Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 24.09.2017 / 18:26 / 2

Hilfe, die „Jetzt-erst-recht-Jahre“ kommen

Von Roger Letsch. Es tut sich nun eine Tür auf zum Hinterhof des Parlaments und der Gestank des echten Alltags wabert hinein in den sterilen blaumöblierten Saal. Der Politikbetrieb in Berlin ist das Ergebnis einer langen Entwicklung und Ausdruck eines ganz bestimmten Politikstils, welcher völlig unabhängig von den jeweiligen Regierungsfarben geworden ist. Und diese Enttäuschung wird wachsen in den nächsten vier Jahren, weil es „Jetzt-erst-recht-Jahre“ sein werden und die Bundespolitik noch schönere Luftschlösser bauen wird. / mehr

Roger Letsch / 17.09.2017 / 16:24 / 21

Milchmädchen-Rechnung jetzt elektrisch

Von Roger Letsch. Die Steinzeit endete nicht, weil der Menschheit die Steine ausgegangen waren. Man hatte einfach etwas Besseres gefunden: Kupfer, später Bronze. Doch gilt diese Binsenweisheit auch für jenen Technologiewechsel, den wir im Moment gerade erleben? Weg vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität? Nach einer Berechnung des stetig wachsenden Verkaufs von Elektroautos ist es 2026 vorbei mit dem Verbrennungsmotor! Doch in der Rechnung steckt eine riesige Selbsttäuschung. / mehr

Roger Letsch / 15.09.2017 / 08:00 / 15

Die verschwundene Antwort der “Zeit”

Von Roger Letsch. Derzeit erfahren wir in den Medien viel von eventuellen Verfehlungen der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Die Frage, was davon nun genau stimmt, kann hier nicht beantwortet werden. Aber immerhin konnte ein Mitarbeiter der Redaktion von Zeit-Online erklären, wie eine Homosexuelle mit asiatischstämmiger Lebenspartnerin und syrischer Putzhilfe "Inbegriff eines Neonazis" sein kann. Leider ist diese kreative Antwort spurlos und ohne Vermerk, dass sie je existiert hat, wieder aus dem Netz verschwunden./ mehr

Roger Letsch / 06.09.2017 / 12:59 / 9

Europäischer Gerichtshof will Solidarität erzwingen

Von Roger Letsch. Der Europäische Gerichtshof hat eine Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU zurückgewiesen. Die Aufnahmequote sei rechtens. Man ist offenbar der Auffassung, dass Solidarität erzwungen werden kann. Die Konsequenzen lassen sich absehen: Entweder die betroffenen Länder wenden sich von der EU ab oder sie entsprechen formal dem Aufnahmezwang: In bewachten Sammel-Lagern. Beides wächst auf dem Stamm deutscher Arroganz./ mehr

Roger Letsch / 02.09.2017 / 06:15 / 4

Goldesel Migrations-Forschung

Von Roger Letsch. Migrationsforscher profitieren indirekt von jenen Kräften, die weltweit die Migrationsströme am Laufen halten: Mangel an Liberalität, Korruption, religiöser Fundamentalismus, ethnische Konflikte und Bürgerkrieg. Das gesteht man sich aber nicht so gern ein und erklärt die Migration stattdessen zum „weiten Feld“ und zum Normalzustand menschlicher Existenz. Eine gut geölte staatlich alimentierte Migrationsindustrie widmet sich mit Begeisterung dem Boom. / mehr

Roger Letsch / 27.08.2017 / 18:30 / 3

Vorsicht mit der Schadenfreude

Von Roger Letsch. Ein Blick ins Grundgesetz hätte dem Innenminister genügt, um rechtzeitig ein Mandat zu juristischen Sanktionen gegen die Nutzer und Betreiber von indymedia zu erhalten. Das generelle Verbot war leider nur die zweitschlechteste denkbare Lösung, die sehr wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack auf das ist, was uns die Zukunft bringen soll: Government by actionism. „Government by law“ wäre mir lieber./ mehr

Roger Letsch / 23.08.2017 / 06:15 / 47

Das Leben ist ein Kirchentag

Von Roger Letsch. Da liegt es nun auf meinem Schreibtisch, Katrin Göring-Eckardts neuestes Werk „Ich entscheide mich für Mut“. Das positive zuerst: Dem Verlag, dem Layouter, der Druckerei und dem Buchbinder ist nichts vorzuwerfen. Hardcover, angenehmes, saugfähiges Volumenpapier aus „verantwortungsvollen Quellen“ (was sonst), angenehme Typo. Und jetzt die schlechte Nachricht: Frau Göring-Eckardt hat dieses Buch höchstwahrscheinklich selbst geschrieben./ mehr

Roger Letsch / 17.08.2017 / 19:16 / 17

Liebling, vergiss nicht Deine Migrationspille!

Von Roger Letsch. Ich muss nachfragen. „BRBA, was soll das sein?“. Antwort: „Belehrungsresistenter Bevölkerungsanteil“. Aha. "Was würden Sie sagen, wenn es einen Weg gäbe, diese Menschen durch ein Medikament dazu zu bringen, uns zu glauben und Vertrauen in die politische Führung des Landes zu entwickeln?" Gibt’s nicht nur als Nasenspray, sondern auch in Tablettenform./ mehr

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