Peter Grimm

Peter Grimm, geboren 1965 in Ost-Berlin, war bis 1989 aktiv in der DDR-Opposition und arbeitet seitdem als Journalist, Autor und Dokumentarfilm–Regisseur. Betreibt u.a. den Blog sichtplatz.de

Weiterführende Links:
http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-#63;-1424.html?ID=1096
http://sichtplatz.de/Waldbrueder/autoren.html?page-id=475

Archiv:
Peter Grimm / 11.11.2016 / 19:00 / 1

„Eure Trauer ist unsere Freude“

Seit Mittwochmorgen trauert das Deutschland darüber, dass die Mehrheit der US-amerikanischen Wähler allen guten Ratschlägen zum Trotz den falschen Präsidenten gewählt hat. Da kommt der Volkstrauertag doch eigentlich wie gerufen. Denkste: Die Antifa demonstriert gegen ihn als nicht hinnehmbare Provokation. Doch was machen wir eine Woche später? Könnten wir da nicht auch noch etwas gegen den Totensonntag tun?/ mehr

Peter Grimm / 09.11.2016 / 11:30 / 14

Alarm, Schock und Schadenfreude

Es wäre eine heilsame Lehre aus dem amerikanischen Wahlergebnis, dass politische Verantwortungsträger, die die Gesellschaft nur noch so behandeln, wie eine Gouvernante ein widerspenstiges Kind, so viel Frust produzieren, dass eine solche Mehrheit möglich wird. Aus der Sicht des wählenden Souveräns ist das irgendwann nur noch ein Akt der Notwehr. Die Verantwortung handelnder Politiker ist es, die Wähler nicht dahin zu treiben./ mehr

Peter Grimm / 06.11.2016 / 18:15 / 2

Warum musste Fatim Jawara sterben?

Das Schleuser-Geschäft wird mit unseren Steuergeldern subventioniert. Kriminelle Schleuser bauen ihr Geschäft auf den Anreizen auf, die wir ihrer Klientel bieten. Die meisten Zuwanderungswilligen können sich das Geld für die mörderische Bootsfahrt nur leihen, weil der Umstand, dass sie hierzulande nach der Ankunft neben Kost und Logis auch sofort Geld bekommen, wie eine Bürgschaft wirkt. / mehr

Peter Grimm / 28.10.2016 / 13:55 / 16

Schulpflicht: 300 Euro für unerlaubtes Fernbleiben von Mili Görüs-Moschee

Ein 13-jähriger Junge wollte nicht an dem von seiner Rendsburger Schule verordneten Moschee-Besuch teilnehmen. Seine Eltern wurden daraufhin zu 300 Euro Bußgeld verdonnert: Ihr Sohn habe die Schule geschwänzt, der Besuch sei Bestandteil des Geografie-Unterrichts. Und die Moschee ist Bestandteil des vom Verfassungschutz beobachteten Mili Görüs-Netzwerkes. / mehr

Peter Grimm / 24.10.2016 / 18:00 / 0

Freitod eines Jungen: Fassungslos vom Hörensagen

Wenn ein junger Asylbewerber seinem Leben durch einen Sprung aus der fünften Etage eines Plattenbaus ein Ende setzt, dann kann man nur erschrocken innehalten. Statt dessen wurde der Freitod als Beleg für Fremdenfeindlichkeit instrumentalisiert. Doch die angeblichen Schmährufe "Spring doch!" hat es wohl nie gegeben. Es gibt durchaus Anlässe für eine entsprechende Debatte, aber so vergiftet man alles./ mehr

Peter Grimm / 19.10.2016 / 06:20 / 2

Wer war der erste „Volksverräter“?

Die Kontamination des Wortes durch die Nutzung durch die Nazi-Herrscher ist unbestritten. Aber der „Volksverräter“ fand auch in kommunistischen Diktaturen immer wieder Anwendung auf vermeintliche und tatsächliche Regime-Gegner. Anstatt angemessen darauf zu reagieren, schimpft man genauso hysterisch zurück, wenn „Pack“ und „Pöbel“ einen „Volksverräter“ schimpfen./ mehr

Peter Grimm / 13.10.2016 / 17:26 / 1

„Gegen Integration und Ausgrenzung“: Wie geht denn das?

Es gibt sie doch, die eierlegende Wollmilchsau. Und sie hat ein auf links gestricktes Fell. In München wird für den 22. Oktober zu einer Demonstration aufgerufen und das Motto heißt „Gegen Integration und Ausgrenzung!“ Nur logisch gedacht, fragt man sich: Was denn dann? Für eines von beiden muss man sich doch schon entscheiden? Aber die Logik in dieser Debatte ist längst in den Orkus diffundiert./ mehr

Peter Grimm / 05.10.2016 / 10:21 / 6

Dresden: Chefköche, die die Hitze nicht aushalten

Früher gehörte es zum Berufsbild des Politikers, es klaglos auszuhalten, wenn Demonstranten einen gern lautstark und wenig stilvoll aus dem Amt gejagt wünschten und beschimpften. Schon Helmut Kohl musste sich "Kohl muss weg" anhören, ohne dass dies als Anschlag auf die Demokratie kolportiert wurde. Und die hyperventilierende Claudia Roth marschiert schon mal in einer Demonstrationen mit, in der "Deutschland verrecke" gerufen wird./ mehr

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