Karim Dabbouz

Karim Dabbouz, geb. 1987. Arbeitet als freier Texter im Ruhrgebiet.

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Karim Dabbouz / 01.01.2017 / 13:37 / 20

Seit gestern bin ich Nafri

Von Karim Dabbouz. Nafri steht bei der Polizei für „nordafrikanischer Intensivtäter“. Seit gestern, Silvester 2016, sind alle Menschen türkischer und arabischer Herkunft erst einmal Nafris. Damit hat sich die Opferzahl der zu laschen Einwanderungspolitik noch einmal erhöht – um eine unbestimmbare Anzahl an Menschen, die mit dem ganzen Mist gar nichts zu tun haben./ mehr

Karim Dabbouz / 12.12.2016 / 11:00 / 0

“Kein Geld für Rechts” zersetzt die Grundlage politischer Mitwirkung

Von Karim Dabbouz. Die denunziatorische Kampagne "Kein Geld für Rechts" ist nicht nur ein Angriff auf die Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit. Einst kämpften Linke dafür, dass sich möglichst alle Menschen mit ihren Ansichten ins politische Leben einbringen können. Plötzlich aber sollen Bürger, Firmen und andere Organisationen nur noch der angeblich objektiven Wahrheit selbsternannter Tugendwächter folgen. / mehr

Karim Dabbouz / 07.11.2016 / 06:18 / 9

Kinderehe: Die Amokfahrt der Kultur-Relativisten

Von Karim Dabbouz. Die Amokfahrt der Bewohner des sozialwissenschaftlichen Elfenbeinturms durch die Realpolitik erreicht in der Debatte um die Verheiratung von Mädchen mit alten Männern ihren Höhepunkt. Für den #aufschrei wartet man lieber auf den nächsten alten Mann, der irgendeiner privilegierten Medienmuschi ins Dekolleté sabbert. Hauptsache, man kann sich als tolerant und bunt gerieren./ mehr

Karim Dabbouz / 15.10.2016 / 06:15 / 7

Kolonialismus auf Neudeutsch: Guter Syrer, schlechter Syrer

Von Karim Dabbouz. Weite Teile der Linken merken nicht einmal , wie sie selbst die Hierarchien beleben, die sie an „Rechtspopulisten“ kritisieren. Früher hieß es: Schaut her, wie fein sich mein Wilder benimmt, er trinkt sogar Bier und dient in der Armee! Heute lautet die Entsprechung: Seht her, wie fein sich meine Syrer benehmen. Manche wollen sogar arbeiten und haben etwas gegen Terroristen!/ mehr

Karim Dabbouz / 13.09.2016 / 06:15 / 0

Wenn deutsche Medien nicht weiter wissen, fragen sie den Fatwa-Rat

Von Karim Dabbouz. Ein Wertewandel weg vom Säkularen und hin zum Einfluss archaisch-religiöser Traditionen lässt sich an allerlei Dingen ablesen. Er ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass man es bei den staatlich finanzierten Medien für nötig hält, einen ägyptischen Geistlichen zu innenpolitischen Debatten in Deutschland zu befragen./ mehr

Karim Dabbouz / 01.09.2016 / 06:21 / 5

Multikulturalismus: Bericht von einer Beerdigung ohne Leiche

Von Karim Dabbouz. Das, was viele unter multikulturell verstehen, ist häufig das Gegenteil von Diversität, nämlich der Kampf gegen Vielfalt im Denken, Fühlen, Reden und Handeln. Viele Freunde des Multikulti sind erstaunliche Spießer und propagieren nichts anderes als eine als multikulturell verklärte Monokultur. Diese steht auf der Kippe. Die multikulturelle Gesellschaft selbst wird das locker überleben./ mehr

Karim Dabbouz / 15.08.2016 / 18:00 / 16

Asylbewerber und ihre politischen Ansichten: Der Traum vom starken Mann

Eine Umfrage der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (HMKW) bestätigt, was Skeptiker bereits vorher ahnten: Viele Asylbewerber aus dem Nahen Osten haben nicht unbedingt die gleichen Vorstellungen von einer freien Gesellschaf wie wir. Überraschend ist das nur für diejenigen, die der festen Überzeugung sind, dass jeder zum toleranten und friedliebenden Menschen wird, solange man nur ausreichend lieb zu ihm ist./ mehr

Karim Dabbouz / 21.07.2016 / 06:00 / 11

Ich wünsche mir auch manchmal, ich wäre Chinese

Mein Ruf als Mensch mit arabischem Migrationshintergrund in Europa ist auf Lebzeiten zerstört. Und das verdanke ich nicht dem latenten Rassismus des Europäers, sondern den schlechten Vorbildern aus meinen Reihen, die sich in den Vordergrund drängen, sowie den vornehmlich linken Islamapologeten, die die Täter und ihre religiös verklärten Herrschaftsansprüche decken./ mehr

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