Thomas Rietzschel

Dr. Thomas Rietzschel , geboren 1951 bei Dresden, Dr. phil, verließ die DDR mit einer Einladung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er war Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und lebt heute wieder als freier Autor in der Nähe von Frankfurt. Verstörend für den Zeitgeist wirkte sein 2012 erschienenes Buch „Die Stunde der Dilettanten“. Henryk M. Broder schrieb damals: „Thomas Rietzschel ist ein renitenter Einzelgänger, dem Gleichstrom der Republik um einige Nasenlängen voraus.“ Die Fortsetzung der Verstörung folgte 2014 mit dem Buch „Geplünderte Demokratie“. Auf Achgut.com kommt immer Neues hinzu. 

Weiterführende Links:
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-stunde-der-dilettanten/978-3-552-05554-4/
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/gepluenderte-demokratie/978-3-552-05675-6/

Archiv:
Thomas Rietzschel / 20.03.2018 / 14:45 / 13

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Die Auferstehung der Urhorde

Von Thomas Rietzschel. Es gibt eine, die westliche Zivilisation bedrohende, Gefahr des Rückfalls in vor-aufklärerische Zustände; die Auferstehung der „Urhorde“, wie sie Sigmund Freud einst analysierte. Ganz vorne dabei sind die Studenten./ mehr

Thomas Rietzschel / 20.03.2018 / 11:46 / 13

Räuber und Gendarm am Frankfurter Hauptbahnhof

Wegen einer Terror-Übung wird heute, am 20. März 2018, in den späteren Abendstunden ein großer Teil des Frankfurter Hauptbahnhofs abgeriegelt. Doch wer sind die Attentäter? Polnische oder ungarische Europafeinde? Zum Konservativismus übergelaufene Intellektuelle? Wer sonst kommt noch in Frage?/ mehr

Thomas Rietzschel / 12.03.2018 / 17:00 / 7

Der Staat im Dienste der Parteien

Von Thomas Rietzschel. Wozu ist der Staat da? Unter anderem dazu, die Parteien zu finanzieren. Dabei kann es passieren, dass die Beamten, die vom Staat bezahlt werden, nicht dazu kommen, ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, weil sie den Parteien helfen müssen, auf dem kleinen Dienstweg sozusagen./ mehr

Thomas Rietzschel / 11.03.2018 / 16:33 / 15

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Tellkamp, zum Dritten!

Von Thomas Rietzschel. Das hat es noch nie gegeben: Ein Verlag distanziert sich von seinem Autor. Dabei hat der nichts gesagt, das sich nicht nachprüfen ließe. Es stimmte eben nur nicht mit den Lügen überein, die uns die politischen und intellektuellen Wortführer der „Willkommenskultur“ tagtäglich auftischen./ mehr

Thomas Rietzschel / 08.03.2018 / 17:46 / 6

Frauen wacht auf, der Sozialismus ruft!

Von Thomas Rietzschel. Am 8. März ist Weltfrauentag. Er wurde, so kann kann man es immer wieder lesen, von Clara Zetkin erfunden, um auf die Benachteiligung der Frauen aufmerksam zu machen. Aber das stimmt nicht ganz. Der Frauentag diente weniger der Emanzipation, als vielmehr der Integration der Frauen in den Klassenkampf. In der DDR lebte der Brauch wieder auf. Und auch die Bundesrepublik hält an diesem Ritual fest./ mehr

Thomas Rietzschel / 05.03.2018 / 17:35 / 8

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Ein Oscar ohne Penis

Von Thomas Rietzschel. Wenn Hollywood sich selbst feiert, geht es immer darum, der Welt den richtigen Weg zu weisen. Dieses Jahr, im Zeichen der #metoo-Debatte, wurde die Oscar-Figur zum Vorbild erhoben, denn: „Dieser Mann hält seine Hände so, dass sie zu sehen sind. Er sagt nie ein unhöfliches Wort, und vor allem hat er keinen Penis. Das ist die Sorte Mann, die Hollywood jetzt braucht.“/ mehr

Thomas Rietzschel / 02.03.2018 / 12:00 / 5

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Grütters hilft nach

Von Thomas Rietzschel. Monika Grütters bleibt als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Amt. Sie bekommt sogar mehr Geld für die Digitalisierung der Kultur. Wir hätten da noch eine Idee, wie sie die ihr anvertrauten Millionen sinnvoll ausgeben könnte. Zum Beispiel mit einem Nachhilfe-Programm für Angela Merkel und ihre Minister: Deutsch für Anfänger./ mehr

Thomas Rietzschel / 23.02.2018 / 17:55 / 21

Mutti im Porzellanladen

Von Thomas Rietzschel. EU-Staaen, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, sollen mit einer Kürzung der finanziellen Zuteilungen aus Brüssel bestraft werden. Sagt die deutsche Kanzlerin und beweist damit wieder einmal, wer in der EU den Ton angibt. Weiter so, Frau Merkel! Das britische Beispiel könnte Schule machen./ mehr

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