Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 27.11.2017 / 13:50 / 10

Wenn die Preise fliegen lernen

Von Roger Letsch. Wäre das Staatsunternehmen „Die Bahn“ nicht solch ein monopolistischer, verwöhnter und subventionsgepuderter Schienenknilch mit angeschlossenen Versorgungsposten für Politik-Darsteller im Abklingbecken, sondern ein im echten Wettbewerb stehender Markt-Konkurrent des innerdeutschen Luftverkehrs, gäbe es spätestens seit einigen Wochen Non-Stop-Direktverbindungenauf den ehemaligen Air-Berlin-Strecken./ mehr

Roger Letsch / 19.11.2017 / 06:05 / 23

Die grüne Dampfmaschine

Von Roger Letsch. Die Erderwärmung infolge einer weiteren Verdopplung des antropogenen CO2 wird eher bei bescheidenen 1 Grad Celsius liegen – und dies ohne dass all die teuren und unsinnigen Klimarettungsprojekte realisiert werden müssten. Wir dürfen aber sicher sein, dass die Klimaretter den natürlichen Gang der Dinge als Erfolg ihrer grandiosen Bemühungen reklamieren werden. Also auf zur nächsten Klimakonferenz./ mehr

Roger Letsch / 15.11.2017 / 13:01 / 6

ZDFneo und die Lobbyistin als Freund und Helfer

Von Roger Letsch. Es ist sicher nur Zufall, dass die Heldin der ZDF-Neo-Serie „Die Lobbyistin“ nicht etwa für die Braunkohle- oder Pharmaindustrie arbeitet. Die von Rosalie Thomass verkörperte Powerfrau arbeitet natürlich in der Ökostrombranche. Dort rollt der Fortschritt, dort sind sogar Lobbyistinnen die Guten. Die Weltretter-Attitüde nervt den Zuschauer freilich nur und ist sterbenslangweilig./ mehr

Roger Letsch / 13.11.2017 / 06:15 / 16

Geld für alle, überall und für immer!

Von Roger Letsch. Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa, aber da zeigt es sich besonders häufig und immer auf der sehr linken Seite des politischen Spektrums: Das bedingungslose Grundeinkommen. Das ist eine ganz wunderbare Idee, vorausgesetzt, es taucht endlich aus dem Meer des Egoismus der neue Mensch auf, der das Gute stets ohne Zwang tut und Katja Kipping wegen ihres präzisen ökonomischen Verstandes wählt. / mehr

Roger Letsch / 07.11.2017 / 16:26 / 4

Macht doch einfach das Licht aus!

Von Roger Letsch. Ich habe weder etwas gegen Elektroautos noch hängt mein Herz am Verbrennungsmotor. Auch bin ich gänzlich frei von Aktien der „üblichen Verdächtigen“ aus der „Lobby“ der Erderwärmer, Kohleverbrenner und Benzinschleudern. Im Gegenteil, ich bin geradezu ein Technologiefreak und würde mich ehrlich freuen, wenn dieses energetisch unschuldige Schlaraffenland tatsächlich funktionieren könnte. Aber die Welt ist nunmal nicht so./ mehr

Roger Letsch / 05.11.2017 / 18:16 / 3

Kein Menschenrechts-Aktivist? Weiter schmoren!

Von Roger Letsch. Sind selbsternannte „Menschenrechtsaktivisten“ wirklich etwas „Besseres“ als ein Christ auf Pilgerreise? Der Gedanke liegt nahe, wenn man die Geschichte des Jerusalem-Pilgers David Britsch verfolgt, der ohne Grund in der Türkei in Haft sitzt. David Britsch ist kein Mensch, der als Aktivist für irgendetwas im Rampenlicht steht oder durch Medienaufmerksamkeit Politiker zum Handeln zwingen kann. Und die Bundesregierung lässt ihn faktisch im Stich./ mehr

Roger Letsch / 04.11.2017 / 16:55 / 15

Wenn der Bischof einen auf Klima macht

Von Roger Letsch. Während die Grünen in den vergangenen Jahren den Weg von einer Partei zu einer Glaubensgemeinschaft dogmatischer Prägung im Eiltempo zurückgelegt haben, geht die evangelische Kirche in Deutschland den entgegengesetzten Weg – sie möchte Partei sein. Und da Religion ein Minenfeld ist, sucht man sich lieber ein Parteiprogramm mit großem Konsenspotenzial: die Klimaerwärmung. Die Welt wird nicht untergehen, bei der evangelischen Kirche bin ich mir da aber nicht sicher./ mehr

Roger Letsch / 28.10.2017 / 12:25 / 20

Vorschlag zur Güte: Katalonien tritt Andorra bei!

Von Roger Letsch. So wie einst die DDR schlicht der Bundesrepublik beitrat, sollte Katalonien sich dem Bruderland Andorra zugesellen. Dort wird katalanisch gesprochen und in Euro bezahlt. Das wirtschaftliche Leben in Barcelona ginge nahtlos weiter, da Andorra Mitglied in zahlreichen internationalen Organisationen ist, darunter den Vereinten Nationen, dem Europarat, Interpol und – besonders wichtig – der FIFA! Eine win-win-win-win-win-win-Situation!/ mehr

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