einzige frohe Botschaft: Nichts ist alternativlos, vor allem eine Politik der Verantwortungslosigkeit nicht / mehr

Cora Stephan / 28.02.2017 / 06:10 / 3

Krieg hält sich nicht dran, dass er verboten ist

Von Cora Stephan. Ächtung des Krieges heißt, dass jeder, der ihn dennoch führt, seinen Gegner zum absoluten Feind erklären muss. Auffallend, dass der Hass all derjenigen, die Frieden und Konsens anstreben, ihnen selbst gar nicht mehr auffällt. Warum nicht? Nun: es ist ja der Hass der Guten auf das Böse, und gegen das Böse sind alle Mittel erlaubt. / mehr

Cora Stephan / 19.02.2017 / 06:00 / 12

Egal für welche Partei ich Kanzlerin bin

Von Cora Stephan. Jetzt ist es raus: Angela Merkel ist das Trojanische Pferd der SPD in der CDU! Es leuchtet eine ganz neue Möglichkeit auf: Angela Merkel verlässt die entbeinte CDU und wird Kanzlerin einer großen Koalition unter Führung der SPD. Und Martin Schulz? Ach, Angie ist schon mit ganz anderen Kalibern fertiggeworden. / mehr

Cora Stephan / 03.02.2017 / 10:25 / 3

Der vergessene Gabriel

Von Cora Stephan. Sigmar Gabriels Kritik an Merkel ist ein ziemlich starkes Stück und offenbart einen erstaunlichen Einblick in den Charakter der Regierung eines demokratischen Landes. Wir lernen: Deutschland wird von einem naiven und übermütigen Mädchen regiert. Von einer verspielten Herrscherin, die tut, wonach ihr gerade ist, und der niemand in den Arm gefallen ist, auch nicht ihr Vizekanzler. / mehr

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