Alexander Meschnig

Dr. Alexander Meschnig, geboren 1965 in Dornbirn (Österreich), studierte Psychologie und Pädagogik in Innsbruck. 1992 Umzug nach Berlin und Promotion in Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Neben kulturwissenschaftlichen Veröffentlichungen („www.revolution.de. Die Kultur der New Economy“ 2001, „Arbeit als Lebensstil“ 2003, „Wunschlos unglücklich“ 2005) arbeitet er vor allem zu den Themen Nationalsozialismus („Uns kriegt ihr nicht. Jüdische Überlebende erzählen“, 2013), Militär- und Kriegsgeschichte („Der Wille zur Bewegung. Militärischer Traum und totalitäres Programm“, 2008).
Auf der „Achse“ analysiert er unter mentalitätsgeschichtlicher und psycho-historischer Perspektive die politische Situation in Deutschland. Er lebt mit Frau und Siam-Kater in Berlin.

Archiv:
Alexander Meschnig / 16.10.2017 / 06:15 / 36

Entfernte Verwandtschaft: August 1914 – September 2015

Von Alexander Meschnig. Die Grenzöffnung im Herbst 2015 war ein tiefer Einschnitt in der deutschen Geschichte. Wenn auch Bundeskanzlerin Merkel und die allzu willfährigen Medien die sichtbarsten Akteure einer wohl irreversiblen Entwicklung waren, die Ereignisse sind ebenso als ein massenpsychologisches Phänomen zu deuten und hätten ohne die breite Unterstützung in Teilen der Bevölkerung niemals diese suggestiven Bilder erzeugen können. / mehr

Alexander Meschnig / 19.09.2017 / 17:38 / 11

Weltrettung: Der Migrant als Ersatz-Proletarier

Von Alexander Meschnig. Die gegenwärtige Situation zeichnet sich aus durch eine feindselige Haltung gegenüber der eigenen Gesellschaft und ihrer politischen Ordnung bei gleichzeitiger Glorifizierung alles „Fremden“. Kurz: einem Mangel an Selbstachtung und einem Hass auf das Eigene. Ein humanitärer Universalismus, begleitet von einer gesinnungsethischen Rhetorik, ist zur dominanten Ideologie der westlichen Länder geworden. / mehr

Alexander Meschnig / 12.06.2017 / 06:29 / 21

Jetzt müssen wir uns zuhause gegen den “Hindukusch” verteidigen

Von Alexander Meschnig. Der Ausnahmezustand ist eingetreten, in Frankreich sogar offiziell. Im Jahr 2002 hatte der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) noch verkündet: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ 15 Jahre später müssen wir uns innerhalb der eigenen Grenzen gegen den „Hindukusch“ verteidigen, eine Entwicklung die damals wohl niemand für möglich gehalten hätte./ mehr

Alexander Meschnig / 11.04.2017 / 06:15 / 36

Willkommenskultur: „Die Eitelkeit des Guten”

Von Alexander Meschnig. Deutschland ist mit seiner Willkommenskultur der „Eitelkeit des Guten“ erlegen. Nirgendwo sonst gab und gibt es eine derart positive Haltung zur massenhaften Einwanderung vor allem von Muslimen und Afrikanern. Nun, da sich die Probleme mehr und mehr zeigen, spielen die Verantwortlichen auf Zeit und hoffen, dass andere Länder den Zustrom für uns stoppen./ mehr

Alexander Meschnig / 14.03.2017 / 10:01 / 19

Wie der Frosch im heißen Wasser

Von Alexander Meschnig. Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird. / mehr

Alexander Meschnig / 17.01.2017 / 06:02 / 15

Das Ende der Welt oder der Illusionen? (2)

Von Alexander Meschnig. Eine Welt, in der wir, aus Sicht der Anderen, die inzwischen unter uns sind, als Ungläubige und damit als „objektiver Gegner“ bestimmt wurden, wird uns und unsere Gesellschaft verändern, ob wir das wollen oder nicht. Umso wichtiger ist es, dass jetzt jeder seine Stimme erhebt, denn es ist absolut inakzeptabel, der eigenen Selbstzerstörung ohne Widerstand zuzusehen./ mehr

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