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Gastautor / 18.11.2017 / 06:25 / 19

Klimagipfel – tschüss, jetzt rechnen wir mal

Von Michael Obermaier. Der Klimagipfel ist vorüber. Der deutsche Beitrag zur Weltrettung soll bis 2050 zwei Billionen Euro betragen. Aber merkt das Klima davon überhaupt etwas? Oder könnte man das Geld andernorts effizienter einsetzen? Die überraschende Antwort liefert eine ganz einfache Rechnung. Sie lässt sich auf einem Bierdeckel anstellen. Man braucht auch keinen Think Tank dafür, sondern nur ein wenig praktischen Verstand./ mehr

Gastautor / 16.11.2017 / 10:04 / 7

Der Klimawandel ist für unsere Welt eine Schicksalsfrage

Es war nicht alles schlecht an der Rede, die Angela Merkel gestern vor der Klimakonferenz in Bonn gehalten hat. Deswegen bringen wir sie hier im Wortlaut./ mehr

Gastautor / 11.11.2017 / 14:30 / 4

Italien schafft sich ab, Berlusconi wieder da

Von Wolfgang Mayr. Seltsame Dinge geschehen in Italien, ohne dass es in Europa auffallen würde. Bei den Wahlen in der autonomen Region Sizilien kam es zu einem starken Rechtsruck bei einer sehr bescheidenen Wahlbeteiligung. Und bei einer Nachwahl in Ostia, einem Stadtteil von Rom, blieben zwei Drittel der Wahlberechtigten daheim. Grund zur Freude hatte vor allem Silvio Berlusconi, er ist wieder da./ mehr

Gastautor / 10.11.2017 / 15:42 / 2

Der Mann, der Syriens Saatgut rettete

Interview mit dem syrischen Genforscher Mahmoud Solh. In Syrien gab es vor dem Bürgerkrieg eine lebhafte landwirtschaftliche Forschung. Der aus Syrien vertriebene Genforscher Mahmoud Solh lässt sich nicht unterkriegen. Er erzählt wie es ihm gelang, eine unersetzliche Saatgutbank mit heimischen Sorten vor dem Bürgerkrieg zu evakuieren und von seinem Bestreben, die Landwirtschaft Afrikas zukunftssicher zu machen. Siehe auch das ergänzende Video oben (Im Bild anklicken)./ mehr

Gastautor / 08.11.2017 / 06:17 / 11

Der Fluch des guten Willens (7): 4. September 2015

Von Dietrich Dörner. Bei der kurzen Betrachtung der Grenzöffnungs-Politik der Bundeskanzlerin und ihres Umfeldes lässt sich eine Liste der Torheiten zusammentragen: Ballistische Aktionen, Ziele ohne Maßnahmen, die Nichtbeachtung von Fern- und Nebenwirkungen, Wahrnehmungsabwehr, konfirmative Wahrnehmung, konfirmatives Denken, Sturheit wegen Schuldabwehr, Vermeidung langfristiger Maßnahmen, die langfristig Erfolge zeigen, weil sie auf kurze Sicht zu negativen Auswirkungen führen. Ein Lehrstück für eine Fehlermaschine./ mehr

Gastautor / 07.11.2017 / 06:08 / 7

Der Fluch des guten Willens (6): Pläne ohne Plan

Von Dietrich Dörner.. Der 7. November ist der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und heute widmet sich diese Serie der Frage, wie sie ihre Ziele so grandios verfehlen konnte. Denn immer haben aber in komplexen Realitäten Handlungen nicht nur Wirkungen, sondern auch Nebenwirkungen. Und die konterkarieren dann die Hauptwirkungen. Die Versuche, den Kommunismus zu etablieren, fuhren – von der Sowjetunion bis Nordkorea – auch wegen dieser Nebenwirkungen gegen die Wand./ mehr

Gastautor / 06.11.2017 / 06:06 / 4

Der Fluch des guten Willens (5): Semantisch aufs Kreuz gelegt

Von Hartwig Eckert. Ein Beispiel für semantische Taschenspielertricks bei Zieldefinitionen ist der Gebrauch der Worte „umweltfreundlich“ und „umweltschädlich“. Aber umweltschädlich bleibt umweltschädlich. Das lässt sich leicht entlarven durch folgenden Vorschlag: „Wir fordern alle Fahrer von umweltfreundlichen VW-Modellen auf, abends noch ein paar Runden um den Block zu fahren: der Umwelt zuliebe.“/ mehr

Gastautor / 05.11.2017 / 06:14 / 5

Der Fluch des guten Willens (4): “Wir schaffen das”

Von Hartwig Eckert. „Yes we can!“(Obama).„Wir schaffen das“ (Merkel).„En Marche!“(Macron). Solche Phrasen haben den Vorteil, das jeder etwas anderes darunter versteht. Aber was ist mit "Wir schaffen das" gemeint? Was bedeutet in diesem Kontext „das“? Asyl für alle Asylsuchenden? Für welchen Zeitraum? Linderung der Not aller notleidenden Menschen auf der Welt? Eingliederung? Integration? Und was ist, wenn die Bürger "das" gar nicht schaffen wollen? Eine semantische Analyse./ mehr

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