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Gastautor / 28.11.2017 / 14:30 / 17

Bismarck und Merkel: Erzählt uns nichts vom Pferd

Von Hans Hermann Tiedje. Kanzlerin Merkel wird inzwischen nicht nur mit Kohl und Adenauer, sondern auch mit Otto von Bismarck in einem Atemzug genannt. Nichts ist anmaßender, frivoler und unbegründeter. Merkel selbst beweist es mit jedem ihrer Auftritte. Bismarck nannte Politik „die Kunst des Möglichen“. Merkels Politik ist Wurstigkeit, wie es eben so kommt. Bismarck & Merkel – kein Vergleich. / mehr

Gastautor / 28.11.2017 / 06:18 / 56

Ein “Konter-Marsch durch die Institutionen” ist fällig

Von Anabel Schunke. Man kann die Schuld für die Zustände sicherlich einzig bei Merkel, den etablierten Medien, den Linken im Staatdienst und sonstigen Asylprofiteuren suchen, oder man erkennt, anders als die Bundeskanzlerin, auch das Versagen des eigenen liberalen und konservativen Milieus. Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir wieder Teil von dem werden, was wir verächtlich von außen beobachten, weil wir es anderen überlassen haben./ mehr

Gastautor / 27.11.2017 / 17:30 / 8

Der Kanzlerpräsident und seine Präsidialkanzlerin

Von Ramin Peymani. Die Abgewählte lässt nicht locker. Unter allen Umständen will sie Kanzlerin bleiben. Der Mann, der unter Merkel acht Jahre lang als Außenminister dienen durfte und ihr das Amt des Bundespräsidenten verdankt, sieht nun die Stunde gekommen, sich erkenntlich zu zeigen. Aber am Ende wird alle Kungelei die CDU nicht davor bewahren können, sich erneuern zu müssen. / mehr

Gastautor / 27.11.2017 / 06:27 / 7

Zum Geldverdienen erlaubt sind Schweinefleisch, Alkohol und Prostitution

Von Sascha Adamek. Sieht man sich die Liste der weltweiten Konzerne mit Investoren aus Scharia-Staaten an, so stellt man fest, dass der Begriff der Scharia-Konformität opportunistisch dehnbar ist. Mächtige Staatsfonds und Investoren aus den strengsten Scharia-Staaten kaufen beispielsweise Tourismus- und Hotelkonzerne, deren Aktivitäten vom Alkoholkonsum, über den Genuss von Schweinefleisch bis zum Glücksspiel und der Prostitution diverse Nebenerwerbe hervorbringen./ mehr

Gastautor / 26.11.2017 / 14:44 / 15

Die Kehrseite des Familien-Nachzugs

Von Necla Kelek. Wer, wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz. Er will offenbar nichts über die Strukturen dieser anderen Kultur wissen – will vielleicht gar keine Integration, sondern bewusst Gegengesellschaften etablieren, unter dem Mantel der Vielfalt und der Toleranz. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vaters Staat“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam./ mehr

Gastautor / 25.11.2017 / 14:52 / 0

Es tut sich was in Italien

Von Wolfgang Mayr. Bella Italia! Ungeachtet aller Probleme haben zwei italienische Regionen für mehr Unabhängigkeit von Rom gestimmt, die Lombardei und Venetien. Es kann eine Weile dauern, bis sie ihr Ziel erreichen, aber anders als in Spanien ist die italienische Regierung bereit, mit den Regionen Verhandlungen aufzunehmen./ mehr

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