Jordan B. Peterson

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Jordan B. Peterson, Gastautor / 22.11.2017 / 06:07 / 5

112-Peterson: Können Linke und Rechte kommunizieren?

Von Jordan. B. Peterson. Linke und Rechte kommen gut miteinander aus, solange sie miteinander reden können. Und deshalb ist Redefreiheit nicht nur ein weiteres Recht, sondern ein Mechanismus, mit dem Menschen unterschiedlicher Meinungen miteinander teilen, anstatt sich an die Gurgel zu gehen. Wer das will, der nehme ihnen das Recht, ihre Meinung zu äußern und schaue dabei zu, wie das Ganze den Bach runtergeht. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 15.11.2017 / 11:02 / 4

112-Peterson: Keine Rechtfertigung für Nihilismus

Von Jordan.B.Peterson. Es gibt eine Art von zynischem, arrogantem, rationalem, hyper-intelligentem Nihilismus, der die Welt wegwirft, als ob sie keinen Wert habe, ohne sich wirklich mit ihr zu beschäftigen. Es ist aber besser, das zu tun. Wenn Du das Gefühl hast, dass die Welt Dir nicht das gibt, was du brauchst, machst Du es vielleicht einfach nicht richtig, oder Du hast eine falsche Vorstellung davon, was Du brauchst. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 08.11.2017 / 15:30 / 5

112-Peterson: Die rassistische Idee vom „weißen Privileg“

Von Jordan B. Peterson. In meinen Augen ist die Idee des „weißen Privilegs“ absolut verwerflich.Und zwar nicht deshalb, weil weiße Leute nicht privilegiert seien. Aber die Vorstellung, dass man einer ethnischen Gruppe ein kollektives Verbrechen anhängen kann, unabhängig von der spezifischen Unschuld oder Schuld der konstituierenden Elemente dieser Gruppe? Es gibt absolut nichts, das rassistischer wäre, als das./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 01.11.2017 / 06:10 / 4

112-Peterson: Wenn die Prinzessin zum bösen Teenager wird

Von Jordan B. Peterson. Ein kurzer Exkurs über Menschen, die Rousseau‘sche Vorstellungen über Kinder haben. Sie wissen schon, die Idee, dass Kinder alle gut sind und erst von der Gesellschaft verdorben werden - was die halbe Wahrheit ist, weil sie eben auch nicht gut sind und erst durch und in der Gesellschaft geformt und diszipliniert werden. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 25.10.2017 / 06:05 / 8

112-Peterson: Wenn Mitgefühl tötet

Von Jordan B. Peterson. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem Altenpflegeheim. Ich habe eine Faustregel, die ich bei meinen Interaktionen mit Kindern und auch mit meinen Kunden anwende. Ich sage nämlich: Tun Sie im Allgemeinen nichts für irgend jemanden, was dieser nicht auch selbst tun könnte. Alles, was Sie dadurch tun, ist, jenen diese Fähigkeit zu nehmen. Sie stehlen ihnen etwas./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 18.10.2017 / 06:12 / 3

112-Peterson: Das Gute für das Gleiche zu opfern ist eine Katastrophe

Von Jordan B. Peterson. Man sagt: „Wir wollen niemandes Gefühle dadurch verletzen, dass wir sagen, eine Sache sei besser als die andere!“ wenn Sie dann die Möglichkeit einer qualitativen Unterscheidung verweigern, weil Sie radikalen Egalitarismus fördern wollen, dann verwerfen Sie die Möglichkeit der Erlösung, weil es kein Streben zum Guten mehr gibt. Denn gleich zu sein würde bedeuten, dass wir alle gleichermaßen unglücklich, unerlöst und elend blieben./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 11.10.2017 / 06:00 / 1

112-Peterson: Du hast keine Chance, also nutze sie!

Von Jordan B. Peterson. In meiner klinischen Praxis spreche ich oft mit Leuten, die versuchen, eine schwierige Lebensentscheidung zu treffen, und sie vergleichen die Nachteile und die Vorteile dieser Entscheidung. Aber Sie müssen auch die Vor- und Nachteile dafür abwägen, nicht zu entscheiden. Keine Entscheidung zu treffen hat Folgen, und manchmal sind sie viel schlimmer als die Folgen irgendeiner Entscheidung, auch wenn diese Entscheidung riskant ist. Eine der Lehren, die man daraus ziehen kann ist, seine Sterblichkeit zu betrachten. Man geht sowieso drauf, egal was man tut, und das befreit einen wirklich. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 04.10.2017 / 06:15 / 10

112-Peterson: Liebe ist Diskriminierung

Von Jordan B. Peterson. Ich habe in letzter Zeit viel über Diskriminierung nachgedacht, weil jeder denkt, daß Diskriminierung ja etwas Schlechtes sei. Das ist ein ziemlich dummer Standpunkt, weil man ständig diskriminiert. Und die grundsätzlichste Form der Diskriminierung ist die Wahl des Sexualpartners. Und so könnte man fragen: Sollte das überhaupt erlaubt sein? Weil es ja eben die grundlegendste Form der Diskriminierung ist./ mehr

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