Quentin Quencher

Geboren 1960 in Glauchau, Sachsen, wuchs Quentin in der ehemaligen DDR auf, die er 1983 verließ. Seine Heimat war es nicht, die er verlassen hat, er war nie heimisch dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer ist sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort, heute wie damals. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt er heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

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http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de

Archiv:
Quentin Quencher / 11.09.2016 / 16:07 / 3

Die Arbeitswelt derer, die mit ihren Händen Geld verdienen

In Deutschland gibt es zur Zeit knapp eine Million Leiharbeiter, die alle davon träumen in den großen Unternehmen, die sie beschäftigen, einen sicheren, festen Job zu ergattern. Doch die Aussichten sind mager. Verstört nehmen sie zur Kenntnis, dass beispielsweise DAX-Konzerne mehr Flüchtlinge einstellen sollen. Und es steht die Frage im Raum: Wären wir nicht zuerst mal dran?/ mehr

Quentin Quencher / 05.09.2016 / 06:00 / 7

Die „aufsuchende Verbraucherberatung“ kommt

Was ist unter „Aufsuchender Verbraucherberatung“ mit einer „direkten Ansprache im Wohnumfeld“ zu verstehen? Ganz einfach: So wie bis vor kurzem auf jedem Förderungsantrag „Nachhaltigkeit“ oder „Klima“ drauf stehen musste um an Staatsknete zu kommen, so wird jetzt halt „Soziale Integration im Quartier" bemüht./ mehr

Quentin Quencher / 22.08.2016 / 18:00 / 7

Die Mauer - ganz persönlich

Sprechverbote und Diffamierungen berühren mich ganz persönlich. Ein Kindheitstrauma wird wieder wach. Vergleiche ich hier etwas, was eigentlich nicht vergleichbar ist, und setze das heutige Deutschland mit der DDR gleich? Schon möglich dass es konstruiert wirkt. Beim Versuch es objektiv zu betrachten, fallen mir natürlich sofort die Qualitätsunterschiede auf. Es gibt keine Mauer die mich am Verlassen des Landes hindern würde, ich kann hier sitzen, diese Zeilen schreiben und sie veröffentlichen. Aber was soll ich machen, die geistige Intoleranz macht mir Angst./ mehr

Quentin Quencher / 17.08.2016 / 06:00 / 21

Die Kita-Pflicht als Kollateralschaden der Integration

Um eine bessere Integration von Zuwanderern sicherzustellen wird die Forderung "Kindertagesstätte als Pflicht" laut. Das mag gut gemeint sein, erinnert aber an uralte sozialistische Bevormundung. Motto: Der Staat weiß besser wie Kinder erzogen werden sollen. Doch wenn dieser Geist erstmal aus der Flasche ist, dürfte er flugs auf weitere gesellschaftliche Gruppen und schließlich auf alle ausgedehnt werden: Kita-Pflicht, nein danke!/ mehr

Quentin Quencher / 03.08.2016 / 14:00 / 3

Über den politischen Charakter des Koran

Der Islam ist eine politische Ideologie. Um das zu verstehen ist es hilfreich, ein bisschen was über den Anfang dieser Religion zu wissen. In der wirklich sehenswerten Serie "Jesus und der Islam", die 2015 auf Arte lief, wurden diese Zusammenhänge ausführlich erklärt. Wer die Serie noch nicht gesehen hat, sollte es nachholen. / mehr

Quentin Quencher / 17.07.2016 / 14:17 / 1

Mein Freund und die „Fehler beim Hinschauen”

Ich aber misstraue den Praktikern, sie mögen eine Lösung für Probleme gefunden haben, doch nicht selten bescheißen sie, damit das Ergebnis stimmt, es für sie positiv ausfällt. Dies ist etwas, das man nicht nur auf dem Bau beobachten kann. In Vorstandsetagen, in Parlamenten oder in der Familie ist es ebenso gängige Praxis./ mehr

Quentin Quencher / 14.07.2016 / 10:00 / 3

Das Denken macht den Unterschied, nicht die Geografie

Am Anfang der Veränderung steht immer die Imagination, und die Frage ist, unter welchen Bedingungen sich die Kraft, die von der Imagenation ausgeht, auch entfalten kann. Vieles davon wird kanalisiert durch die Religion. Sie ist sozusagen der Vermittler zwischen Transzendenz und realer Welt. Es ist nicht die Frage ob Religionen in politischen Entscheidungsprozessen mitwirken, sondern nur das wie. / mehr

Quentin Quencher / 10.07.2016 / 06:15 / 8

20 Jahre danach: Friedrich Merz zweifelt sein „Ja“ zum Euro an

„Ich bin sehr sehr skeptisch, ob es uns gelingt, die Voraussetzungen zu schaffen, um den Euro auf Dauer zu halten. Die Voraussetzungen sind heute, das will ich klar und deutlich sagen, aus meiner Sicht nicht gegeben... Ich weiß nur, dass es so wie es jetzt versucht wird zusammenzuhalten, nicht gelingen kann....“ / mehr

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