Alexander Meschnig

Dr. Alexander Meschnig, geboren 1965 in Dornbirn (Österreich), studierte Psychologie und Pädagogik in Innsbruck. 1992 Umzug nach Berlin und Promotion in Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Neben kulturwissenschaftlichen Veröffentlichungen („www.revolution.de. Die Kultur der New Economy“ 2001, „Arbeit als Lebensstil“ 2003, „Wunschlos unglücklich“ 2005) arbeitet er vor allem zu den Themen Nationalsozialismus („Uns kriegt ihr nicht. Jüdische Überlebende erzählen“, 2013), Militär- und Kriegsgeschichte („Der Wille zur Bewegung. Militärischer Traum und totalitäres Programm“, 2008).
Auf der „Achse“ analysiert er unter mentalitätsgeschichtlicher und psycho-historischer Perspektive die politische Situation in Deutschland. Er lebt mit Frau und Siam-Kater in Berlin.

Archiv:
Alexander Meschnig / 16.01.2017 / 06:10 / 13

Das Ende der Welt oder der Illusionen? (1)

Von Alexander Meschnig. Es war, als ob der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nicht stattgefunden hätte. Nur Stille, Weitermachen, Alltag. Ich habe mich, auch weil andere von ähnlichen Erfahrungen berichteten, oft gefragt: Wie kann man dieses Schweigen erklären? Noch sind viele unfähig zu begreifen, dass wir uns von Illusionen verabschieden müssen./ mehr

Alexander Meschnig / 06.12.2016 / 06:15 / 4

Der Selbsthass und die Romanze mit der Gewalt

Von Alexander Meschnig. Mit Fidel Castro ist der letzte Diktator abgetreten, den linke Intellektuelle wegen seines Kampfes gegen westliche Werte umjubelt haben. Doch der Linken gehen die Vorbilder nicht aus, sie wandeln sich nur. Als neue Projektionsfläche für die eigenen Utopien stehen islamistische Bewegungen und Diktaturen schon bereit./ mehr

Alexander Meschnig / 05.11.2016 / 06:00 / 13

Volkserziehung: Im Todescamp der Toleranz

Die Bürger sollen nicht nur angeblich gesund und ökologisch leben, sondern auch noch die massenhafte Zuwanderung bejahen und jede Minderheit vorbehaltlos akzeptieren. Wo Meinungsmache und Propaganda nicht wirken, sollen Zwangsmaßnahmen helfen. Als Folge verlieren immer mehr Bürger das Vertrauen in den Staat und zu den Journalisten. / mehr

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