Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 05.01.2018 / 11:53 / 13

Die Problem-Söhnchen Mannheims und das Medien Darling

Von Roger Letsch. Bürger und Bürgermeister wollen sich nicht länger von einer Gruppe zugewanderter krimineller Jugendlicher terrorisieren lassen und sagen dies laut. Albert Scherr, Migrationsforscher und Mediendarling, ist das „nicht hilfreich". Er spricht lieber von „strukturellen Problemen” bei den fehlenden Angeboten. Niemand fragt ihn, was er eigentlich all die Jahre gemacht und erforscht hat, und was das eigentlich für Angebote sein sollen, die überall fehlen, und warum davon keiner weiß./ mehr

Roger Letsch / 28.12.2017 / 19:53 / 16

Kandel, ein Mord, die Folgen: Wenn Wegsehen nicht mehr hilft

Von Roger Letsch. Der Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel führt dazu, einige politisch-kulturelle Aktivitäten im selben Landkreis näher zu betrachten. Dort hieß es unter anderem: „Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere, und Grenzüberschreitungen gibt es überall“. / mehr

Roger Letsch / 24.12.2017 / 16:38 / 14

Der nichtssagende Herr Steinmeier: Ein Fest der Floskel

Von Roger Letsch. Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten dokumentiert in besonderer Weise, wenn auch unfreiwillig, das Staatsversagen. Nämlich durch beredtes Schweigen. Der Jahresendsprech von Kanzlerin und Präsident haben sich zu einer blutleeren Institution entwickelt, die sich vor allem durch Selbstlob, Desinteresse und mangelnde Relevanz auszeichnen. Der Staat kippt die Probleme, die er durch Fehlentscheidungen selbst schuf, seinen Bürgern ungefragt als Aufgaben vor die Füße. / mehr

Roger Letsch / 21.12.2017 / 17:33 / 8

Bitte nicht stören – Staatsgläubigkeit auf Sendung

Von Roger Letsch. Die deutsche Medienlandschaft ist derzeit führerlos; ihr fehlt die offizielle Regierungsagenda, an der entlang sie senden und schreiben könnte. Stattdessen kapriziert man sich immer auf’s Neue auf die drei Eckthemen, die noch unter der letzten Regierung zur gemeinschaftlichen Züchtigung freigegeben wurden: Trump, AfD und Brexit (und ganz neu auch noch ein bisschen Kurz)./ mehr

Roger Letsch / 09.12.2017 / 14:38 / 9

Meine Jerusalem-Chronik

Von Roger Letsch. Ich gebe zu, ich bin in dieser Sache kein neutraler Beobachter, sondern parteiisch. Dass ich auf der Seite Israels stehe bedeutet jedoch nicht, dass ich nicht anerkenne, in welcher verfahrenen Situation sich auch die arabische Seite befindet, gerade weil sie bisher noch in jede Sackgasse der Gewalt mit Volldampf hineingefahren ist. / mehr

Roger Letsch / 07.12.2017 / 10:00 / 4

CO2-Steuer für die Weltrettungsflotte

Von Roger Letsch. Die Schaumweinsteuer wurde vor über 100 Jahren nicht wegen des sprudelnden Kohlendioxids in der Plörre eingeführt, sondern zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte. Abgeschafft wurde sie nie. In dieser Tradition steht die Idee einer Kohlendioxidsteuer, diesmal zur Finanzierung eines Gummibootes zur Welt- und Klimarettung. / mehr

Roger Letsch / 29.11.2017 / 17:35 / 13

Für Demokratie ist Deutschland zu wichtig, wichtig, wichtig

Von Roger Letsch. Die Bildung einer Minderheitsregierung wird gerne mit den Hinweis auf die enorme weltpolitische Verantwortung Deutschlands verworfen. Deutschland sei wichtig, wichtig, wichtig. Für Europa, für die Welt, für’s Ego. Heißt es nicht immer, diese Art völkischer Standesdünkel und „Germany first“ sei eine Domäne der AfD? Es ist aber egal, wie man es formuliert, es bleibt kompletter Kokolores./ mehr

Roger Letsch / 27.11.2017 / 13:50 / 10

Wenn die Preise fliegen lernen

Von Roger Letsch. Wäre das Staatsunternehmen „Die Bahn“ nicht solch ein monopolistischer, verwöhnter und subventionsgepuderter Schienenknilch mit angeschlossenen Versorgungsposten für Politik-Darsteller im Abklingbecken, sondern ein im echten Wettbewerb stehender Markt-Konkurrent des innerdeutschen Luftverkehrs, gäbe es spätestens seit einigen Wochen Non-Stop-Direktverbindungenauf den ehemaligen Air-Berlin-Strecken./ mehr

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