Cora Stephan

Dr. Cora Stephan, geboren 1951, ist in Niedersachsen aufgewachsen und wohnt seit 1970 in Hessen.  Sie promovierte 1976 über die Geschichte der Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert. Seit 1987 ist sie freie Autorin und schreibt Essays, Kritiken und Kolumnen - und Bücher. Neben zehn Sachbüchern hat sie ein gutes Dutzend Romane veröffentlicht. Ihr jüngstes Sachbuch heißt „Angela Merkel. Ein Irrtum“. 2015 erscheint “Ab heute heiße ich Margo”, ein historischer Roman, der zwischen 1936 und 1990 spielt.

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Archiv:
Cora Stephan / 18.08.2016 / 06:25 / 13

Der produktive Zweifel ist immer richtig - auch beim Klima

Klimatologen versuchen immer wieder, die Veröffentlichung von Thesen zu unterbinden, die nicht ins Dogma vom menschengemachten Klimawandel passen. Was richtig ist? Immer und auf jeden Fall: der produktive Zweifel. Der freie Austausch von Ideen und Hypothesen. Die Entflechtung von Politik, Moral und Wissenschaft. Vor allem aber: die unbedingte Freiheit der Forschung./ mehr

Cora Stephan / 07.05.2016 / 11:39 / 4

Der deutsche Selbsthass gefährdet Europa

Soll sich Deutschland doch abschaffen, meinen einige Leute nonchalant. So nach dem Motto: Na und - dann gibt es ein Problem weniger. Wirklich? Fragen wir doch einfach einmal die Nachbarn, was sie von einem destabilisierten Deutschland mitten in Europa halten./ mehr

Cora Stephan / 23.04.2016 / 06:10 / 2

Kritik ist keine Hetze

In Deutschland scheint das Moralisieren wieder einmal die politische Urteilskraft zu schwächen. Das führt zur Verwechslung von Kritik mit Hetze. Doch nicht nur in Deutschland scheint das Moralisieren die Politik verdrängt zu haben – und die Propaganda den Meinungsstreit. Es wäre für ganz Europa und die kommenden Jahre nützlich, man könnte den Disput wieder üben. / mehr

Cora Stephan / 29.03.2016 / 06:30 / 3

Warum mir der Abschied von Facebook trotzdem schwerfällt

Erst sage ich Nein: Ich geh. Dann sage ich wieder Ja. Schleiche mich rein ins Getümmel, hinterrücks, tue so, als ob ich gar nicht richtig da wäre. Und bin ganz schnell wieder drin im Spiel: Poste possierliche Elefanten und verschmuste Wildkatzen und lese dabei verstohlen, was die anderen so treiben. Mir fällt der Abschied schwer./ mehr

Cora Stephan / 06.02.2016 / 17:29 / 8

Der postheroische Mann und andere Verlustanzeigen

Die Masse macht’s. Selten ist der Einzelne das Problem, ob er nun Kriegsflüchtling ist oder sich ein besseres Leben wünscht. In der Silvesternacht aber hat…/ mehr

Cora Stephan / 12.12.2015 / 16:11 / 7

Operettenkrieg

Ich bin keine Pazifistin – und genau deshalb ist mir das moralische Argument für militärische Aktionen suspekt. Es gibt keinen guten Krieg, höchstens ist er…/ mehr

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