Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 22.06.2018 / 06:07 / 22

Unbequeme Wahrheiten über das Reisen

Reisen killt Vorurteile? Von wegen! Reisen elaboriert Vorurteile manchmal erst so richtig. Dafür gibt es Gründe. Denn an vielen Vorurteilen ist irgendetwas dran. Andernfalls blieben sie nicht im Umlauf. Ich glaube, eben das wollte Johannes Gross ausdrücken mit seinem Diktum, die Begegnung der Völker befördere nicht notwendigerweise ihre gegenseitige Wertschätzung. / mehr

Wolfgang Röhl / 13.06.2018 / 13:17 / 7

Ahoi SPD! Käp’tän Grenzenlos auf großer Fahrt

Das meerumschlungene Bundesland Schleswig-Holstein, Heimat des SPD-Hoffnungsträgers Ralf Stegner, unterhält einen „Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen“. Der hört auf den Namen Stefan Schmidt und war mal Kapitän, sogar Honorarkonsul von Tuvalu./ mehr

Wolfgang Röhl / 08.06.2018 / 06:29 / 57

Zum Stand der Fiffisierung des Mannes

"Himbeereis zum Frühstück": Vielleicht überschätzte ich den dummen kleinen Ohrwurm von 1977. Aber für mich zeigte er an, wohin die Reise ging: Ins Land des Harmlosen, ins Reich des Fiffi. Heute ist man angekommen. Fiffi hat viele Facetten. Die Konkurrenz schätzt den normalen deutschen Mann als das ein, was er zumeist tatsächlich ist: unbedingt nicht abwehrbereit. / mehr

Wolfgang Röhl / 31.05.2018 / 18:00 / 6

Achtsam sein! Aus der Welt der Powerfrauen

Was dem frühen Herbert Grönemeyer vielleicht nicht so bekannt war: Auch Frauen haben’s schwer. Besonders Frauen! „Nervende Chefs, mobbende Kollegen, Überforderung, immer mehr Druck: Was tun, wenn der Job nur noch eine Zumutung ist?“ Fragt die von (Kauf)Entscheiderinnen gern gelesene Frauenfachzeitschrift „Brigitte“. Hier die Antworten./ mehr

Wolfgang Röhl / 21.05.2018 / 15:30 / 11

„T-online.de“: Die unterschätzte Meinungsschleuder

Unsere bunte Medienvielfaltspalette hat einen neuen Klecks erhalten! Die Website „t-online.de“ gehörte zur Telekom, jetzt soll sie dank neuem Besitzer den Markt aufmischen. Wenn ein starker Bewerber sich anschickt, den langweiligen, politisch gleichgekämmten Medienbetrieb zu bereichern, so kann das die Meinungspluralität nur befördern, oder? Das könnte glauben, wer die Seite noch nicht besucht hat. / mehr

Wolfgang Röhl / 04.05.2018 / 06:25 / 22

Wo „Welt“ draufsteht, steckt oft ein Ladenhüter drin

Die Vorstellung vom Weltbürger hatte besonders nach dem Zweiten Weltkrieg Konjunktur. Dass die Welt ein besserer Ort wäre, würde sie nur von möglichst vielen Kosmopoliten à la Peter Ustinov bevölkert – multilingualen, multikulturellen, ironisch-selbstironischen, mit praktischer Weisheit gesegneten Existenzen –, das galt und gilt als ausgemacht. Ist aber Quatsch. Die Welt ist nicht genug. Über das Verschwinden der Kosmopoliten./ mehr

Wolfgang Röhl / 07.04.2018 / 06:25 / 27

Richter Furchtlos kennt keine Messerangst

Fast drei Jahre hatte der Bundesrichter Thomas Fischer die Nutzer von „Zeit online“ mit meist schmissig formulierten, immer voluminösen Rechtsbetrachtungen unterhalten. Nachdem es zum Familienkrach kam, setzt er seine segensreiche Tätigkeit nun andernorts fort. Kurzfassung seines neusten Beitrages: Alles halb so schlimm bei der Kriminalitätsentwicklung. Gar kein Grund, besorgt zu sein./ mehr

Wolfgang Röhl / 01.04.2018 / 06:09 / 28

Stark nachgefragt: Weibliche Wirkungstreffer

Liebe Amateur-Amazonen: Wenn ihr kämpfen wollt, dann tut es zuvörderst an einer anderen Front. Gegen den grassierenden Kontrollverlust der vom Steuerzahler alimentierten Ordnungskräfte hilft keine Privatvorsorge. Nur politische Gegenwehr. Und Schluss mit den Unfug-Tipps, sich gefälligst in der Gehsteigmitte zu bewegen und sich beim Auftauchen von Rudeln selbstbewusst zu geben.../ mehr

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