Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 24.11.2016 / 06:00 / 5

Fernsehen: Krimis für die Rente

Von Wolfgang Röhl. Bei den Öffis handelt es sich in erster Linie um Lohn- und Rentenzahlungsanstalten, denen auch ein Sendebetrieb angeschlossen ist. Zuvörderst geht es ihnen darum, den Mitarbeitern ein späteres sorgenfreies Ruhestandsleben zu ermöglichen. Was Inhalte betrifft, so geht der Trend zu immer mehr Krimis. Deren unablässige Vermehrung ist die zweite Großaufgabe der Öffis. Das erspart uns noch mehr Plasberg, Will, Maischberger.../ mehr

Wolfgang Röhl / 14.11.2016 / 06:29 / 0

„Erderwärmung? Ja bitte!“: Ein Verräter hat das Wort

Fragt man Patrick Moore nach seiner Meinung zu Wind- und Solaranlagen, wagt Moore eine Prognose: „Sie werden in Frieden rosten“. So spricht der Öko-Optimist. Der Mann war immerhin Gründungsmitglied von Greenpeace. Mit harten Fakten und schrägen Vergleichen sägt der subversive Mr. Moore fleißig am Glaubensgerüst von Zeitgenossen, die sich in der Church of Global Warming versammelt haben. / mehr

Wolfgang Röhl / 31.10.2016 / 06:29 / 12

Autark am Arsch. Ein Energiewendemärchen

El Hierro ist die zweitkleinste der kanarischen Inseln. Sie sollte dank Windkraft als „erste Insel der Welt“ energieautark werden. Jubelten die deutschen Jornos im Chor. Inzwischen machte das 85 Millionen teure europäische Musterprojekt den Realitätscheck. Das mit der Autarkie klappte für zwei Stunden – im Jahr. Ansonsten bleiben nur Pleiten, Pech und Pannen./ mehr

Wolfgang Röhl / 13.10.2016 / 06:25 / 5

Lob der Symbol-Optik. Eine Fotostory

Ehrlich, ich mag Symbolfotos. Sie zeigen, wie Medienleute ticken. Beziehungsweise wie sie glauben, dass ihre Leser ticken. In meinem privaten Ordner mit den schönsten Symbol-Idiotien aus vier Jahrzehnten finden sich zum Beispiel jede Menge Gartenzwerge und Michelmützenträger - unvermeidliche Komparsen tiefschürfender Texte, in denen es um Deutsche und deren angeblich rastlose Identitätssuche geht./ mehr

Wolfgang Röhl / 30.09.2016 / 06:25 / 10

Hotelzimmergate – zum Stand des investigativen Journalismus

Der sogenannte Recherchejournalimus feiert sich ständig selbst. Das Elend der Recherchenkollektive: Sie schmeißen sich fast immer auf die üblichen Verdächtigen, arbeiten die Agenden des Juste Milieu eins ums andere Mal ab. Viele Menschen würden aber gern auch mal was Aufdeckendes über ihre Lebenswirklichkeit lesen. Und da gäbe es ziemlich viel zu tun./ mehr

Wolfgang Röhl / 16.09.2016 / 18:00 / 8

Der Preis ist scheiß

Soso, die AfD hat einen Preis ausgelobt. Den sollen Medien kriegen, die sich besonders schofel aufführen. „Karl-Eduard von Schnitzler-Preis“ also. Der Titel ist eine Referenz an „Sudel-Ede“, ein Urgestein der real existent gewesenen Lügenpresse. Pfiffig, nicht? Nee, bloß piefig. Und ziemlich doof. Die wie konzertiert wirkende Kampagne des Mainstreamjournalismus ist doch das Beste, was der AfD passieren kann./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com