Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 07.07.2016 / 16:32 / 0

Die unerträgliche Leichtsinnigkeit des Seins

Ich wollte eine Auszeit. So ein alter Kutter wäre in den letzten Tagen auch für das Personal in EU und Medien eine gute Heimat gewesen. Statt dessen: Der Club verliert möglicherweise eines seiner wichtigsten Mitglieder und das Klima ist schon vor Beginn der Verhandlungen vergiftet. Keine Spur von „be gentle“, das EU-Personal hat in seiner Borniertheit nicht mal begriffen, dass die Rücktritte der Brexit-Gesichter eine Chance für einen Cool-Down darstellen./ mehr

Roger Letsch / 28.06.2016 / 11:15 / 5

Treten Sie zurück, Herr Schulz. Sie haben Zeit bis morgen früh

„Ich erwarte den Austrittsantrag der Briten bis Dienstag“, dekretierte Martin Schulz. Das ist heute. Denn der Europäer in ihm ist stinksauer! Der Stiefel ist in Bewegung und muss irgendwo hintreten, am besten in einen britischen Arsch. Doch die werden ihn nicht hinhalten, soviel steht fest. Ach Herr Schulz, gehts nicht eine Nummer kleiner?/ mehr

Roger Letsch / 24.06.2016 / 17:00 / 1

Vorwärts immer, rückwärts nimmer: Jetzt kann nur noch Peking helfen!

Wenn die spröden Angelsachsen nicht mehr wollen, dann muss für die Brüsseler Großmacht-Fantasien jetzt schnell Ersatz her. Es wird höchste Zeit für ein Abkommen mit China! Zum Glück gibt es da keine Demokratie! Endlich Planungssicherheit für die Brüsseler Planwirtschaft! Ex oriente lux!/ mehr

Roger Letsch / 17.06.2016 / 06:15 / 10

Der Islam, der Fussball und die Angst vorm Elfmeter

Es ist eben alles eine Frage der Regeln. Für muslimische Spieler gibt es keinen Migrationsbonus. Ob sich die Gebetszeiten mit den Spielzeiten überschneiden, interessiert niemanden. Keine Ausnahmen, für Garnichts! Es zählt die Leistung, die auf dem Rasen erbracht wird. Abseits ist Abseits und ein Foul wird auch gepfiffen, wenn der Spieler eine schwere Kindheit hatte. / mehr

Roger Letsch / 07.06.2016 / 12:38 / 2

Vorsorge oder Nachsehen?

Wenn TTIP-Gegner erklären, was der fundamentale Unterschied zwischen dem deutschen und dem amerikanischen System ist, heißt es oft: Die Amerikaner verfahren nach dem „Nachsorgeprinzip“ – das bedeutet, Anbieter von Waren und Dienstleistungen dürfen erst mal alles, bis es kracht. Von wegen. Reden wir mal über Strassensplit./ mehr

Roger Letsch / 01.06.2016 / 15:00 / 1

Gauland, Pawlow, Brüderle, Roth: Auf gute Nachbarschaft!

„Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ Hätte der Gauland-Satz auch dann zur Entzündung des Blätterwaldes geführt, wenn ihn Claudia Roth ausgesprochen hätte, oder würden die Auguren ihn in diesem Fall komplett anders deuten?/ mehr

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