Joachim Nikolaus Steinhöfel

Joachim Nikolaus Steinhöfel, geboren 1962 in Hamburg, ist einer der profiliertesten deutschen Wettbewerbsrechtler. Sein prozessuales Wirken trug wesentlich zur Liberalisierung des bundesdeutschen Wettbewerbsrechts bei. Schon 2004 stelle das Handelsblatt fest: „Fast 200 Fälle hat er zum BGH hochprozessiert, rund 70 Prozent davon gewonnen.“ Seit 2007 betreibt Steinhöfel ein politisches Blog. Seit 2008 erscheinen seine Beiträge auf „Die Achse des Guten“. Parallel zu seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Unversität Hamburg war Steinhöfel für den ersten landesweit ausstrahlenden, privaten Rundfunksender (Radio Schleswig-Holstein) tätig, um der monopolistischen akustischen Notversorgung durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ein Ende zu bereiten. Später moderierte er Sendungen für RTL und RTL 2 und trat als Werbe-Testimonial für Europas grössten Anbieter von Unterhaltungselektronik, den er auch anwaltlich vertrat, auf. 1999 gewann er den Werbepreis „Effie“ in Silber für die Kampagne „Gut, dass wir verglichen haben“. Der Effie gilt als wichtigster deutscher Marketingpreis.

Weiterführender Link:
https://www.steinhoefel.com

Archiv:
Joachim Nikolaus Steinhöfel / 10.09.2017 / 18:30 / 10

Die Interview-Polizei fragt, Steinhöfel antwortet

Von Joachim Steinhöfel. Das oben gezeigte Interview mit Christian Lindner und ein bei Facebook verschwundenes Selfie schlagen jetzt Wellen. Am Freitag habe ich dieses Interview auf dem Besucherparkplatz des NDR mit dem Bundesvorsitzenden der FDP geführt. Die „Huffington Post“ sandte dazu eine besonders vielsagende Anfrage. Hier vorab die Fragen der „Huffington Post“ und die Antworten. / mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 08.09.2017 / 18:00 / 20

Fünf Fragen an Christian Lindner von der FDP

Fünf Fragen an Christian Lindner von der FDP. Eine davon wurde ihm noch nie gestellt. Das merkt man auch. Es geht um das Zensur-Gesetz von Heiko Maas ("Netzwerkdurchsetzungsgesetz"). Würde die FDP in einem künftigen Bundestag mit der Linken und der AFD zusammenarbeiten (alle drei Parteien lehnen das Gesetz ab), um das Gesetz vor das Verfassungsgericht zu bringen? Dafür ist ein Quorum von 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten notwendig./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 01.09.2017 / 17:49 / 9

Neuer Löschungs- und Zensur-Tsunami bei Facebook

Von Joachim Steinhöfel. Durch Facebook rauscht aktuell ein Profillöschungs-Tsunami. Das betrifft nicht nur problematische Fälle, es werden auch massenhaft und anlasslos Profile ganz normaler Nutzer gelöscht. Dann erhält man die herablassende Mitteilung: „Leider können wir dir aus Sicherheitsgründen keine zusätzlichen Informationen zur Sperrung deines Kontos mitteilen. Wir hoffen, dass du für diese endgültige Entscheidung Verständnis hast.” Es wird Zeit, diesen ganzen Irrsinn endlich einmal einer gerichtlichen Prüfung zu unterziehen./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 02.08.2017 / 19:13 / 17

Der Graf ist ein Schnellmerker. Oder: Wie aus „Hetze“ Mainstream wurde

Von Joachim Steinhöfel. Als die Willkommenskulturseligen das Meinungsbild Deutschlands noch völlig dominierten, liefen Stimmen, die auf nichts als eine Einhaltung der Verfassung, des Asylverfahrensgesetzes und Dublin III drängten, Gefahr, als Hetzer, islamophobe Rechtspopulisten und dergleichen diffamiert zu werden. Nach einer Schrecksekunde von zwei Jahren setzt sich diese Einschätzung auch bei Alexander Graf Lambsdorff durch, einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 12.07.2017 / 19:45 / 10

Die „Tagesthemen“ und das große Nichts

Von Joachim Steinhöfel. In der an Tiefpunkten reichen Geschichte öffentlich-rechtlicher Politikberichterstattung verdient der Aufmacher der „tagesthemen“ vom 11.07.2017 sicherlich einen Ehrenplatz. Es wurden olle und in den USA längst widerlegte Kamellen um Donald Trump und Russland ausgepackt, als seien sie frisch hereingekommene Ware. / mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 29.06.2017 / 18:02 / 10

Polit-Elite im Kontrollverlust – Aus dem Stasimuseum zum Zensurgesetz

Von Joachim Steinhöfel. Gibt es einen besseren Ort für eine Generalabrechnung mit dem “Netzwerkdurchsetzungsgesetz” als das Stasimuseum in Berlin? Diese Rede vom 28.06.2017 fasst die wesentliche Kritikpunkte zusammen. Das Gesetz ist europarechtswidrig, verfassungswidrig, völkerrechtswidrig. Die SPD-Bundestagsfraktion auf twitter: “Weltweit einmalig”. Das stimmt. Kein zivilisiertes Land hat eine solche Regelung./ mehr

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