Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 12.09.2016 / 09:21 / 11

Ein linkes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen

Der linke Bundestagsabgeordneten Dieter Dehm schmuggelte Ende August einen afrikanischen Flüchtling im Kofferraum seines Autos nach Deutschland. Dehm ist ein Mann mit vielen Nebentätigkeiten und Talenten, die alle unter seinem großartigen Gewissen Platz finden./ mehr

Roger Letsch / 10.09.2016 / 16:04 / 4

Berlin gehört mir? Nix wie weg!

Bei der Senatswahl 2016 ist es der Slogan der Linken, der alles andere inhaltlich um Länge schlägt: „Und die Stadt gehört Euch!“ Dann hat man gleich die ganze Stadt Berlin an der Backe kleben! Und die ganzen Schulden gleich mit! Die Stadt gehört uns? Na toll, also auch mir! Am Ende bleibt es sowieso immer an mir hängen. / mehr

Roger Letsch / 03.09.2016 / 06:25 / 6

Ein Jahr „Wir-schaffen-das-Republik“

Ein Jahr nach dem „Wir schaffen das“ der Kanzlerin ist das differenzierte soziale Gefüge der Bundesrepublik völlig durcheinander geraten. Dort, wo zuvor hartleibig um Sozialleistungen oder Lehrkräfte für Schulen gerungen wurde, tritt plötzlich ein Goldesel in Erscheinung. Fällt das Wort Flüchtling, spielen Kosten keine Rolle mehr. Der soziale Friede und das Vertrauen in Politik wird so fahrlässig zerstört. Eine Bestandsaufnahme./ mehr

Roger Letsch / 21.08.2016 / 16:00 / 14

Die Maske, die Burka und die Straßenverkehrsordnung

Vollverschleierung verbieten oder nicht? Das sollte nicht auf der Basis der Toleranz entschieden werden, sondern auf der des Rechts. In Deutschland ist es üblich und vielfach gesetzlich geboten, sich ausreichend zu identifizieren: Dokument, Name, Foto, Gesicht, Unterschrift. Die konsequente Vollverschleierung macht dies unmöglich oder doch so kompliziert, dass es eine unzumutbare Anpassung der Mehrheitsgesellschaft an eine kleine Minderheit bedeuten würde./ mehr

Roger Letsch / 18.08.2016 / 06:15 / 12

Schon der Tintenfisch trägt Burka – der Deutschlandfunk klärt auf

Wenn das Morgenradio zur Begegnung der dritten Art wird, dann klingt das so: „Also ich würde zunächst mit der Geschichte der Verschleierung weltweit beginnen, Kulturforscherin die ich bin. Ich könnte sogar auf die Tiere kommen, die sich verschleiern. Tintenfische, die einen Schleier hinter sich herziehen, wenn sie angegriffen werden…"/ mehr

Roger Letsch / 14.08.2016 / 18:00 / 10

Der Lackmustest: Welche Religionen überleben Atheisten?

Im Gegensatz zu einigen Religionen hat der Atheismus keine Agenda, keine Mission. Sein Ziel ist es nicht, der Welt den Glauben auszutreiben. Aber er ist ein gutes Mittel, um den Glauben ehrlich zu machen. Wenn es in einer Gesellschaft nämlich möglich und ungefährlich ist, nicht zu glauben, gewinnt der Glaube für den Einzelnen an Wert, weil er ohne Zwang glaubt. / mehr

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