Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 11.08.2016 / 10:00 / 0

Killerbienen, Killerspiele – und jetzt auch noch Killerdrohnen

Die Fakten: 1700 Meter Flughöhe, Orange-Blaue Farbe, vier Rotoren. So viel ist bekannt über die Drohne, die einen Beinahe-Zusammenstoß mit einem Airbus in der Nähe von München provoziert hat. Doch Drohnen, die man in Deutschland frei und ohne „Waffenschein“ kaufen kann, sind prinzipiell nicht in der Lage, den unregulierten Luftraum zu verlassen./ mehr

Roger Letsch / 09.08.2016 / 15:00 / 3

US-Wahl: Keine positive Idee von Amerika - nirgends

Ich werde heute mal den Blogger in mir ausschalten und mich dem Thema US-Wahl von der beruflichen Seite nähern, von der Seite des Marketings. Und aus diesem Blickwinkel fällt auf, was dem Wahlkampf 2016 fehlt: Eine optimistische Botschaft für die Zukunft, eine belastbare Idee, die jeder Amerikaner selbst tragen kann, eine Idee, die viele Wähler mit einschließt, vielleicht sogar mitreißt. / mehr

Roger Letsch / 06.08.2016 / 16:42 / 7

The Games must go off!

An alle Bürger dieses Landes, die Hamburg, Berlin und München davor bewahrt haben, Gastgeber olympischer Spiele werden zu müssen: Danke! An alle Funktionäre des IOC: Macht den Laden endlich dicht! An alle Sportler: Kommt gesund nach Hause!/ mehr

Roger Letsch / 01.08.2016 / 12:34 / 3

Ein Pharao, ein Wunder und ich mittendrin!

Das ägyptische Museum in Kairo ist ein sehr überfüllter Ort. Ich wusste nicht, dass mir da unter Ramses‘ Vitrine aus Glas und Holz ein Muslim entgegen schaute. Wobei anzumerken ist, dass Ramses davon auch nichts wusste. Etwa 1900 Jahre nach seinem Tod wurde er zum Muslim. Dies ist ein Reisebericht. Nun ja, fast./ mehr

Roger Letsch / 29.07.2016 / 17:53 / 4

Merkels Kehrwoche, neun Punkte und ein alter Hut

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für ihre Pressekonferenz so ziemlich alles zusammengekehrt, was in der Eile zu finden war, darunter auch einen ganz alten Hut. Einfach den Staub weggeblasen und erneut ins Licht halten, so geht das. Zum Beispiel die Sache mit den Jungs von McKinsey, die sollen es jetzt schaffen. Hui./ mehr

Roger Letsch / 26.07.2016 / 15:03 / 5

Angst schärft die Sinne - aber nicht bei allen

Wenn Dir erklärt wird, dass ein Amokläufer sich ein Jahr lang akribisch auf seinen spontanen Amoklauf vorbereitet hat, wenn Du hörst, dass es in Kabul aber noch schlimmer ist und in Syrien, Sie wissen schon, noch viel viel schlimmer. Dann weißt Du, dass Du 17,50 Euro im Monat für einen Aufkleber bezahlst, auf dem nichts Anderes steht als „Don’t panic“./ mehr

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