Quentin Quencher

Quentin Quencher wurde 1960 in Sachsen geboren. Der Vater Schmied, die Mutter Weberin. Mit 19 Jahren das erste mal Vater, mit 20 verheiratet, mit 21 Ausreiseantrag gestellt. 1983 nach Westdeutschland, Stuttgart, übersiedelt. Nach Aufenthalten auf den Philippinen hat er seine heutige Frau dort kennengelernt und wanderte zeitweilig aus. 2008 Rückkehr nach Deutschland, mit Familie. Angestellter Geschäftsführer in einem kleinem Raumausstatterbetrieb, und nach der Geburt des letzten Kindes, des fünften in zweiter Ehe, des achten insgesamt, seit 2010 zuerst Elternzeit, dann Hausmann. Literarische Aha-Erlebnisse (eine kleine Auswahl): Tolstois Auferstehung, Canettis Masse und Macht, Grimms Märchen. Quencher schrieb das Buch „Der Wald, die Deutschen und die D-Mark“.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de
https://twitter.com/QQuencher
http://www.science-skeptical.de/artikel/der-wald-die-deutschen-und-die-d-mark/0012038/

Archiv:
Quentin Quencher / 21.05.2016 / 15:00 / 0

Die Baummenschen und die Vogelmenschen

Fürs Wohlergehen des Baummenschen ist am wichtigsten, was man nicht sieht, was unter der Erde, unter der Oberfläche ist. Stimmt dort irgendwas nicht, ist das Erdreich vielleicht zu locker oder zu fest, gibt es zu wenig oder zu viel Wasser, sind keine Pilzgeflechte vorhanden, so verkümmert er. / mehr

Quentin Quencher / 17.05.2016 / 06:00 / 2

Die Empörten - und ihr langer Weg zur Kernschmelze

Die Politik und die Geschichte kennt viele Beispiele erfolgreicher Empörungen, etwa die Grünen in den späten siebziger Jahren oder die ostdeutschen Montagsmaschierer in den späten Achtzigern. Sie verließen ihre sicheren Plätze und trugen eine lang aufgestaute Empörung in die Öffentlichkeit. Das ist heute nicht anders./ mehr

Quentin Quencher / 13.04.2016 / 13:00 / 1

Windmühlen und die Beherrschung des Raumes

Das ganze Land wird mit neuen Sakralbauten überzogen, und erinnert uns bei jedem Blick in die Landschaft, wer den öffentlichen Raum beherrscht. Sämtliche Kirchtürme, Minarette, Schlösser, Burgen oder Theater müssten vor Neid erblassen, angesichts der gigantischen Umdeutung von Heimat und Landschaft. / mehr

Quentin Quencher / 27.03.2016 / 21:01 / 20

Frau Käßmann träumt von Liebe

Was als scheinbarer Humanismus daher kommt, ist nur Beschreibung eines Idealbildes. Wichtig für die Orientierung, doch da einer Schein- oder Idealwelt entsprungen, als direkte Handlungsanweisung nicht brauchbar. Dafür braucht es die Alltagsmoral.Und die gebietet mir eben, Terroristen nicht zu umarmen, sondern sie unschädlich zu machen bevor sie mir oder meinen mir Nahestehenden etwas tun können. / mehr

Quentin Quencher / 20.03.2016 / 12:40 / 0

Der Effiziente

Ist das Ziel definiert, gilt nur der kürzeste Weg dahin. Musik, Kunst und Literatur haben für ihn nur einen Zweck, Menschen in eine Stimmung zu versetzen, in der sie eine gewisse Lockerheit gewinnen, um den Weg zum Ziel nicht als Last zu empfinden. Selbst der Glaube ist seinem Effizienzstreben untergeordnet, wie bei allem, so prüft er auch hier, wie Religiosität zur Effizienzsteigerung nützlich sein könnte./ mehr

Quentin Quencher / 14.03.2016 / 11:00 / 0

Du Miststück. Meine Depression und ich.

Von nun an wollte ich nur noch Verschwinden, mich im Nichts auflösen, um mit meinem Tod nicht irgendwelche mir nahestehenden Menschen zu belasten. Dass solche Gedanken bei Depressiven völlig normal sind, ahnte ich wohl, bei Alexander konnte ich es nun nachlesen./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com