Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 28.10.2017 / 12:25 / 20

Vorschlag zur Güte: Katalonien tritt Andorra bei!

Von Roger Letsch. So wie einst die DDR schlicht der Bundesrepublik beitrat, sollte Katalonien sich dem Bruderland Andorra zugesellen. Dort wird katalanisch gesprochen und in Euro bezahlt. Das wirtschaftliche Leben in Barcelona ginge nahtlos weiter, da Andorra Mitglied in zahlreichen internationalen Organisationen ist, darunter den Vereinten Nationen, dem Europarat, Interpol und – besonders wichtig – der FIFA! Eine win-win-win-win-win-win-Situation!/ mehr

Roger Letsch / 22.10.2017 / 11:15 / 9

Charta 2017: Die Meinungsfreiheit ist unteilbar

Von Roger Letsch. Nach den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse fordert die Petition „Charta 2017“ dazu auf, das Recht auf Meinungsfreiheit nicht weiter zu unterminieren. Das hat nichts mit Symphathien für das eine oder andere politische Lager zu tun, aber viel damit,die Demokratie und ihre Grundrechte zu verteidigen. Denn was in Frankfurt ablief, ist keineswegs neu und hat einen Namen: Selbstjustiz – und die steht der Meinungsfreiheit in Deutschland immer häufiger im Weg./ mehr

Roger Letsch / 16.10.2017 / 10:30 / 5

Die Krokodilstränen des Börsenvereins

Von Roger Letsch. Ihr wollt nicht, dass sich die Rechte „als Opfer inszeniert“? Dann hört doch einfach auf damit, euch wie Täter zu verhalten. Beschwert euch auch nicht über die Filterblasen der anderen, wenn ihr die eure nie verlasst und urteilt nicht über die Vorurteile der anderen, wenn ihr selbst bis unter die Schädeldecke voll davon seid. Und du, lieber Börsenverein, solltest aufhören, dich zum Erzieher eurer Aussteller und zur Nanny des Protestes aufzuschwingen./ mehr

Roger Letsch / 12.10.2017 / 15:16 / 9

Klimaerwärmung: Der Konjunktiv ist rechts

Von Roger Letsch. Woher kommt nur diese Liederlichkeit vieler Medien im Umgang mit bestimmten Begriffen? Es ist heute möglich, die Worte „Wetter“, „Modell-Rechnung“ und „Klimawandel“ in einem Satz zu verwenden und dabei als Moderator oder Journalist ein Gefühl von Wahrhaftigkeit auszusenden, als hätte man die Konstante PI auf 50 Nachkommastellen genau vorgelesen. Kein Bisschen Distanz zum Thema, kein Konjunktiv steht dem Aktivismus im Wege./ mehr

Roger Letsch / 09.10.2017 / 14:08 / 2

Die ARD als Weihnachtsgans

Von Roger Letsch. Die ARD kam auf die großartige Idee, bei der Produktion der Fernsehserie „Babylon Berlin“ ganz groß einzusteigen, indem man den größten Anteil der Produktionskosten der Serie übernahm, um damit die exclusive Erstausstrahlung auf dem Bezahlsender Sky zu finanzieren. Wer zahlt, darf die Serie als letzter sehen, eine große und teure Schnapsidee, die der gemeine Deutsche mit seiner Zwangsabgabe finanziert. / mehr

Roger Letsch / 06.10.2017 / 17:02 / 11

Friedensnobelpreis für Eulen-Nach-Athen-Träger

Von Roger Letsch. ICAN, die „Internationale Kampagne für ein Atomwaffenverbot“, erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis – ich gratuliere! Bei der Gelegenheit möchte ich auch gleich einen Preisträger für 2018 vorschlagen: „Alle Menschen, die nichts Böses im Sinn haben.“ Die hatte nämlich erstaunlicherweise noch niemand auf dem Zettel und das Komitee könnte ein weiteres Mal auf Nummer sicher gehen. Total-Ausfälle wie „Ich-komme-in-Frieden“-Arafat und „Drohnenkrieger“-Obama kann man sich nämlich nicht mehr leisten./ mehr

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