Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 22.11.2017 / 06:18 / 14

Vorsicht, bissiges Netz! Über Gegen-Öffentlichkeit

Von Wolfgang Röhl. Die etablierten Medien möchten die Welt von vorgestern mit einer erlesenen Journo-Schar als Schleusenwärter des Informationsangebotes wiederhaben. Jetzt wollen sie selbst Worte wie "Staatsfunk" auf den Index setzen. Dabei ist das eine exakte Zustandsbeschreibung. Jeder frische Blog, jede Webseite, die fragwürdige Gewissheiten mit Fakten konfrontiert, ist ein Abrissbirnchen gegen den real existierenden Hokuspokus. Und der Maschinenpark wächst! / mehr

Wolfgang Röhl / 10.11.2017 / 06:22 / 16

Wir Schutzgeld-Zahler: Ein Kassensturz

Von Wolfgang Röhl. Erst nach und nach fällt den Deutschen auf: So allmählich zahlt jeder mehr oder weniger Schutzgeld. Früher fanden wir diesbezügliche Erzählungen aus Bananenrepubliken sehr amüsant. In Deutschland sorgten Polizei und Justiz für Schutz und Recht. Schön war die Zeit. Nach erfolgter Kapitulation der deutschen Staatsgewalt vor der bunten Vielfalt der Bedrohungen, frage ich mich, warum die meisten Leute all das einfach hinnehmen? Mir ein Rätsel. Vermute, wenigstens die zweite Reeducation der Deutschen hat funktioniert./ mehr

Wolfgang Röhl / 26.10.2017 / 06:15 / 21

Spon allein in Salzgitter

Von Wolfgang Röhl. Zu welch feinabgestimmter Haltungssteuerung der online-Schurnalismus imstande ist, zeigte jüngst das Spon-Stück „Wenn die Stimmung kippt“. Es spielt in Salzgitter, wo die AfD bei der Wahl sehr gut abgeschnitten hat. Eine hoffnungsvolle Nachwuchskraft namens Anna-Sophie hat sich dort umgeschaut. Mal anrufen, um eine Information zu überprüfen, wäre aber kleinlich. Sowas fällt im Journojargon in die Risikokategorie „totrecherchieren“./ mehr

Wolfgang Röhl / 07.10.2017 / 11:56 / 3

Moskau oder Mekka, Hauptsache totalitär

Von Wolfgang Röhl. Unter dem Titel „Wir werden erwartet“ ist eine Linkenrevue der Zuckerbäcker-Lyrikerin Ulla Hahn erschienen. Und wer kommt darin nicht vor? Ein verdienter Altgenosse und Ex-Lover namens Peter Schütt kommt zu dessen großem Ärgerniss darin aber nicht vor. Oder doch, er kommt zeitweise vor, ist aber im Buch eine sie. Ulla hat den Peter quasi gegendert. Er firmiert in Ullas Werk als „Genossin Marga Wiederbusch“. Eine doppelte Schmach für den inzwischen zum Islam konvertierten Ex-Linken und nun strenggläubigen Moslem! Schütt hat für diese Hundsgemeinheit eine Erklärung gefunden: Da sei wohl „Islamophobie“ im Spiel. / mehr

Wolfgang Röhl / 28.09.2017 / 06:22 / 17

Die ultimative Revue des Spätmerkelismus

Von Wolfgang Röhl. Die Transformation von Deutschland in die moralische Superflowerpowergroßmacht des Planeten, welche alle Mühseligen und Beladenen der Welt mit geöffneten Armen und gezückten Brieftaschen empfängt, gleichzeitig die Renten erhöht und die Lebensarbeitszeit verkürzt, dabei selbstfahrende Elektroautos und preiswerten Wunderstrom einführt, Armutsländer zu blühenden Landschaften promoviert und nebenher passende Toiletten für 71 Geschlechter aufstellt -, diese Erfolgsgeschichte wäre betörend. Sofern andere Länder nicht vorher beschließen, um Deutschland einen Zaun zu ziehen und das Staatsgebiet per UNO-Resolution zur geschlossenen Anstalt zu erklären./ mehr

Wolfgang Röhl / 19.09.2017 / 06:24 / 5

Luise Rinser heißt jetzt Sung-Hyung Cho

Von Wolfgang Röhl. Zu den fast vergessenen Schandtaten des westdeutschen Verlagsgewerbes der Nachkriegszeit gehört eine Publikation, die 1981 unter dem Titel „Nordkoreanisches Reisetagebuch“ erschien. Die linkskatholische Dichterin Rinser war auf Einladung der Machthaber in Pjöngiang zum Kuscheln mit einem Staat angetreten. Demnächst im deutschen Staatsfernsehen läuft einmal mehr der Film der gebürtigen Südkoreanerin Sung-Hyung Cho. Luise wäre entzückt. Und die Leni erst!/ mehr

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