Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

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Henryk M. Broder / 30.12.2017 / 18:00 / 3

Bunte Republik Deutschland, achte Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Ein altes Sprichwort kommt außer Gebrauch: Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht ... Für Gabel, Schere und Licht mag das noch gelten, für Messer nicht mehr. Gehört mittlerweile zur Grundausstattung 15-Jähriger, die in ihrer Heimat politisch verfolgt wurden und fliehen mussten. Preiswert, pflegeleicht und einfach zu bedienen. Passt zusammen mit einem Smartphone in jede Einkaufstüte./ mehr

Henryk M. Broder / 29.12.2017 / 22:27 / 7

Das Frauenbild junger Afghanen

Von Henryk M. Broder. Das Bild, das junge Afghanen von Frauen haben, ist durchweg positiv und von Wertschätzung bestimmt. Und wenn einer mal zum Messer greift und seine Freundin meuchelt, dann hat das nichts mit der Kultur zu tun, aus der er kommt, sondern mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, die er auf der Flucht erlitten hat./ mehr

Henryk M. Broder / 29.12.2017 / 15:30 / 52

Wir sind überhaupt nicht gefühlskalt, aber…

Von Henryk M. Broder. Die Tagesschau berichtet nur über Ereignisse von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Beziehungstaten gehören nicht dazu. Deswegen kam Freiburg in der Tagesschau nicht vor, Kandel auch nicht, bzw. erst, nachdem sich die Zuschauer beschwert hatten. Der Chef von ARD-aktuell und sein Vertreter sind sich ihrer Verantwortung voll bewusst. Vor allem, wenn es um Jugendliche geht, die besonders schutzbedürftig sind./ mehr

Henryk M. Broder / 29.12.2017 / 09:20 / 26

Ihr Kinderlein kommet, kommet zuhauf!

Von Henryk M. Broder. Hunderte junger Frauen, die Deutschland verlassen haben, um sich dem IS anzuschließen, wollen nun zurück in die alte Heimat. Damit ihre Kinder ganz normal aufwachsen, wie alle Kinder. Wäre es nicht besser, wenn sie blieben, wo sie sind? Für die Mütter und ihre Kinder. Vor allem aber für den sozialen Frieden in Deutschland?/ mehr

Henryk M. Broder / 24.12.2017 / 13:00 / 19

Ein Hoch auf offene Grenzen!

Von Henryk M. Broder. Die sogenannte Personenfreizügigkeit ist ein Gut, das auch dann noch verteidigt wird, wenn es sich als gemeingefährlich erwiesen hat. Denn Deutschsein bedeutet, eine Sache um ihrer selbst willen tun, koste es, was es wolle, so lange es nicht der eigene Arsch ist. Das Wort hat MdB Armin Schuster./ mehr

Henryk M. Broder / 23.12.2017 / 17:59 / 7

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts - Sigmar Gabriel

Von Henryk M. Broder. Mag es mit der SPD auch bergab gehen, für Sigmar Gabriel läuft es derzeit gut. Als hätte er die letzten Jahre nicht auf der Regierungsbank, sondern in einem Trappistenkloster hinter den sieben Bergen verbracht und müsste alles nachholen, was er verpasst hat, redet er sich zurück ins Rampenlicht. Trau, schau, wem./ mehr

Henryk M. Broder / 23.12.2017 / 15:26 / 1

Bunte Republik Deutschland, siebte Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Sie haben das Prinzip begriffen. Deutschland wird bunter, vielfältiger, weltoffener. Und alles im Leben hat seinen Preis. Ihre Fotovoltaikanlage ebenso, wie die Überführung der Bundesrepublik in eine Bunte Republik. Hier kommt das Kleingedruckte zum Gesellschaftsvertrag von Aydan Özoguz und ihren Brüdern./ mehr

Henryk M. Broder / 22.12.2017 / 10:52 / 9

Was die Regierung gegen den Antisemitismus unternimmt

Von Henryk M.Broder. Gestern noch hieß es: Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis. Heute heißt es: Wir brauchen einen Beauftragten, der sich des Problems annimmt. Demnächst könnte es einen Antisemitismus-Beauftragten geben, der „Handlungsoptionen oder Gegenmaßnahmen“ mit dem Zentralrat der Juden erörtern soll. Was insofern logisch ist, als die Juden der Grund für den Antisemitismus sind. / mehr

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