Manfred Haferburg

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einigen unbedachten Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKW‘s von innen gesehen, wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Manfred Haferburg / 26.04.2016 / 00:01 / 0

Vor 30 Jahren: Tschernobyl, ein Rückschlag für die Menschheit

Die Zukunft der Nukleartechnologie wird nicht in Deutschland entschieden. Erst weltweit wird sich künftig zeigen, ob sie eine saubere, sichere und ökonomische Energiegewinnung zum Wohle der Menschheit ist. Wenn nein, wird sie untergehen./ mehr

Manfred Haferburg / 24.04.2016 / 14:00 / 6

Schweinekotelett-Attentat von der Polizei gerade noch vereitelt

Auf einer Baustelle für eine künftige Fluechtlingsunterkunft entdeckten Bauarbeiter vier frische Schweinekotelettes auf der Fensterbank. Sie verständigten umgehend die Polizei. Die Polizei nahm das Schweinefleisch vorläufig fest und wird es nach eigenen Angaben sachgerecht entsorgen./ mehr

Manfred Haferburg / 18.04.2016 / 06:29 / 10

Päpstliches Zeichensetzen - das Rätsel von Lesbos

Beim Papst-Besuch baten Flüchtlinge den Papst: „Bitte rette die Jesiden vom Völkermord“. Die Jesiden mussten leider im Lager bleiben. Als symbolische Geste nahm Papst Franziskus drei muslimische Familien mit nach Rom. Hoffentlich versteht sein Chef die Zeichen, die Franziskus setzt./ mehr

Manfred Haferburg / 15.04.2016 / 07:00 / 5

Richtigstellung: Der Achse-Autor Manfred Haferburg hat sich geirrt

Der Autor hatte behauptet man könne für eine Strafe von 6 Monaten bei einem illegalen Autorennen eine Radfahrerin totfahren. Das ist falsch. Wenn Sie wie geschildert eine völlig unbeteiligte 19-jährige, auf dem Radweg Fahrrad fahrende Studentin totfahren, dann müssen Sie gar nicht ins Gefängnis. Auch nicht, wenn Sie nicht mehr unter Jugendstrafrecht fallen, weil Sie schon 22 und 23 Jahre alt sind. Wenn es nicht so traurig wäre, würde man an dieser Stelle lachen./ mehr

Manfred Haferburg / 13.04.2016 / 12:00 / 0

Im neuen Bauch von Paris

Als ich die Rolltreppe hochfahre, nutzt gerade die Pariser Jugend das freitragende gigantische Dach, um es sich mit einer Protestdemonstration gegen irgendeine Reform der Regierung gemütlich zu machen. Jetzt fällt noch die neue Rolltreppe aus und alle müssen etwas für ihre Gesundheit tun./ mehr

Manfred Haferburg / 09.04.2016 / 06:29 / 5

Hier Erde - hallo Herr Bundespräsident - hier Erde, bitte kommen

Es gibt Leben in Paralleluniversen. Den Beweis hat unser Bundespräsident Joachim Gauck erbracht. Er versteht nämlich die Welt, in der seine Untertanen wohnen, nicht mehr. Das Volk soll kämpferisch sein. Aber nur so lange, als es seine erlauchten Ansichten vertritt und gefälligst an die Hofberichterstattung glaubt. / mehr

Manfred Haferburg / 06.04.2016 / 20:00 / 3

Thomas de Maizières neuste Entscheidung: Naiv ohne Obergrenze

Was treibt einen Innenminister angesichts einer solchen Gemengelage, die ohnehin schon unzulänglichen Kontrollen an der Grenze gänzlich einstellen zu wollen? Die irrlichternden Entscheidungen des deutschen Innenministers erscheinen mehr und mehr unverständlich, oft gar irrational./ mehr

Manfred Haferburg / 05.04.2016 / 06:20 / 11

Robine Hood aus Chemnitz: Warum Sieglinde Baumert für Claus Kleber sitzt

Sieglinde Baumert saß seit zwei Monaten in „Beugehaft“ in der JVA Chemnitz, das früher Karl-Marx-Stadt hieß. Sie weigert sich die Rundfunkgebühren zu zahlen. Sie besitzt keinen Fernsehapparat und kein Radio. Der Staat will ein Exempel statuieren. Gestern wurde sie nun entlassen./ mehr

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