Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

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Henryk M. Broder / 02.12.2017 / 10:00 / 8

Bunte Republik Deutschland, zweite Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Wie heisst es bei Shakespeare? Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode. Wir leben nicht nur gut und gerne in diesem Land, wir bekommen täglich was geboten. Wenn auch nicht zum Nulltarif. Aber: Es besteht kein Grund zur Panik, und wir dürfen uns in unserer Lebensart nicht beirren lassen. Und immer daran denken: Integration ist keine Einbahnstraße, auch die Gesellschaft muss bereit sein, sich den Zuwanderern zu öffnen./ mehr

Henryk M. Broder / 01.12.2017 / 10:34 / 13

Sawsan Chebli - jung, schön und auch noch klug?

Von Henryk M. Broder. In Berlin hat der Weihnachtsmarkt am Breidscheidplatz eröffnet. Das sei, findet eine Staatssekretärin, ein „starkes Zeichen". Wir erlauben es den Terroristen nicht, unser Leben zu bestimmen. Man kann die Sache natürlich auch anders sehen. Die Terroristen bestimmen bereits unser Leben. Und sie werden es auch weiter tun, derweil wir „Zeichen setzen". / mehr

Henryk M. Broder / 30.11.2017 / 16:30 / 6

Bunte Republik Deutschland, Fortsetzung

Henryk M. Broder: In Berlin wird ein Mörder als Märtyrer gefeiert, in Mannheim ist die Angst vor Kriminalität stark gestiegen, in Fürstenfeldbruck gehen Schutzsuchende aufeinander los, und der Bundesinnenminister rät den Deutschen, sie sollten achtsam, aber nicht furchtsam sein. Ja, so kommt man gut über die Runden./ mehr

Henryk M. Broder / 28.11.2017 / 16:05 / 0

Bunte Republik Deutschland

Von Henryk M. Broder: Vor zwei Jahren war es noch eine Vision der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, heute ist es die Wirklichkeit: "Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Es liegt an uns, ob wir darin dennoch eher die Chancen sehen wollen oder die Schwierigkeiten.“ Die Verhandlungen finden auf der Straße statt und müssen von der Polizei moderiert werden. Derweil wachsen den Grünen Flüüüügel. / mehr

Henryk M. Broder / 27.11.2017 / 08:58 / 15

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Kurt Beck

Von Henryk M. Broder: Kurt Beck verkörpert den Typus von Politiker, der für alles zuständig und für nichts verantwortlich ist. Seine Amtszeit als MP von RP war eine Abfolge von Pleiten, Pech und Pannen. Nun steht oder sitzt er der Friedrich-Ebert-Stiftung vor und empfielt seiner moribunden SPD, von zwei Uralt-Sozialisten zu lernen. Der eine ist ein Sprücheklopfer und der andere hat ein Problem mit Juden. / mehr

Henryk M. Broder / 26.11.2017 / 16:05 / 15

Berlin, is mir egal

Von Henryk M. Broder. Berlin ist nicht nur pleite, Berlin ist ein rechtsfreier Raum. Einer hat es kommen sehen, Kazim Akboga in seinem Video "Is mir egal". Ende des Jahres 2015 produzierten die Berliner Verkehrsbetriebe das zwei Minuten und elf Sekunden lange Musik-Video, das schnell zum Hit im Internet wurde. So wie in dem Clip geht es inzwischen in ganz Berlin zu. Alles geht. Und keinen gehts was an./ mehr

Henryk M. Broder / 25.11.2017 / 11:12 / 20

DLF: Kultursensibel im Dienste der Völker-Freundschaft

Von Henryk M. Broder. Der Stadtteil Rosengarten in Malmö ist eine Art Labor für Migrationsforscher. Hier kann man sehen, wie sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn aus multikulti monokulti wird. Es geschehen Morde und es werden Überfälle verübt. Vom wem? Also bitte! Von jungen Kerlen mit Waffen, die um die Macht kämpfen! Mehr muss man nicht wissen./ mehr

Henryk M. Broder / 23.11.2017 / 06:20 / 16

Hurra, wir haben uns integriert!

Von Henryk M. Broder. Was bedeutet es, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein? Vieles, vor allem aber, dass sich nicht nur die Zugewanderten integrieren müssen, sondern auch – wie soll man es sagen, ohne jemand zu verletzen? – die Altbürger. Dazu muss der Alltag täglich neu ausgehandelt werden. Vor zwei Jahren war das noch eine utopische Idee. Heute ist es Alltag. So schnell kanns gehen, wenn man nicht aufpasst. / mehr

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