Manfred Haferburg

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einigen unbedachten Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKW‘s von innen gesehen, wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Manfred Haferburg / 10.06.2016 / 18:00 / 2

Wohnen ohne Untergrenze - Barbara Hendricks Ideen zum Wohle des Volkes

Sie absolvierte ein Staatsexamen in Geschichte und Sozialwissenschaften für das Lehramt an Gymnasien und promovierte mit einer Arbeit „Die Entwicklung der Margarine-Industrie am unteren Niederrhein“. Was sie befähigt, SPD Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu sein. Und auch sonst bahnbrechende Ideen zu haben./ mehr

Manfred Haferburg / 06.06.2016 / 06:00 / 11

Politik ohne Angelschein: Die „entantwortete“ Republik

Wenn deutsche Steuerbürger ohne Angelschein angeln droht neben einer empfindlichen Geldstrafe eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren. Aber es gibt andere Delikte, bei denen niemand Konsequenzen fürchten muss. Steuerverschwendung zum Beispiel ist in Deutschland kein Straftatbestand./ mehr

Manfred Haferburg / 04.06.2016 / 06:25 / 3

Wo seid ihr Hofnarren, Teufels Advokaten, Rebellen, Rock ’n’ Roller?

Merkt ihr nichts, ihr unter Profilneurose leidenden Dichter und Sänger? Wo habt ihr euch bloß so verausgabt? Es liegt die Zukunft der deutschen Dichtung brach – nicht anwanzen und Rosen beim Pförtner abgeben, nein schmähen! Alle warten drauf. Das Tor zum Erfolg ist so breit wie die Zufahrt zum Kanzleramt! / mehr

Manfred Haferburg / 24.05.2016 / 10:08 / 9

Wenn die Demokratie nicht mehr repräsentativ ist: Das Volk ist schuld

Alle Parteien und die Medien müssen sich „notgedrungen“ gegen das Volk in einer „Superkoalition“ zusammenschließen unter dem Motto: „Demokraten müssen sich zusammentun, um AfD zu verhindern“. Da hilft nur eine Greenpeace-Koalition: Schwarz-Rot-Grün-Gelb-Dunkelrot./ mehr

Manfred Haferburg / 19.05.2016 / 15:40 / 6

Hat die Bundesregierung einen Milliardenschatz gefunden?

Vor der Küste Israels ist ein sensationeller Goldschatz im Meer gefunden worden. Das ist aber gar nichts dagegen, wie Angela Merkel und ihre Getreuen hunderte von Milliarden heben. Stammen sie aus dem Bodensee? Oder waren sie im Watt vor Wangerooge verbuddelt? / mehr

Manfred Haferburg / 17.05.2016 / 16:56 / 0

Der Eber ist oft missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind

Das Schwein gilt als intelligentes und sogar reinliches Tier, das lediglich aufgrund pauschaler Vorverurteilungen stigmatisiert wird. Jetzt gerät die arme Sau auch noch in den politischen Häuserkampf, schon ein Schweinekotelett kann da zum Fall für den Verfassungsschutz werden. Ganz zu schweigen von einem Schweinekopf./ mehr

Manfred Haferburg / 12.05.2016 / 08:22 / 7

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Ein Häuflein aufrechter Abgeordneter der CDU/CSU machen ihrem Groll in einem Manifest an Angela Merkel Luft. Jeder weiß, dass das ihr Karriereende bedeutet. Ja, es sind nur ein paar. Sie können nicht obsiegen. Das besorgniserregende ist die kleine Anzahl derer, die sich noch ihrem Gewissen verpflichtet fühlen./ mehr

Manfred Haferburg / 08.05.2016 / 06:10 / 8

Margot Honecker: Die Frau mit dem lila Stahlhelm ist tot

Ich habe gelernt, dass man der Jubelpresse genauso wenig trauen kann, wie Parlamentariern, die neun Minuten der großen Vorsitzenden zujubeln. Auch heute wieder finde ich es beängstigend, wie eine absolutistisch herrschende Frau ohne Selbstzweifel und ihr Hofstaat „Freibier für alle“ bestellen, um dann die Rechnung dem Personal zuzuschieben./ mehr

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