Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 09.02.2017 / 06:28 / 15

Schneeflöckchen macht’s Maul auf

Von Wolfgang Röhl. Wenn das irre Scheusal Donald Trump dereinst vor seinen Schöpfer tritt, um seine Sünden zu gestehen, dann kann das Monster wenigstens diesen Punkt vorbringen: Herr, ich habe mich um die notleidende Medienbranche verdient gemacht. Und ein blondes Girl aus Germany wurde einzig durch mich über Nacht zum Star. Oder was Ähnliches./ mehr

Wolfgang Röhl / 03.02.2017 / 09:15 / 5

Weitere Hintergründe noch unklar

Von Wolfgang Röhl. Eine kleine, eher zufällige Gegenüberstellung von Online-Meldungen der Hamburger Morgenpost mit den entsprechenden Mitteilungen auf dem Presseportal der Polizei zeigt eine merkwürdige Diskrepanz. In der MoPo fehlen stets ein paar entscheidende Details zum Hintergrund der Täter. Bei vielen anderen Medien sieht's genauso aus. / mehr

Wolfgang Röhl / 26.01.2017 / 06:26 / 5

Schutzpatron oder Schutzpatronen?

Von Wolfgang Röhl. „Die Deutschen rüsten auf“ schallt es von „Bild“ bis zur „Süddeutschen Zeitung“. Was ist passiert? Na, dies: In letzter Zeit begann es vielen Leuten derart mulmig zu werden, dass sie sich nach etwas Schutzversprechendem umsahen. Bewaffnet – im Sinne von tatsächlich wehrfähig – ist aber nur eine winzige Gruppe. Das freut besonders Einbrecher. Die Polizeit liefert im Wesentlichen ihre Bankrotterklärung./ mehr

Wolfgang Röhl / 11.01.2017 / 14:53 / 9

Wenn Mimen politisch werden

Von Wolfgang Röhl. Im Showgeschäft wimmelt es von Menschen, die weder eine Eignung noch ein Mandat besitzen, weder Schimmer noch Ahnung haben, über komplexe Themen zu befinden, aber genau dies mit Hingabe verrichten. Die von Politik und Wirtschaft soviel verstehen wie die Kuh vom E-Gitarrenspiel, aber medienwirksam lamentieren können./ mehr

Wolfgang Röhl / 30.12.2016 / 18:00 / 14

Postfaktische Filterblasen 2016. Dummdeutsch reloaded

Von Wolfgang Röhl. Die Behauptung, Teile der Gesellschaft orientierten sich nicht mehr an Tatsachen, sondern an Gefühlen, Vorurteilen und Ressentiments, verdankt sich den herben Niederlagen, die das Juste Milieu letzthin einstecken musste. Ähnlich originell sind die sich im Dummsprech metastasenartig ausdehnenden Filterblasen. Hier ein paar Anwärter für die vorderen Plätze im semantischen Dämmlichkeitswettbewerb 2016./ mehr

Wolfgang Röhl / 21.12.2016 / 06:17 / 2

Nicht ohne meine Morddrohung!

Von Wolfgang Röhl. Shitstorm ist sowas von sowas von yesterday, sexy ist heute allenfalls noch die zünftige Morddrohung. Das Schöne daran: Man kann sie bei Bedarf als Joker einsetzen. Morddrohungen sind die neue Goldwährung im Contentbereich „Lebe wild und unbeugsam“. Nicht mal aktenfest vorweisen muss man eine Morddrohung. Die Angabe, von irgendwem irgendwie mit dem Tode bedroht worden zu sein, genügt für einen Eintrag in die A-Liste der Hassopfer./ mehr

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