Gerd Held

Dr. rer. pol. Gerd Held wurde 1951 in Osnabrück geboren. Nach Facharbeiterlehre und Berufstätigkeit ab 1984 Studium der Sozialwisschenschaften (Abschluss Diplom) und der Sozialphilosophie (Abschluss Maitrise) in Hannover und Paris. Wissenschaftliche und publizistische Tätigkeiten in Paris und Valencia (Spanien), Von 1993 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund – dort Promotion und Habilitation, danach dort Privatdozent. 2006 und 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner/Berlin. Seit 2008 als freier Publizist (u.a. „Die Welt“) und Privatdozent (TU Berlin) tätig. Wohnt in Berlin.

Archiv:
Gerd Held / 04.05.2017 / 06:25 / 15

Frankreich: Von wegen alternativlos

Von Gerd Held. In Gestalt des „unabhängigen“ Kandidaten Macron und der Kandidatin des Front National, Le Pen, kommt eine längerfristige Veränderung der politischen Landschaft zum Ausdruck – die bei uns ähnlich laufen könnte. Hier (Macron) eine Politik, in der globale (europäische) Aushandlungsprozesse alles Wesentliche regeln, da (Le Pen) politische Legitimität, die nur im Rahmen eines „kompakten“ Staatswesens möglich ist./ mehr

Gerd Held / 22.04.2017 / 06:25 / 15

Erdogans politische Kolonie in Deutschland

Von Gerd Held. Das Pro-Erdogan-Votum der Türken in der Bundesrepublik zeigt: Für einen Großteil der Migranten sind Deutschland und die Deutschen nur ein Mittel zum Zweck. Das Votum ist eine historische Bilanz der Integrationspolitik seit den 1970er Jahren. Das kann und darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es ist Erdogans Versuch, eine politische Kolonie in Deutschland zu bilden./ mehr

Gerd Held / 30.03.2017 / 06:25 / 18

Die Türkei-Affäre: Wohin das „offene Deutschland“ führt

Von Gerd Held. Wenn eine ausländische Regierung aus dem Fakt der Migration für sich ein Eingriffsrecht in einem anderen Land ableitet, ist das ein Fall von politischer Koloniebildung. Das ist der harte Kern der Türkei-Affäre. Unfähigkeit und Unwille der Bundesregierung, Übergriffe des türkischen Staates in Deutschland zu unterbinden, zeigt den Irrsinn einer Weltpolitik ohne Grenzen. / mehr

Gerd Held / 18.02.2017 / 06:17 / 26

Verheimlicht und verschleppt: Der schändliche Sozial-Diebstahl

Von Gerd Held. Im Zuge der illegalen Masseneinwanderung hat sich in Deutschland ein weitverzweigtes System des Sozialbetrugs mit gefälschten Identitäten gebildet. So findet in Deutschland Monat für Monat, Woche für Woche ein ständiger Sozial-Diebstahl statt, auf Kosten der Hilfsbedürftigen dieses Landes. Es ist ein gesellschaftlicher Diebstahl. Es handelt sich um ein schändliches Sozialverbrechen. Doch diese Affäre wird verheimlicht und verschleppt. / mehr

Gerd Held / 15.01.2017 / 06:21 / 14

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (2)

Von Gerd Held. Das Dauerregime von Merkel ist Ausdruck einer inneren Entwicklung der Christdemokratie in Deutschland. Sie hat die Bewegungen, die unter der Kanzlerin vollzogen wurden, fast widerstandslos mitgetragen. Sie hat das Vertrauen, dass der christliche Direktbezug eine Schutzgarantie für unsere Bundesrepublik ist, zerstört./ mehr

Gerd Held / 14.01.2017 / 06:26 / 5

Wenn Selbstauflösung als Erlösung daher kommt (1)

Von Gerd Held. Eine merkwürdige Wehrlosigkeit herrscht im christlich geprägten Teil dieser Welt. Es ist ein milder, gemütlich-passiver Nihilismus. Sein Zerstörungswerk ist schleichend, eine verdeckte Selbstaufgabe, eine schrittweise Unterwerfung unter fremde Gewalt und eine allmähliche Auflösung der Errungenschaften der zivilisierten Welt./ mehr

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