Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

Archiv:
Roger Letsch / 15.08.2017 / 06:15 / 8

Diesel: Der unkaputtbare Treibstoff

Von Roger Letsch. Die Frage ist, ob man zukünftig komplett auf die Herstellung von Diesel-Kraftstoff verzichten könnte, wenn der Motor verboten würde, der ihn benötigt. Die Antwort ist ganz einfach: Nein. Man kann es drehen und wenden wie man will, man kann die Anteile der Endprodukte einer Raffinerie variieren, aber es wird immer auch Diesel rauskommen. Das wird alle kreischenden Umweltretter und NOx-Teufelsaustreiber enttäuschen. Aber nicht nur das. Eine Übersicht über die faktenfreie Debatte./ mehr

Roger Letsch / 02.08.2017 / 15:59 / 11

Ein Lob der Minderheits-Regierung

Von Roger Letsch. Nach 68 Jahren, in denen es nur eine einzige Art des Regierens in Deutschland gegeben hat – nämlich die einer wie auch immer gearteten parlamentarischen Mehrheit – ist es höchste Zeit, mal etwas gänzlich Anderes auszuprobieren. Merkel wird wahrscheinlich so um die 38 Prozent erhalten und mit diesem Ergebnis sollte es die Union zur Abwechslung mal allein versuchen. In einer Minderheitsregierung. Ohne Koalitionspartner./ mehr

Roger Letsch / 01.08.2017 / 06:12 / 9

Kleine Erinnerung an die „Große Furcht“

Von Roger Letsch. Wir erleben gerade eine Parallele zur Hochzeit der französischen Revolution – eine Verstaatlichung und Vergesellschaftung jeder privaten Meinung und Haltung. War „Meinung“ früher etwas zutiefst Privates, soll sie heute im „gesellschaftlichen Konsens“ stehen – und wie der auszusehen hat, legt ein kleiner Kreis auserwählter „Robespierres“ fest. Wer eifrig mitmacht, landet auf der Seite der sicheren und wohlbetreuten Wahrheit./ mehr

Roger Letsch / 25.07.2017 / 14:01 / 21

Ich will da rein!

Von Roger Letsch. Liebe Heinrich-Böll-Stiftung, ich möchte mich hiermit selbst anzeigen, um auch auf diese Liste zu kommen. Eure Idee, eine Anti-Gender-Networks Information-Seite (agentin.org) einzurichten, auf der man nachlesen kann, wer sich der allgegenwärtigen Genderitis verweigert, ist eine tolle Idee! Was muss ich tun, damit das auch wirklich klappt? Warum ich auf diese Liste will? Ganz einfach: wenn in 500 Jahren..../ mehr

Roger Letsch / 21.07.2017 / 12:36 / 13

Reputationsgau: Spiegel-Bestsellerliste gereinigt

Von Roger Letsch. Heimlich, still und leise wurde „Finis Germania“ ein politisch sperriges Buch, das weit vorn auf Platz 6 der Spiegel-Bestseller gelandet war, entfernt. Die Liste, die bislang der Goldstandard im Buchhandel war, ist damit wertlos und unglaubwürdig geworden. Die Aufstellung, die über die Popularität eines Buches beim Publikum Auskunft geben soll, tut dies nicht mehr. Sie gibt nur noch Auskunft darüber, was von den Liste-Machern als tolerierbar angesehen wird./ mehr

Roger Letsch / 19.07.2017 / 06:20 / 15

Darf man dieses Buch besprechen?

Von Roger Letsch. Der Wirbel und die Skandälchen, die das Büchlein „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle, ausgelöst hat, stehen in krassem Missverhältnis zu seinem Umfang, weshalb ich mir fest vornahm, es gründlich zu lesen. Verdient Sieferle die posthume Prügel, mit der das Feuilleton ihn so großzügig eindeckt? Die Person sicher nicht, denn wer wie er freiwillig und friedlich aus dem Leben scheidet, ist verletzenden Anwürfen entzogen. Dem Autor hingegen ist vorzuwerfen, dass er nur ein Fragment abgeliefert hat, mit dessen Interpretation die Nachwelt offensichtlich vollkommen überfordert ist./ mehr

Roger Letsch / 10.07.2017 / 06:10 / 6

„Wir pinkeln denen in die Fresse“

Von Roger Letsch. Liebe Polizistinnen und Polizisten, es ist an der Zeit, dass sich die Bürger dieses Landes bei euch bedanken, was ich hiermit, Stellvertretung anmaßend, einfach mal tun möchte. Beispielsweise müssen wir euch für die Geduld danken, mit der ihr ausgerechnet die linken Chaoten in Schach zu halten versucht, deren „Skills“ von den Ministerien gefördert und finanziert werden, die euch dann an die Brennpunkte schicken. / mehr

Roger Letsch / 08.07.2017 / 09:06 / 8

„Ode an die Freude“ – Feuer an der Elbe

Von Roger Letsch. Die bittere Wahrheit ist, dass das Schicksal Afrikas, fairer Welthandel, Terrorbekämpfung und Konfliktlösungsversuche sowohl den Schwarzvermummten als auch ihren ideologischen Stichwortgebern nicht gleichgültiger sein könnten. Sie wollen lediglich die Asche erzeugen, mit der sie die Felder einer „besseren Welt“ düngen werden, an der sie mit Hass, Gewalt und maximaler Intoleranz zu arbeiten glauben. Kennen wir. Hatten wir schon mal. Brauchen wir nicht wieder./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com