Gerd Held

Dr. rer. pol. Gerd Held wurde 1951 in Osnabrück geboren. Nach Facharbeiterlehre und Berufstätigkeit ab 1984 Studium der Sozialwisschenschaften (Abschluss Diplom) und der Sozialphilosophie (Abschluss Maitrise) in Hannover und Paris. Wissenschaftliche und publizistische Tätigkeiten in Paris und Valencia (Spanien), Von 1993 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund – dort Promotion und Habilitation, danach dort Privatdozent. 2006 und 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner/Berlin. Seit 2008 als freier Publizist (u.a. „Die Welt“) und Privatdozent (TU Berlin) tätig. Wohnt in Berlin.

Archiv:
Gerd Held / 30.03.2017 / 06:25 / 18

Die Türkei-Affäre: Wohin das „offene Deutschland“ führt

Von Gerd Held. Wenn eine ausländische Regierung aus dem Fakt der Migration für sich ein Eingriffsrecht in einem anderen Land ableitet, ist das ein Fall von politischer Koloniebildung. Das ist der harte Kern der Türkei-Affäre. Unfähigkeit und Unwille der Bundesregierung, Übergriffe des türkischen Staates in Deutschland zu unterbinden, zeigt den Irrsinn einer Weltpolitik ohne Grenzen. / mehr

Gerd Held / 18.02.2017 / 06:17 / 26

Verheimlicht und verschleppt: Der schändliche Sozial-Diebstahl

Von Gerd Held. Im Zuge der illegalen Masseneinwanderung hat sich in Deutschland ein weitverzweigtes System des Sozialbetrugs mit gefälschten Identitäten gebildet. So findet in Deutschland Monat für Monat, Woche für Woche ein ständiger Sozial-Diebstahl statt, auf Kosten der Hilfsbedürftigen dieses Landes. Es ist ein gesellschaftlicher Diebstahl. Es handelt sich um ein schändliches Sozialverbrechen. Doch diese Affäre wird verheimlicht und verschleppt. / mehr

Gerd Held / 15.01.2017 / 06:21 / 14

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (2)

Von Gerd Held. Das Dauerregime von Merkel ist Ausdruck einer inneren Entwicklung der Christdemokratie in Deutschland. Sie hat die Bewegungen, die unter der Kanzlerin vollzogen wurden, fast widerstandslos mitgetragen. Sie hat das Vertrauen, dass der christliche Direktbezug eine Schutzgarantie für unsere Bundesrepublik ist, zerstört./ mehr

Gerd Held / 14.01.2017 / 06:26 / 5

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (1)

Von Gerd Held. Eine merkwürdige Wehrlosigkeit herrscht im christlich geprägten Teil dieser Welt. Es ist ein milder, gemütlich-passiver Nihilismus. Sein Zerstörungswerk ist schleichend, eine verdeckte Selbstaufgabe, eine schrittweise Unterwerfung unter fremde Gewalt und eine allmähliche Auflösung der Errungenschaften der zivilisierten Welt./ mehr

Gerd Held / 31.12.2016 / 06:20 / 4

Religiöser Nihilismus - und wie man damit umgehen muss

Von Gerd Held. Das Berliner Attentat war kein gewöhnliches Verbrechen und auch kein bloßer „Missbrauch“ von Religion. Es war ein Übergriff religiöser Absolutheitsansprüche. Wir müssen uns mit einem Islam im Radikalisierungsmodus auseinandersetzen und uns gegen den wachsenden nihilistischen Strom, den er in die Welt bringt, zur Wehr setzen. Politisch und juristisch passiert in Deutschland aber eher das Gegenteil. / mehr

Gerd Held / 24.12.2016 / 06:29 / 8

Für Weihnachten kämpfen

Von Gerd Held. Das Weihnachtsfest des Jahres 2016 in Deutschland ist ein verletztes Fest. Auch ein von nun an bedrohtes Fest. Der Terrorangriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ist ein Angriff auf die Religion, die unsere Zivilisation und unsere Geschichte geprägt hat. Weihnachten gehört nicht zu einer der vielen Minderheitskulturen im Lande, sondern zur deutschen Mehrheitskultur. / mehr

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