Gerd Buurmann

Gerd Buurmann, geb. 1976 in Haren an der Ems, ist Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur.

Weiterführende Links:
http://www.buurmann.de/
https://tapferimnirgendwo.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Buurmann

Archiv:
Gerd Buurmann, Gastautor / 09.02.2018 / 10:00 / 10

Weiberfastnacht im Iran

Seit Wochen stürmen Frauen auf die Straßen des Iran und reißen sich demonstrativ ihre Kopftücher vom Haupt. Sie demonstrieren damit gegen den im Iran herrschenden Kopftuchzwang für Frauen und die alltäglichen Verfolgungen und Gewalttaten gegen Frauen. Mittlerweile hat die Polizei im Iran schon mehrere Frauen festgenommen, weil sie ihr Kopftuch ausgezogen haben. / mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 23.01.2018 / 16:00 / 28

Eine Klarstellung zu Lünen

Es ist vollkommen uninteressant, welche Staatsangehörigkeit ein Täter hat. Es ist so irrelevant wie die Hautfarbe eines Täters oder seine Muttersprache. Die Betonung dieser Eigenschaften täuscht sogar über das eigentliche Problem hinweg. Das Problem ist die Ideologie. Also, Butter bei die Fische: In was für einem ideologischen Umfeld wuchs der Täter auf? / mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 23.11.2017 / 16:55 / 3

Gipfeltreffen der Irren und Bekloppten

Von Gerd Buurmann. Das Berliner Kino Babylon ist eine der letzten Berliner Kulturstätten, die noch alte Werte pflegen. Internationale Solidarität, revolutionäre Disziplin und Kampf dem Imperialismus. Dafür wird es vom Berliner Senat mit über 350.000 Euro jährlich subventioniert. Die Räume stehen gegen ein Entgelt auch anderen Veranstaltern zur Verfügung. Mitte Dezember steht eine Preisverlehung auf dem Programm. Die ist selbst für Berliner Verhältnisse etwas ganz besonderes./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 05.11.2017 / 15:30 / 12

„Netzwerk-Durchsetzungs-Gesetz“ stärkt den Mob

Von Gerd Buurmann. Der Mob beherrscht die Netzwerke. Facebook und Twitter sperren Nutzerinnen und Nutzer aus nichtigen Gründen, während Beiträge, die unverhohlen und offen Hass predigen, nicht gelöscht werden. Man muss nur genug Masse mobilisieren und eine Sperrung wird sehr wahrscheinlich. In einer aufgeklärten Demokratie herrschen jedoch nicht die Masse und der Mob, sondern die Vernunft und das Menschenrecht. Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ aber stärkt den Mob./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 02.11.2017 / 17:35 / 13

In Memoriam Theo van Gogh und der Meinungsfreiheit

Von Gerd Buurmann. Am 2. November 2004 wurde der Filmregisseur, Publizist und Satiriker Theo van Gogh ermordet. Sein Mörder war ein islamischer Fundamentalist. Theo van Gogh beleidigte alles, oft geschmacklos. Das Leben kostete ihm allerdings nur das Beleidigen des Islams. Während bei Christen harsche Kritik und sogar Beleidigungen als zumutbar gelten, wird beim Islam so getan, als müssten aus Sorge um den Religionsfrieden Teile der aufgeklärten Freiheit aufgegeben werden. / mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 12.10.2017 / 19:04 / 18

Neue Deutsche Patrioten: Frauen müssen draußen bleiben!

Von Gerd Buurmann. Die Jugendorganisation einer großen islamischen Gemeinde will ein Bekenntnis zu Deutschland und seinen Grundwerten ablegen und veranstaltet ein Festival mit Tausenden von Teilnehmern. Kleiner Schönheitsfehler: Frauen sind nicht dabei. So geht Integration!/ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 22.09.2017 / 06:00 / 10

Der Unsinn mit der „verschenkten Stimme“

Von Gerd Buurmann. Wer behauptet, man würde die Erststimme verschenken, wenn man damit nicht einen Kandidaten oder eine Kandidatin der CDU oder SPD wählt, bedient sich einer bescheuerten Rhetorik, die dazu führt, dass der Bundestag aus allen Nähten kracht, weil so unter Umständen Überhangmandate en masse produziert werden. Wer sich weder für die Christdemokraten noch für die Sozialdemokraten erwärmen kann, sollte auch mit der Erststimme nicht einen Vertreter oder eine Vertreterin dieser Partei wählen. Eine dringend notwendige Aufklärung./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 21.06.2017 / 13:08 / 3

Frau Maischberger, warum geben Sie sich für so etwas her?

Von Gerd Buurmann. Heute Abend läuft in der ARD eine Doku über Antisemitismus, die arte erst nicht ausstrahlen wollte, weil sie dem Sender nicht "ausgewogen" erschien. Denn auch der Antisemitismus will "ausgewogen" behandelt werden. Deswegen wurden zu der After-Show-Party bei Maischberger auch renommierte Antisemiten eingeladen. Wegen der Ausgewogenheit./ mehr

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